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Der Feldversuch ...

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  1. Der Feldversuch ...

    Autor: ronlol 17.01.13 - 14:55

    Ich bin definitiv kein Fan von Elektroautos. Akkus gehen hoch, Autos haben keine Reichweite, der Preis eines Kleinwagens ist Höher als der eines Benziner Sportwagens inkl. Sprit für 20 Jahre und zudem ist es nur ein Spielzeug für Reiche, die einen Garagenstellplatz im Haus dafür haben. Schließlich können in der Großstadt nicht alle Mieter eines fünfstöckigen Hauses über Nacht die Ladekabel aus dem Fenster hängen.

    Dennoch finde ich es gut, dass immerhin ein Versuch unternommen wird. Ich bin ohnehin der Meinung, dass sich jegliche Verkehrsprobleme lösen ließen wenn man die Leute und deren Arbeitszeiten einfach anders streut. Dann ist nicht immer in einem Zeitraum von einer halben Stunde jeglicher Fahrtweg blockiert, sondern man hat eher freie Bahn.
    Benachbarte Firmen könnten sich z.B. absprechen wenn etwa die Belegschaft von Firma A um 8:00 anfängt, die Belegschaft von Firma B um 7:20 oder Firma C erst um 9:00 loslegt. Wenn man das lokal gescheit abstimmt, ist auch jedem Verkehrsinfart vorgebeugt. Ebenso könnte die Post, UPS etc. ihre Lieferdienste bei Privatkunden Sendungen gerne auch mal erst nach 18:00 losschicken. Schließlich machts absolut keinen Sinn Reihenweise Straßen und Häuser abzufahren wo ohnehin niemand aufmacht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.13 14:57 durch ronlol.

  2. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: Rei 17.01.13 - 15:08

    Aber interessant finde ich den Versuch schon. Klar, jetzt sind diese Autos noch Spielerei, aber wenn jetzt fleißig weiter dran geforscht wird, dann könnte es in ein paar Jahr(zehnten) auch günstigere und praktischere Modelle geben. Alles fängt halt irwann klein und unpraktisch an, bevor es sich im Einsatz wandelt und man anhand des Alltags lernt, was man besser machen muss. ;)

  3. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: F.A.M.C. 17.01.13 - 15:14

    Ich hoffe, dass diese Forschung dann zu weitaus besseren Akkus und vielleicht sogar neuen Speichertechnologien führt, welche dann auch für Smartphones, Tablets, etc. eingesetzt werden können. =)

  4. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: dEEkAy 17.01.13 - 15:18

    Ich glaube das Problem wird immer die Möglichkeit des Aufladens sein.

    Selbst wenn die Akkus 3 Wochen halten, muss ich irgend wann mal zum Aufladen und spätestens dann stellt sich die Frage: Kabelrolle aus dem Fenster werfen oder wie mach ich das jetzt (Speziell in Städten, auf dem Land ist das wohl etwas einfacher).

    Ich denke hier ist die einzige Alternative, es gibt Tankstellen an denen ich einfach meinen alten Akku gegen einen frisch aufgeladenen eintausche. So einfach ist es dann aber auch nicht.

  5. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: Rei 17.01.13 - 15:21

    Vielleicht enden die Akkus in Aktenkoffergröße und halten 3 Wochen, lassen sich zusätzlich noch aus dem Auto leicht entfernen und können im Haus / in der Wohnung an einer Ladestation geladen werden. Das würde doch gehen. :) Dann müsste auch kein Kabel aus dem Haus hängen und der Autodiebstahl wäre auch schwieriger, wenn der Wagen keinen Akku drinnen hat. ;) (Außer die Diebe haben immer n Akku mit dabei.)

  6. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: justanotherhusky 17.01.13 - 15:35

    Rei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Außer die
    > Diebe haben immer n Akku mit dabei.)

    Was natürlich nicht gehen wird, weils die Industrie wiedermal nicht schaffen wird, einheitliche Akkus / Ladesysteme zu verbauen. Der Gelegenheitsdieb müsste also 10 verschiedene Akkus rumschleppen, wenn er nicht gerade auf ein bestimmtes Modell aus ist.

    B2T::
    Also das Konzept mit "Leasingakkus" find ich ja nicht so schlecht... Ich kaufe das Auto selber und miete den Akku für eine monatliche Gebühr bei der Tankstelle meiner Wahl. Dafür kann ich aber jederzeit zu einer der gewählten Tankstellenfillialen fahren und den Akku gegen einen Vollen tauschen. Im Notfall (akku leer und keine <NAME HERE>Tankstelle in der nähe) kann ich das aber auch bei der "Konkurrenz" machen, da zahl ich auch erstmal nix, denn das regeln die intern. Vonmiraus kostet so ein Fremdtanken dann eine geringe Servicegebühr.

    Ähnlich wie bei der Stromvorrauszahlung kostet das ganze dann zb 150¤ / Monat und am Jahresende wird abgerechnet und ich bekomme entweder was zurück oder muss nachzahlen. Den Tankstellen bleibt bei diesem Konzept auch der heißgeliebte Preiskampf, denn TankeA kann den Centpreis pro Kilometer ebenfalls um 1 Cent nach unten drücken. Dafür verlangens halt dann eine größere Servicegebühr beim Fremdtanken (Siehe Mobilfunkindustrie).

    Wenn man das Ganze weitertreibt könnten die Tankstellenbetreiber ähnlich wie die Mobilfunkprovider dann teurere Verträge anbieten, dafür wird das Auto der Wahl entsprechend günstiger und der Kunde bindet sich auf eine MVD von 5 Jahren.. Der EU Premium Plus Tarif beinhaltet dann ebenfalls unlimitiertes europaweites Roamingtanken ohne zusätzliche Gebühren, der etwas günstigere EU Premium beinhaltet 500 Freikilometer im EU Raum monatlich, ohne dass bei Fremdtankstellen Servicekosten fällig werden....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.13 15:37 durch justanotherhusky.

  7. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: NERO 17.01.13 - 15:39

    Ich würde mich auch freuen, wenn Elektroautos eine Alternative böten. Allerdings fehlt noch deutlich die Infrastruktur dafür. Zudem frage ich mich manchmal, wie sehr die Öl-Lobby Einfluss auf die Automobil-Branche nimmt.

    Zwar gibt es immer wieder concept cars und nett anzusehende Spielereien, aber es fehlt ein bisschen der letzte Wille zur Umsetzung eines Elektroautos für die breite Masse. Immerhin sind Elektroautos auch schon seit 10-15 Jahre ein Thema und immer hieß es, die Preise fallen, die Infrastruktur ist da und passiert ist dennoch wenig.

    »The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.«

  8. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: whizz 17.01.13 - 15:49

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube das Problem wird immer die Möglichkeit des Aufladens sein.
    >
    > Selbst wenn die Akkus 3 Wochen halten, muss ich irgend wann mal zum
    > Aufladen und spätestens dann stellt sich die Frage: Kabelrolle aus dem
    > Fenster werfen oder wie mach ich das jetzt (Speziell in Städten, auf dem
    > Land ist das wohl etwas einfacher).
    >
    > Ich denke hier ist die einzige Alternative, es gibt Tankstellen an denen
    > ich einfach meinen alten Akku gegen einen frisch aufgeladenen eintausche.
    > So einfach ist es dann aber auch nicht.

    Es gibt in großen Städten bereits relativ viele Elektrotankstellen. Im Prinzip sind das kleine Kästen die am Straßenrand stehen, ähnlich wie ein Telefonkasten, an den man sich dann ranstöpseln kann. Hier mal ne Übersicht der Säulen in Berlin: http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/?ort=Berlin&verbund=alle&stecker=alle

    Gruß,
    Whizz

  9. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: Phreeze 17.01.13 - 15:51

    justanotherhusky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rei schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > (Außer die
    > > Diebe haben immer n Akku mit dabei.)
    >
    > Was natürlich nicht gehen wird, weils die Industrie wiedermal nicht
    > schaffen wird, einheitliche Akkus / Ladesysteme zu verbauen. Der
    > Gelegenheitsdieb müsste also 10 verschiedene Akkus rumschleppen, wenn er
    > nicht gerade auf ein bestimmtes Modell aus ist.
    >
    > B2T::
    > Also das Konzept mit "Leasingakkus" find ich ja nicht so schlecht... Ich
    > kaufe das Auto selber und miete den Akku für eine monatliche Gebühr bei der
    > Tankstelle meiner Wahl. Dafür kann ich aber jederzeit zu einer der
    > gewählten Tankstellenfillialen fahren und den Akku gegen einen Vollen
    > tauschen. Im Notfall (akku leer und keine Tankstelle in der nähe) kann ich
    > das aber auch bei der "Konkurrenz" machen, da zahl ich auch erstmal nix,
    > denn das regeln die intern. Vonmiraus kostet so ein Fremdtanken dann eine
    > geringe Servicegebühr.
    >
    > Ähnlich wie bei der Stromvorrauszahlung kostet das ganze dann zb 150¤ /
    > Monat und am Jahresende wird abgerechnet und ich bekomme entweder was
    > zurück oder muss nachzahlen. Den Tankstellen bleibt bei diesem Konzept auch
    > der heißgeliebte Preiskampf, denn TankeA kann den Centpreis pro Kilometer
    > ebenfalls um 1 Cent nach unten drücken. Dafür verlangens halt dann eine
    > größere Servicegebühr beim Fremdtanken (Siehe Mobilfunkindustrie).
    >
    > Wenn man das Ganze weitertreibt könnten die Tankstellenbetreiber ähnlich
    > wie die Mobilfunkprovider dann teurere Verträge anbieten, dafür wird das
    > Auto der Wahl entsprechend günstiger und der Kunde bindet sich auf eine MVD
    > von 5 Jahren.. Der EU Premium Plus Tarif beinhaltet dann ebenfalls
    > unlimitiertes europaweites Roamingtanken ohne zusätzliche Gebühren, der
    > etwas günstigere EU Premium beinhaltet 500 Freikilometer im EU Raum
    > monatlich, ohne dass bei Fremdtankstellen Servicekosten fällig werden....

    Klingt gut.
    Bleibt das Problem: Akkuherstellung und Entsorgung, und Akku LADEN mit Strom der vom Erdölkraftwerk hergestellt wird ;) Erstmal das Meer zupumpen mit Windrädchen

  10. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: ronlol 17.01.13 - 16:01

    Genau da hätten wir ja die Möglichkeit schnelle Brüter zu bauen, die radioaktiven Abfall noch zu Strom verfeuern und daher bei dieser modernen Variante praktisch kaum Abfall anfällt. Zudem sind moderne Kraftwerke GAU-Sicher. Da gibts Varianten bei denen eine Kernschmelze technisch schlichtweg nicht möglich ist. Andere Varianten haben hingegen technische Lösungen, bei denen das Containment mit einem Keramikcontainment umgeben ist, durch das sich bei einer unwahrscheinlichen Kernschmelze das Material sogar nicht mal durchbrennen kann.
    Aber die Ökolobby reagiert ja auf technischen Fortschritt völlig Lernresistent.

  11. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: blubbber 17.01.13 - 16:03

    Das mit dem Leasing geht ja auch schon bei Gasflaschen -> einmal volle Flasche kaufen und danach nur tauschen und Füllung zahlen. Das geht (soweit ich das weis) in jedem Geschäft das Flaschen anbietet ohne umständliche Extragebühren weil Fremdtankung etc^^

  12. gibts schon lange

    Autor: BasAn 17.01.13 - 16:23

    > Dennoch finde ich es gut, dass immerhin ein Versuch unternommen wird.

    Elektroautos gibt es schon über 100 Jahre, selbst Hybride fast 100 Jahre.
    Und die Post brachte Pakete schon vor dem 2. Weltkrieg mit Elektro-LKWs!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Bergmann#Die_Automobilproduktion

  13. Re: gibts schon lange

    Autor: Phreeze 17.01.13 - 16:42

    BasAn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Dennoch finde ich es gut, dass immerhin ein Versuch unternommen wird.
    >
    > Elektroautos gibt es schon über 100 Jahre, selbst Hybride fast 100 Jahre.
    > Und die Post brachte Pakete schon vor dem 2. Weltkrieg mit Elektro-LKWs!
    >
    > de.wikipedia.org#Die_Automobilproduktion

    du glaubst auch, dass Höhlenmalerei und Graffiti das selbe ist

  14. Re: gibts schon lange

    Autor: Blacee 17.01.13 - 17:00

    So, und nun überlegen wir uns mal, wo der ganze Strom herkommen soll. Ökostrom versagt jetzt schon auf ganzer Ebene. Vor einigen Jahren verkauften wir noch massig Strom ins Ausland, und jetzt fehlt er uns. Ironisch.

  15. Re: gibts schon lange

    Autor: BasAn 17.01.13 - 17:05

    Einige tun so als ob Elektroautos als auch Lkws etwas neues wären, dabei ist es alter Kaffee, da fuhren vor 80 Jahren schon Flotten mit im Alltag rum.

  16. Re: Der Feldversuch ...

    Autor: dEEkAy 17.01.13 - 17:16

    blubbber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit dem Leasing geht ja auch schon bei Gasflaschen -> einmal volle
    > Flasche kaufen und danach nur tauschen und Füllung zahlen. Das geht (soweit
    > ich das weis) in jedem Geschäft das Flaschen anbietet ohne umständliche
    > Extragebühren weil Fremdtankung etc^^


    So machen wir es in Kroatien. Dort kochen wir mit Gas und wir holen uns einmal so ne Flasche für nen bestimmten Preis. Danach nimmt man die leere einfach mit zur Tanke und holt sich ne volle. Zahlt natürlich nur die Füllung, da die zuvor gekaufte/geleaste Flasche ja zurückgebracht wurde.

  17. Re: gibts schon lange

    Autor: wmayer 17.01.13 - 17:59

    Trotz Atomausstieg: Deutschland exportiert so viel Strom wie nie

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-schafft-stromexport-rekord-trotz-atomausstieg-a-866226.html quasi das gleiche bei der FAZ
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/trotz-atomausstiegs-stromexport-auf-rekordhoch-11955559.html
    oder auch ...
    http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/12781-2012-strom-export-rekord

  18. Re: gibts schon lange

    Autor: Blacee 17.01.13 - 18:07

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotz Atomausstieg: Deutschland exportiert so viel Strom wie nie
    >
    > www.spiegel.de quasi das gleiche bei der FAZ
    > www.faz.net
    > oder auch ...
    > www.klimaretter.info


    "Unerwähnt bleibt, daß der Stromexport ein Zuschußgeschäft ist. Das ist schade. Besser wir reden da nicht von. Könnten sonst glatt Zweifel bei den Schafen aufkommen."

    Kann ich 1 zu 1 aus den Kommentaren von Spiegel kopieren, die, nebenbei erwähnt, inhaltlich meist Wertvoller als die Artikel selbst sind.

  19. Re: gibts schon lange

    Autor: tingelchen 17.01.13 - 18:30

    Das ist aber kein Gegenargument ;) Denn nur weil der Stromexport ein Zuschussgeschäft ist, heißt das noch lange nicht das nicht genug Kapazität vorhanden wäre ;) Im Gegenteil sogar... es ist eine Bestätigung.

    In Anbetracht deines Zitates wäre es sogar viel besser wenn wir die Kapazitäten auch nutzen würden, die wir, laut deinem Zitat, unrentabel exportieren.

  20. Re: gibts schon lange

    Autor: tingelchen 17.01.13 - 18:31

    Die meisten glauben auch das der Verbrennungsmotor zuerst da war und machen große Augen, wenn man ihnen erklärt das der E-Motor älter ist ;) Wenn man dann noch erwähnt das die ersten Autos damals mit E-Motor statt Otto Motor ausgeliefert wurden, ist ihr Weltbild vollständig im Eimer.

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