denn dafür wäre die bestehende Infrastruktur vorhanden bzw. einfachst zu modifizieren.
Alles andere wird mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Kosten für eine neue Infrastruktur scheitern ...
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Was soll das für ein Brennstoff sein?
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Methanol, Ethanol usw. dessen Wasserstoff man kurz vor der Brennstoffzelle thermisch abspaltet, der Energieaufwand rechnet sich locker wenn man bedenkt, das auch die Lagerung des Brennstoffs (im Fahrzeug wie auch an der Tankstelle) "trivial" = bekannt ist.
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Und woher sollen die Alkohole und der Wasserstoff kommen? H kommt auf der Erde natürlicherweise nicht vor, muß also hergestellt werden. Was meist aus Petrostoffen, genauer Erdgas, gemacht wird. Fail.
Und die Alkohole? Woher sollen die kommen? Ich schütte nichts in den Tank, was eigentlich auf den Teller gehört.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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Alkohol läßt sich enzymatisch aus allem was z.B. Zellulose enthält herstellen, ich denke davon gibt's genug. Ihn aus Lebensmitteln zu machen ist natürlich schwachsinnig/gefährlich, es ist nur bequem, aber so ist's meistens....
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Damit würden wir vermutlich bald sämtliches Gehölz „verfahren“ haben.
Egal wie man es dreht und wendet - flüssiger Brennstoff aller Art für Fahrzeuge aller Art ist ein Auslaufmodell und gehört endgültig auf die Müllhalde der technischen Geschichte.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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Soweit ich weiß, hatte BMW geplant mit GM Elektromotoren mit Brennstoffzellen zu entwickeln, die mit reinem Wasserstoff angetrieben werden. Daselbe wird man wahrscheinlich jetzt auch mit Toyota machen, gerade weil die Politiker ja vor ein paar Tagen beschlossen haben, 50 weitere Wasserstofftankstellen in Deutschland zu errichten.
Das ist aus meiner Sicht auch die einzig sinnvolle Lösung, denn Wasserstoff hinterlässt keinerlei Schadstoffe und wenn die Energiewende in Deutschland so weitergeht wie bisher, kann Wasserstoff auch irgendwann völlig umweltneutral produziert werden. Abgesehen davon gibt es schon Wasserstoff angetriebene Autos z.B. von Mercedes, die zum Teil eine Reichweite von 800km haben; also absolut alltagstauglich sind.
Natürlich müsste man nun noch einmal das Tankstellennetz ausbauen, aber Wasserstoff ist vermutlich momentan die beste Treibstoff Lösung für die Zukunft und die jetzigen Tankstellen für irgendwelche Treibstoffe mit Alkohol weiterzuverwenden ist meiner Meinung nach eher unwahrscheinlich.
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Soweit ich weiß ist für die Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse nicht mehr als Wasser und Strom nötig. Ich habe leider keine Ahnung wie der Wirkungsgrad dabei ist.
Es kommt also auf die Stromgewinnung an, wie umweltfreundlich dieser Antrieb ist.
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"Gentechnisch veränderte Blau- und Grünalgen sollen den Öko-Treibstoff der Zukunft liefern. Biotechniker haben bereits Algen geschaffen, die Ethanol, Rohöl oder sogar Dieselkraftstoff produzieren - die Einzeller benötigen lediglich Sonnenlicht, CO2 und Meerwasser."
http://www.spiegel.de/spiegel/a-776206-2.html
Wasserstoff läßt sich ja, wie der TE erwähnt hat, aus dem Ausgangsstoff unter Energieeinsatz abspalten, wobei ich aber nicht glaube, daß der gesamte Brennstoffzellenprozess dann Sinn macht, wenn man den Algentreibstoff auch direkt verbrennen kann.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.12 20:09 durch ongaponga.
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Die Verbrennung ist das Problem. Es ist Technik der Steinzeit - Kraft aus Feuer. Witzlos.
Man muß endlich davon loskommen, irgenwas zu verbrennen, um eine Maschine anzutreiben. Von den damit verbundenen Problemen wie Lärm und giftigen Betriebsstoffen ganz zu schweigen.
Die Zukunft fährt elektrisch. Gespeist aus Batterien. Ohne Wasserstoff, ohne Mono- und Oligopole, ohne Genmutanten. Und ohne Krach.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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Replay schrieb:
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> Die Verbrennung ist das Problem. Es ist Technik der Steinzeit - Kraft aus
> Feuer. Witzlos.
>
> Man muß endlich davon loskommen, irgenwas zu verbrennen, um eine Maschine
> anzutreiben. Von den damit verbundenen Problemen wie Lärm und giftigen
> Betriebsstoffen ganz zu schweigen.
>
> Die Zukunft fährt elektrisch. Gespeist aus Batterien. Ohne Wasserstoff,
> ohne Mono- und Oligopole, ohne Genmutanten. Und ohne Krach.
In tausend Jahren vielleicht. Alles andere ist schwachsinnig.
Ihr denkt wie immer zu kurz! Wo soll denn der Strom herkommen?
Es gibt viel zu viele Probleme im Moment bei E-Autos. Außerdem ist ihre Energiebilanz schlechter als der eines Verbrennungsmotors.... Zudem ist ihre Einsparpotential sehr viel geringer (5-10% im Gegensatz zu >25% bei Ottomotoren bis zum Jahr 2020)
Kleiner Lesetip:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/dreizehn_und_zwei_energiewende_maerchen_teil_1/
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/dreizehn_und_zwei_energiewende_maerchen_teil_2/
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/dreizehn_und_zwei_energiewende_maerchen_teil_3/
Viel, aber interessant!
%0|%0
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jetzt hast du schon wieder diesen Propaganda-Artikel hier verlinkt
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Diese Gehirnwäsche-Artikel halten keiner Überprüfung stand.
Wer sich zumindest etwas mit Technik auskennt und in der Schule bei Physik nicht gefehlt hat, wird die Aussagen in diesen dummen Artikeln zerpflücken.
Nur zur Info: Der Wirkungsgrad einer guten E-Maschine liegt bei 98 %. Das Mehr an Strom bei elektrifizierten Fahrzeugen betrüge gerade mal 2 %. Wenn man jetzt noch anstelle der Glühbirne lieber Steckdosenheizungen, auch als Steckernetzteil bekannt, verboten hätte und dazu gleich Standby-Schaltungen, wäre der Strom fürs Auto mehr als reingespart.
Es liegt nicht am Können, es liegt am Wollen.
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Replay schrieb:
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> Die Verbrennung ist das Problem. Es ist Technik der Steinzeit - Kraft aus
> Feuer. Witzlos.
Ob Steinzeittechnik oder Warpantrieb , Mobilität ist nunmal kein Wunschkonzert. Letztendlich zählt nur die ökologische als auch die ökonomische Bilanz ob sich ein Antriebskonzept durchsetzt. Sollte es Verbrennung sein, auch wenn du dir das anscheinend nur schwer vorstellen kannst, dann ist das halt so. Sollte es der elektr. Antrieb sein, dann genauso, was ich mir jedoch schwer vorstellen kann.
> Man muß endlich davon loskommen, irgenwas zu verbrennen, um eine Maschine
> anzutreiben.
Gibt es, nennt sich Atomkraft.
Wärme-Kraft Maschinen sind elementarer Bestandteil der Industrialisierung, der nicht weg zu denken ist. Müssen tun wir nur eins, sterben.
>Von den damit verbundenen Problemen wie Lärm und giftigen
> Betriebsstoffen ganz zu schweigen.
>
-Pro elektro: lokal sauber,leise
-Contra elektro : Komfort,Kapazität,Gewicht,Sicherheit,Zuverlässigkeit,Haltbarkeit,Verfügbarkeit der Rohstoffe,Preis?
Laufen die Akkus etwa nur mit Wasser? Mal ganz zu schweigen von den Problemen bei der Stromerzeugung. Und selbst wenn das Märchen der bezahlbaren Energiewende in die Tat umgesetzt werden sein sollte, wenn es nach Merkel geht, soll die Rechnung nur für 6 Mio eAutos aufgehen, die bis 2030 auf den Straßen rollen sollen. kann mir daher kaum vorstellen, daß irgendein Kapitalgeber in diesem begrenzten Markt (bei knapp 60 Mio. Kfz) großartig Investitionsmöglichkeiten sieht. Da müßte man eine PV Anlage und ein Windrad, das man sich aufs eigene Dach oder den Garten pflanzt, pro eAuto gratis dazu bekommen, wenn man alle elektr. austatten will
> Die Zukunft fährt elektrisch. Gespeist aus Batterien. Ohne Wasserstoff,
> ohne Mono- und Oligopole, ohne Genmutanten. Und ohne Krach.
tuhe ich jetzt schon, ich fahre Bahn
.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.12 17:54 durch ongaponga.
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Replay schrieb:
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> Nur zur Info: Der Wirkungsgrad einer guten E-Maschine liegt bei 98 %.
Der Wirkungsgrad eines KKWs berägt knappe 40 %, mit Fernwärmekopplung ca 80%
>Das Mehr an Strom bei elektrifizierten Fahrzeugen betrüge gerade mal 2 %.
Bei wievielen Fahrzeugen?
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> Und selbst wenn das Märchen der bezahlbaren Energiewende in die Tat umgesetzt werden sein sollte,
Warum ist denn Atomkraft bezahlbar? Weil die Betreiber das Risiko nicht tragen müssen? Die Atomkraft rechnet sich doch nur, weil viel unter den Teppich gekehrt wird.
Siehe Tschernobyl, ist das jetzt 'ne Investition oder ein Kostenfaktor?
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