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Soziale Schichten

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  1. Soziale Schichten

    Autor Replay 27.08.12 - 15:48

    Da sich in Foren in der Regel alle sozialen Schichten aufhalten und zusammentreffen, könnte ich mir auch das als Grund für die Streitereien vorstellen. A hat zu vielen Dingen aufgrund seiner sozialen Stellung oft eine konträre Meinung zu B, der aus einer anderen Ecke der Gesellschaft kommt.

    Die Wortwahl, die „Schreibe“ ist unterschiedlich, es prallen sozusagen Welten aufeinander. Da ist Streß meiner Meinung nach vorprogrammiert. So wie die soziale Schichtung, so die Streitkultur. Und da fliegen dementsprechend schon deftige Begriffe durch die Gegend.

    Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...

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  2. Re: Soziale Schichten

    Autor gou-ranga 27.08.12 - 16:01

    Da stell sich mir die Frage, ob es Schichten-spezifisch z.B. eine höhere Beteiligung an Diskussionen gibt. Also ob sich z.B. "untere soziale Schichten" dem eher entziehen und lieber nur passiv mitlesen, statt aktiv die Unterhaltung zu steuern!?!

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  3. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Anonymer Nutzer 27.08.12 - 16:06

    Es gibt nur eien Gesellschaft, diese in sich ist sozial oder eben nicht, dann asozial.

    Letztere sind jene die ihre Mitmenschen in Schichten zu unterteilen versuchen und damit dann genau das erreichen was sie auch wollten!

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  4. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor gou-ranga 27.08.12 - 16:12

    Dream on... ;)

    Spätestens wenn du mal obdachlos warst (was ich keinem wünsche) oder 5 Mio. auf dem Konto hast (was ich auch nicht jedem wünsche) oder du durch eigene Kraft einen Mittelständigen Betrieb gegründet hast (und dabei auf Banken angewiesen warst), wirst du ganz schnell merken, dass unsere Gesellschaft aus mehr als nur 1 Schicht besteht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.12 16:13 durch gou-ranga.

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  5. Re: Soziale Schichten

    Autor Muhaha 27.08.12 - 16:14

    gou-ranga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da stell sich mir die Frage, ob es Schichten-spezifisch z.B. eine höhere
    > Beteiligung an Diskussionen gibt. Also ob sich z.B. "untere soziale
    > Schichten" dem eher entziehen und lieber nur passiv mitlesen, statt aktiv
    > die Unterhaltung zu steuern!?!

    Nein. Das betrifft vielleicht nur die Wahl der Themen, aber es sagt nichts über den Grad der Aktivität aus. Zudem, wer glaubt in einem Fußball-Forum den Gymnasiasten heraushägen zu können, der wird selbst von promovierten Fußballs-Fans rüde daran erinnert, dass Fußball kein Männergesangsverein für Weicheier ist :)

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  6. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Anonymer Nutzer 27.08.12 - 16:24

    spätestens wenn ich dir schreibe dass ich als Unternehmer leider mal gescheitert bin und alles verkaufen musste um noch einigermaßen klimpflich aus der Sache herauszukommen, wirst Du feststellen dass du mir nichts mehr erzählen muss.

    Es ändert aber nichts an der Tatsache dass solche "Schichten" nur künstlich in den kranken Köpfen existieren oder aufgebaut wurden. Sie im Grunde also nichts in einer wirklichen freien Demokratie zu suchen haben.

    Und es ist immer besser davon auszugehen. Zum einen weil sich sonst neimals etwas ändern wird an diesem kranken Gesellschaftsbild und zum anderen auch weil man so besser - vorurteilsloser - durchs Leben kommt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.12 16:26 durch firehorse.

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  7. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor StefanKehrer 27.08.12 - 16:30

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spätestens wenn ich dir schreibe dass ich als Unternehmer leider mal
    > gescheitert bin und alles verkaufen musste um noch einigermaßen klimpflich
    > aus der Sache herauszukommen, wirst Du feststellen dass du mir nichts mehr
    > erzählen muss.
    >
    > Es ändert aber nichts an der Tatsache dass solche "Schichten" nur künstlich
    > in den kranken Köpfen existieren oder aufgebaut wurden. Sie im Grunde also
    > nichts in einer wirklichen freien Demokratie zu suchen haben.
    >
    > Und es ist immer besser davon auszugehen. Zum einen weil sich sonst neimals
    > etwas ändern wird an diesem kranken Gesellschaftsbild und zum anderen auch
    > weil man so besser - vorurteilsloser - durchs Leben kommt.


    Das Problem daran ist, das der Mensch zur Kategorisierung neigt. Durchaus auch nachvollziehbaren Gründen. Es wird also ziemlich schwer sein solche Denkmuster, die man alltäglich gebraucht, in Teilbereichen nicht automatisch einzusetzen.

    Mit Demokratie hat das übrigens nicht unbedingt was zu tun, es schließt sich aber natürlich nicht aus.

    Es ist auch nicht von der Hand zu Weisen das bestimmte Gruppen sich eher bestimmten Themen zuwenden als anderen, daraus darf man nur nicht den Umkehrschluss ziehen, dass das eine besser ist, als das andere.

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  8. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Der Held vom Erdbeerfeld 27.08.12 - 16:31

    gou-ranga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spätestens wenn du mal obdachlos warst (was ich keinem
    > wünsche) oder 5 Mio. auf dem Konto hast (was ich auch
    > nicht jedem wünsche) oder du durch eigene Kraft einen
    > Mittelständigen Betrieb gegründet hast (und dabei auf
    > Banken angewiesen warst), wirst du ganz schnell merken,
    > dass unsere Gesellschaft aus mehr als nur 1 Schicht besteht.

    Nein, er hat schon recht: Sicherlich hat unsere Gesellschaft verschiedene Schichten, aber das sind eben keine sozialen, sondern gesellschaftliche Schichten. Das ist ein Unterschied.

    Das Sozialverhalten eines Obdachlosen oder eines Millionärs (bzw. die eines Hauptschulabbrechers oder eines Akademikers) werden zwar durch ihren gesellschaftlichen Status beeinflusst, aber nicht durch diesen definiert. Grob vereinfacht: Es gibt ebenso asoziale Akademiker mit gutem Einkommen, wie es auch obdachlose Hauptschulabbrecher mit gesundem Sozialverhalten gibt.

    Gesellschaftsschichten unterscheiden sich rational anhand von Indikatoren wie Schulabschluss, Einkommen, gefahrenen Auto- und konsumierten Lebensmittelmarken etc.. Gefühlt unterscheiden sie sich durch die Gruppenzugehörigkeit (und somit die Perspektive) des Betrachters und ein wenig auch dadurch, dass man mit mehr Bildung und/oder mehr finanziellen Mitteln eher die Möglichkeit hat, sich einen Habitus bzw. eine Schicht Zivilisationslack zulegen, unter den sich dann Dünnintelligente, arme Würstchen oder gar Soziopathen verstecken.

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  9. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Anonymer Nutzer 27.08.12 - 16:34

    Danke
    Du sprichst mir aus dem Herzen

    ;D

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  10. Unsinn

    Autor JanZmus 27.08.12 - 16:35

    gou-ranga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dream on... ;)
    >
    > Spätestens wenn du mal obdachlos warst (was ich keinem wünsche) oder 5 Mio.
    > auf dem Konto hast (was ich auch nicht jedem wünsche) oder du durch eigene
    > Kraft einen Mittelständigen Betrieb gegründet hast (und dabei auf Banken
    > angewiesen warst), wirst du ganz schnell merken, dass unsere Gesellschaft
    > aus mehr als nur 1 Schicht besteht.

    Es GIBT keine Gesellschaftsschichten. Eine Schicht ist immer etwas abgeschlossenes, wenn eine Zwiebel aus 10 Schichten besteht, kann man jedes Atom einer Schicht zuordnen. In der Gesellschaft ist aber ALLES fließend, desswegen ist diese Unterteilung Unsinn.

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  11. Re: Blödsinn

    Autor Anonymer Nutzer 27.08.12 - 16:39

    Da ich es aber auch nicht besser beschreiben könnte, hier noch einmal zum nachlesen:

    http://forum.golem.de/kommentare/wirtschaft/emotionsforschung-warum-im-netz-so-erbittert-gestritten-wird/soziale-schichten/66304,3092617,3092682,read.html#msg-3092682

    ;D

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  12. Re: Unsinn

    Autor Replay 27.08.12 - 16:42

    Was? Aber hallo. Natürlich werden gesellschaftliche/soziale Schichten getrennt. Beispiel Wohngegend. Besuchte Orte in einer Stadt. Freundes- und Bekanntenkreis. Urlaubsziele. Undsoweiterundsofort...

    Genauso wie in Foren ist es in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch da treffen alle Schichten auf engstem Raum aufeinander, werden sozusagen homogenisiert. Entsprechend Zündstoff gibt es in Bus und Bahn, besonders in München, wo kaum Sicherheitspersonal anwesend ist.

    Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...

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  13. Re: Soziale Schichten

    Autor burzum 27.08.12 - 16:44

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sich in Foren in der Regel alle sozialen Schichten aufhalten und
    > zusammentreffen, könnte ich mir auch das als Grund für die Streitereien
    > vorstellen. A hat zu vielen Dingen aufgrund seiner sozialen Stellung oft
    > eine konträre Meinung zu B, der aus einer anderen Ecke der Gesellschaft
    > kommt.

    Ich brauche nicht Kaste oder Schicht XY anzugehören um über etwas zu streiten. Diverse Themen wie Politik und Religion sind ja zu sehr ideologisch und emotional getrieben und haben keine Werte die man wirklich messen könnte um sie zu vergleichen.

    Das Hauptproblem - zumindest in IT Foren/Kommentaren - ist meiner Meinung nach das zu viele zu viel Mist erzählen von dem sie keine Ahnung haben und zu wenig Argumente bringen. Mit einem "Höhö, M$, Saftladen!" weiß ich schon mit welchem Typ Tiefflieger ich es zu tun habe. Besonders lustig sind ja die Exemplare die erst richtig aufdrehen wenn man ihnen ihre falsche Behauptung mit Argumenten und Quellen entkräftet hat.

    Kritik, egal was gegenüber und sogar der abwertende Tonfall wäre für mich ok so lange jemand in der Lage ist Argumente und Quellen für seine Behauptungen zu bringen. Gerade hier im IT Bereich kann man doch herrlich mit Fakten und Messwerten und überprüfbaren Ergebnissen arbeiten. Bei Politik und Religion sieht das schon anders aus.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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  14. Re: Unsinn

    Autor JanZmus 27.08.12 - 16:45

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was? Aber hallo. Natürlich werden gesellschaftliche/soziale Schichten
    > getrennt. Beispiel Wohngegend. Besuchte Orte in einer Stadt. Freundes- und
    > Bekanntenkreis. Urlaubsziele. Undsoweiterundsofort...
    >
    > Genauso wie in Foren ist es in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch da
    > treffen alle Schichten auf engstem Raum aufeinander, werden sozusagen
    > homogenisiert. Entsprechend Zündstoff gibt es in Bus und Bahn, besonders in
    > München, wo kaum Sicherheitspersonal anwesend ist.

    Na dann zähl mir doch mal alle Schichten auf, die es gibt.

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  15. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Anonymer Nutzer 27.08.12 - 16:47

    soziale Schichten haben ihren Ursprung in der Aristokratie, aber nicht in einer Demokratie und auch nichts mit der Freiheit zu tun, weil diese durch solche Beurteilungen immer eingeschränkt werden und sich bestenfalls nach oben hin öffnen.

    Das was wir haben sind gesellschaftliche Schichten, welche na ja... hier:
    http://forum.golem.de/kommentare/wirtschaft/emotionsforschung-warum-im-netz-so-erbittert-gestritten-wird/soziale-schichten/66304,3092617,3092682,read.html#msg-3092682

    Er trifft den genau den G-Punkt und man kann es nicht besser beschreiben ;)

    schöner aktueller Film dazu: The Help

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  16. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor gou-ranga 27.08.12 - 17:02

    Lest euch doch mal den Wiki Eintrag zur Sozialstruktur durch. Da wird man feststellen, dass Schichten, Klassen, Ränge ja wie man es auch nennen möchte, seit Urzeiten existieren und sich lediglich die Abgrenzungskriterien änderten.

    Solange wir in einer sozialen Umgebung leben, wird es auch immer Schichten, Ränge, soziale Strukturen... geben.

    Die entsprechende Benamung der real existierenden Schichten gibs dort gleich mit. Dabei spricht mir die Definition nach Wright am meißten zu.

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  17. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Anonymer Nutzer 27.08.12 - 17:13

    Wiki ist dazu da um zu lernen, sich weiterzubilden, zu entwickeln und nicht dazu geschriebenes zu wiederholen.

    Soziale Schichten haben ihren Ursprung in Zeiten wo es die ersten Herrscher gab, Macht über andere zum Inbegriff wurde, wie der Aristokratie. Obrige Schichten oder Oberschichten einer Gesellschaft für Unterdrückung oder Rassenfeindlichkeit sorgten.

    Brauchen wir also nicht mehr.

    Gesellschaftliche Schichten verhalten sich da etwas anders. Sie drücken sich in Besitz oder nicht vorhandenen Besitz aus. Lassen aber soziales genauso zu wie asoziales Verhalten zu.

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  18. Re: Unsinn

    Autor Replay 27.08.12 - 17:17

    Du bist doch nicht so weltfremd, daß du nicht weißt, wie es in der Realität ist, oder? Was nicht heißen soll, daß ich mit der Realität konform gehe.

    Ich habe in meinem Unternehmen keine Hierarchien. Ist jemand mit einem akademischen Grad ein besserer Mensch als eine Reinigungskraft? Nein. Ich kann das natürlich nicht auf dem Gehaltszettel so frei von Stufen machen, aber im Umgang, in der Behandlung und im Arbeitsumfeld der jeweiligen Mitarbeiter schon. Was ich im Kleinen mache ist in der derzeitigen Situation der ganzen Lebenswelt im Großen nicht durchführbar.

    Ansonsten ist das Thema hier gut beschrieben: http://forum.golem.de/kommentare/wirtschaft/emotionsforschung-warum-im-netz-so-erbittert-gestritten-wird/soziale-schichten/66304,3092617,3092724,read.html#msg-3092724

    Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...

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  19. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Replay 27.08.12 - 17:19

    Soziale Schichten haben wir nach Deiner Definition eben schon. Heute ist es kein Herrscher im Sinne von Adel mehr, sondern der Arbeitgeber. Thema ausufernde Zeitverträge, Billiglohn, üble Arbeitsbedingungen, etc.

    Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...

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  20. Re: Es gibt keine "sozialen Schichten"

    Autor Danse Macabre 27.08.12 - 17:20

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt nur eien Gesellschaft, diese in sich ist sozial oder eben nicht,
    > dann asozial.
    >
    > Letztere sind jene die ihre Mitmenschen in Schichten zu unterteilen
    > versuchen und damit dann genau das erreichen was sie auch wollten!

    Natürlich gibt es soziale Schichten. Sie wurden nur von der politischen "Elite" mit Mitteln des "Neusprech" weg definiert, hauptsächlich um die in Deutschland wieder stärker steigende Armut zu kaschieren.

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