Alle 8-12 Jahre dann also die Akkus wechseln? Da diese extrem teuer sind, wird das keiner machen, sondern das Auto gleich verschrotten.
Das heißt also dass solche Autos die übelsten Umweltverschmutzer aller Autos sind, da die Produktion bekannterweise mehr die Umwelt belastet als der Gebrauch jemals kann.
Von Elektroautos will ich erst gar nicht reden...
Toller "Umweltschutz".
oha, da ist einer mit der Weißsagungskugel geboren - außer irgendweilchen Annahmen hast du nix, oder?
Verschrotten muss man das teil nicht, da der Benzintank ja noch geht, bzw. sonst der e- und b-motor laufen.
Und wer sagt, dass die durchschnittliche Lebensdauer eines PKW (herkömmlich), deutlich höher ist?
Soweit ich weiß ist die durchschnittliche Pkw-Lebensdauer in der letzten Zeit immer höher geworden, evtl. bisserl eingebrochen mit der 5MRD-Spritze, aber viel über 12 schätze ich die auch nicht, zumindest die Japaner und Chinesen ;)
(gut, ein Golf kann schon älter werden)
Und noch ein Punkt, weißt du, wieviel in 10 Jahren ein Akku für nen Pkw kostet? Wei weit sich die Technik in dieser Zeit entwickelt?
Nein, also...
Also 8 - 12 Jahre ist ein sehr guter Wert und wir sind immer noch ganz am Anfang der Entwicklung.
Sie sprechen aber ein wichtiges Thema an.
Es muss nicht nur ein bezahlbarer Produktionsprozess entwickelt werden, sondern auch ein guter Recyclingprozess. Sonst gibt es ökologisch und ökonomisch keinen Sinn.
Leider bist du da ziemlich weit von Fakten entfernt.
Autos heutzutage leben sehr viel länger. Selbst wenn wir sie nicht mehr wollen, werden sie in Entwicklungsländer verkauft wo sie teilweise 40 Jahre alt werden. GERADE Japaner halten so lange.
Aber auch die werden sich keine neuen Akkus leisten können. Naja, vielleicht gibts bis dahin ja einen Altakkumarkt, wo Akkus die uns zu schlecht sind, mal wieder die Armen bekommen.
Vor allem Akkus verbrauchen unglaubliche Ressourcen bei der Herstellung (mit denen Heute schon gekämpft wird, da die Lieferungen nicht nachkommen).
Das verschrotten alter, eigentlich noch lauffähiger Autos, war übrigens auch einer der Kritikpunkte der "Umweltprämie". Dieser alleine hat diese Bezeichnung ad absurdum geführt.
wolfie schrieb:
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> Alle 8-12 Jahre dann also die Akkus wechseln? Da diese extrem teuer sind,
> wird das keiner machen, sondern das Auto gleich verschrotten.
> Das heißt also dass solche Autos die übelsten Umweltverschmutzer aller
> Autos sind, da die Produktion bekannterweise mehr die Umwelt belastet als
> der Gebrauch jemals kann.
> Von Elektroautos will ich erst gar nicht reden...
> Toller "Umweltschutz".
Nur die jetzigen.
Aber bestimmt nicht die E-Autos die in 12 Jahren rauskommen.
Wenn du das sagst...
irgendwann ist aber die "Energie" des Wracks, das 40 Jahre die Luft verpestet und unnötige Resoursen mehrverbraucht, ineffizienter als etwas neues, sparsameres zuverwenden, was man erst wieder herstellen musste.
Und wer sagt, das ist vermutlich auch "fakt", dass heutige neue Pkws diese 40 Jahre halten? Das bezweifle ich, und wenn man sich Afrikaner etc anhört, die auch.
Man kann die Dinger ja auch kaum noch selbst reparieren, ich kann es nicht. Und so wirds den meinstens afrikanischen Endnutzer auch gehen. Die wollen ja auch bevorzugt, große Autos, gleichzeitig können die sich sicher keines der Hersteller-Diagnosedinger leisten, die diese den hießigen Werkstätten aufzwingen ;)
Ich hoffe, in 20 Jahren hat sich das mit dem Benzin als Energiemittel für den Transport erledigt (gut, das wird solange gehen, bis etwas anderes billiger ist..., vermutlich doch 40J.)
Zu den Akkus, Lithium, schon klar (als Beispiel).
Der Energieverbrauch für die gesamte Lebensdauer und Vergleichsrechnung zu einer Lebensdauer eines durchschnittlichen Pkws (vergleichbare größe) ist eh etwas, was man nie (in den Medien als Frage) hört.
Noch irrsinniger ist (weil noch offensichtlicher) der blödsinn mit dem co2 neutral der e-autos - wo kommt der strom bitte schön her? genau, aus der Steckdose... - und bei (zum größten Teil) uns vom Kohlekraftwerk ;)
Atom ist aber definitv keine Umwelttechnologie, wie diese Schwarz-Gelben Endlager in der Regierung das einem erzählen.
(oder die Betreiber der AKWs)
der Wirkungsgrad eines E-Motors ist höher als der von Benzin/Dieselmotoren, dafür kostet der Akku sicher nicht unerheblich viel an Energie, und Rohstoffen, und ein Verlust mit dem Laden geht sicher auch einher. Die Energie für den Akku muss auch noch ersteinmal hergestellt werden - auch hier sicher effektiver als ein Benziner, aber alles zusammengerechnet?
Bleibt wohl mit Sicherheit (für DE), dass zumindest die Kraftwerke wohl den Dreck besser filtern, als die Kats der Autos.
Naja, egal, schon spät. (oder früH)
ALOS MEIN MAZDA 323F IST BJ 89 UND LÄZFT WIE NE EINS
Ich glaube nicht, dass heutige Autos wirklich noch älter als vielleicht 15 Jahre werden. Ich höre immer wieder davon (nicht repräsentativ), dass sich die Elektronik in den neuen Autos verabschiedet und erstmal für viel Geld der Fehler gefunden werden muss und diverse Platinen getauscht werden. Und dass bei Autos im Alter von ca. 5-7 Jahren.
Wenn also die neuen Platinen dann im Autoalter von 12-15Jahren ein weiteres Mal ausfallen wird es sicherlich schon knapp mit der Ersatzteilversorgung, da das Modell ja schon 12 Jahren nicht nicht mehr gebaut wird.
Früher als die Modelle noch weit über 5 Jahre gebaut wurden(zum Beispiel Golf1 und 2 mit jeweils 9 jahren). Da gibt es doch heutzutage noch auf jedem Schrottplatz und teilweise sogar von VW noch Ersatzteile. Es werden natürlich schon einige Sachen knapp, aber an alles ist irgendwie dranzukommen(meine Erfahrung als Golf 2-Fahrer).
Und es kann mir keiner erzählen, dass mein Golf2-Diesel schädlicher sein soll, als heutige Autos. Ich verbrauche max. 5-6 liter Diesel auf 100km, was ja weit unter heutigen Autos liegt (ca.7-10Liter). Gut, meine Partikel sind etwas gröber, aber dafür sind sie nicht so lungenschädlich, wie die heutiger Autos...
2541542545wfasd schrieb:
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> irgendwann ist aber die "Energie" des Wracks, das 40 Jahre die Luft
> verpestet und unnötige Resoursen mehrverbraucht, ineffizienter als etwas
> neues, sparsameres zuverwenden, was man erst wieder herstellen musste.
Natürlich... "Irgendwann".
Hast du eine Ahnung was die Herstellung eines Modernen Autos, vor allem eines mit Akkus die Umwelt belastet? Es ist ein Mythos dass diese Umweltschonend sind. Wie ich schon sagte, gerade die Herstellung von Akkus benötigt sehr viele Ressourcen und belastet die Umwelt enorm.
> Und wer sagt, das ist vermutlich auch "fakt", dass heutige neue Pkws diese
> 40 Jahre halten? Das bezweifle ich, und wenn man sich Afrikaner etc anhört,
> die auch.
Aha, deswegen fahren sie oft mit Autos aus den 70ern rum. :)
Übrigens auch eines von meinen. Der wurde in den späten Achtzigern nach Afrika verkauft und fährt dort heute immer noch.
Was heutige angeht, wird es sich herausstellen. Gerade die deutschen Fabrikate halten jedenfalls nichts mehr aus.
> Man kann die Dinger ja auch kaum noch selbst reparieren, ich kann es nicht.
> Und so wirds den meinstens afrikanischen Endnutzer auch gehen.
Ja, das meinte man von normalen Autos auch "Die Afrikaner sind zu dumm sowas zu reparieren!"
> Die wollen
> ja auch bevorzugt, große Autos, gleichzeitig können die sich sicher keines
> der Hersteller-Diagnosedinger leisten, die diese den hießigen Werkstätten
> aufzwingen ;)
Natürlich nicht. Die werden von uns ja auf keinen Fall ebenfalls gebraucht dorthin verkauft...
> Bleibt wohl mit Sicherheit (für DE), dass zumindest die Kraftwerke wohl den
> Dreck besser filtern, als die Kats der Autos.
Da Autos nur einen sehr geringen Anteil an der Verschmutzung haben, entgegen das was uns die Politik immer weismachen will, damit sie mehr Steuern und "Abgaben" erheben kann, ist das eh egal.
Ein neuer Golf Diesel verbaucht immer noch 7-10 Liter? Wahnsinn, bestätigt meine Abneigung gegen die Marke :P
meine literangabe war allgemein auf heutige autos bezogen. Wenn ich mir Anzeigen von Autoherstellern angucke und dann lese, dass der Normverbauch(!) schon bei 6 oder 7 Litern, dann ist der reale Verbauch sowieso schon einmal höher(korrigiert mich, wenn ich falsch liege). was neue golfs verbrauchen kann ich nicht sagen. Nur so viel, dass ein Golf 3 bei Langstreckenfahrten und meiner fahrweise bei ca. 6,5 Liter liegt, was auch schon über den 2er ist...
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