Das Spiel wurde gehyped wie sonst eigentlich nur Blizzard-Titel. Jetzt kehren die ersten dem Spiel schon wieder den Rücken.
Ganze Gilden,Allianzen, oder wie immer man sie dort nennt, die von anderen Spielen zu StarWars gewechselt sind, wechseln jetzt Stück für Stück zurück zu ihren vorigen Spielen.
Scheinbar wurden die Erwartungen nicht ganz erfüllt.
Dass SWOTOR die Millionenmarke zum Release knackt war klar. Aber wie es nach 6 Monaten oder einem Jahr aussieht wird erst zeigen ob das Spiel wirklich erfolgreich sein wird.
EA kanns aber eigentlich egal sein.
1,7mio x 40¤ plus ein paar Monatsgebühren sollten eigentlich ausreichen um die Kosten mehr als reinzubekommen.
ist wie bei jedem launch.
es gibt ecken und kanten, aber was die qualitaet ausmacht ist doch, wie schnell abhilfe geschaffen wird und da finde ich, sind sie gut dran.
Ês scheint nichtmal um das Patchverhalten oder so zu gehen. Soweit ich das mitbekommen habe, fehlt die Motivation in dem Spiel weiterzumachen.
Sharra schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> EA kanns aber eigentlich egal sein.
> 1,7mio x 40¤ plus ein paar Monatsgebühren sollten eigentlich ausreichen um
> die Kosten mehr als reinzubekommen.
Ich glaube deine Rechnung funktioniert nicht so ganz. 1,7mio * 40¤ = 68mio. Das Spiel hat laut einiger Berichte mindestens 100mio¤ in der Entwickung gekostet. Diese 1,7mio müssten dann noch etwa 2 Monate bezahlt spielen um zumindest die Entwicklungskosten reinzuholen. Serverfarmen und die aktuell Beschäftigen für Support, Weiterentwicklung und Betreuung der Server wollen auch bezahlt werden, also käme dieser Betrag noch oben drauf.
100mio sind auch nur eine Schätzung gewesen von für etwa einem Jahr. Die Zahl kann natürlich auch noch deutlich höher liegen. Dazu kommen auch noch die entgagenen Zinsen des Geldes was in die Entwicklung geflossen ist... Kurzum um nur durch die Verkäufe und ein paar Monate bezahlten Spielens wird EA nicht glücklich.
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 23:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.