Habe ich doch schon mal geschrieben, das das so erbärmlich ist, das die davonkommen.
Sowas muss man anders regeln.
Z.B. indem man vorschreibt, das mindestens 30% der Computerinvestitionen jedes Ministeriums für AMD-Rechner zu nutzen sind. Wie man dann verteilt, kann jeder selber entscheiden.
Oder man verlangt, das bei jeder Ausschreibung jeder Anbieter auch ein Angebot mit AMD machen muss. Öffentlich natürlich, damit man AMD nicht hinterhältich als teuer hinstellt und die Konkurrenten und ComputerBild usw. das Angebot bashen können.
Erlaube uns Antlitz deiner Herrlichkeit an diesem Forum posten zu dürfen!
Was ein Quatsch.
Siga9876 schrieb:
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> Habe ich doch schon mal geschrieben, das das so
> erbärmlich ist, das die davonkommen.
>
> Sowas muss man anders regeln.
> Z.B. indem man vorschreibt, das mindestens 30% der
> Computerinvestitionen jedes Ministeriums für
> AMD-Rechner zu nutzen sind. Wie man dann verteilt,
> kann jeder selber entscheiden.
Halte ich für unsauber es gibt keinen grund dass man amd 30% geben müßte vorallem würde sowas homogene strukturen zerstören.
Momentan könnte man bei z.B.: einer kompletten neuanschaffung von mehren rechnern ein Image mit Treibern und benötigter Software erstellen und es über dass netzwerk verteilen wenn man jetzt gemischte rechner hat dann läuft es mal schnell auf viele images hinaus.
> Oder man verlangt, das bei jeder Ausschreibung
> jeder Anbieter auch ein Angebot mit AMD machen
> muss. Öffentlich natürlich, damit man AMD nicht
> hinterhältich als teuer hinstellt und die
> Konkurrenten und ComputerBild usw. das Angebot
> bashen können.
>
Im prinziep dürfen heute schon keine Intel rechner gefordert werden bei ausschreibungen, obwohl sie durchaus in einer Beispielkonfiguration genannt sein können. Aber es können natürlich bestimmte leistungen gefordert werden (bestimmte akkulaufzeit bei notebooks, Linuxtreiber, fähigkeiten bestimmte programme zu benutzen oder gar benchmark werte)
Wobei speziell bei Linux treibern hatten die intel notebooks mit ihrer einheitlichen centrino platform häufig vorteile ebenso bei der akku laufzeit
Siga9876 schrieb:
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> Z.B. indem man vorschreibt, das mindestens 30% der
> Computerinvestitionen jedes Ministeriums für
> AMD-Rechner zu nutzen sind.
Nein.
> Oder man verlangt, das bei jeder Ausschreibung
> jeder Anbieter auch ein Angebot mit AMD machen
> muss. Öffentlich natürlich, damit man AMD nicht
> hinterhältich als teuer hinstellt
Exakt. Man will nach Wirtschaftlichkeit entscheiden, nicht nach irgendwelchen hanebüchenen "Quoten".
Ich würde sagen, in den meisten Ministerien herrschen Anforderungen an den Großteil der Rechner, wo AMD Intel locker unterbietet. Gerade im LowCost-Bereich ist AMD sehr stark.
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
> Gerade im LowCost-Bereich ist AMD sehr stark.
ich hoffe der stromverbrauch wird auch berücksichtigt, wenn so ein rechner z.B.: 8 stunden pro tag läuft da kommen schon auch summen zusammen die man mit berücksichtigen sollte.
Bei der Leistungsaufnahme muss sich AMD in dem Segment auch nicht verstecken. Nehmen wir den Athlon X2 4850e: weniger als 40 Euro für Großabnehmer, maximale Leistungsaufnahme von 45 Watt, 2 mal 2,5GHz. Da hat Intel wenig entgegenzusetzen.
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ein system besteht aber aus mehr als nur prozessor. man muss hier auch die chipsaetze und andere komponenten mit einberechnen.
ich bezweifle aber stark, dass es irgendein amd-system mit dem stromverbrauch eines atom-systems(was fuer die meisten bueroarbeiten voellig ausreichen muesste) aufnehmen kann.
Das letztemal als ich nachgeschaut hab, hatten dafür alle AMD Mainboards einen wesentlich höhren stromverbrauch wie die Intel Kollegen, so dass insgesamt Intel besser da stand, wobei man zumindest bei reinen Office anwendungen auch den Intel Atom ins gespräch bringen könnte. Und man sollte schon den stromverbrauch des gesamten paketes gegenüberstellen und nicht nur prozessoren (man kann natürlich auf mainboard + prozessor + RAM beschränken, die anderen komponenten können ja wieder problemlos identisch sein)
Die aktuellen Atoms haben den Speichercontroller soweit ich weiß aber nicht integriert. Ferner kann man - wenn man es denn drauf anlegt - einen Sempron durch Undervolten stabil unter der Leistungsaufnahme eines Atoms betreiben (siehe http://www.tomshardware.com/de/athlon-2000-Atom-230-Undervolting,testberichte-240084-5.html).
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Der Molch macht's.
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Das mit den AMD-Boards höre ich gerade zum ersten Mal. Quellen? Zum Thema Atom: http://www.tomshardware.com/de/athlon-2000-Atom-230-Undervolting,testberichte-240084-5.html
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Dann müssten die Leute aber solche Systeme auch scharenweise kaufen wozu sie scharenweise angeboten werden müssten. Stattdessen aber wohl eher CoreXXXXXXL-OktoQuadroDuo...
Wenn man 5 Jahre Laufzeit für Familienmitglied seinen/ihren Rechner ansetzt, muss auch HD-Wiedergabe/Bearbeitung(720p-Kameras kosten garnix, und 1080p wird auch langsam ultra-billig) möglich sein.
Und das Intel keine Stromsparchipsätze für Atom rausbringt (oder gibts inzwischen welche) sondern den Alt-Crap mit vielen Watt, ist auch nicht soo toll. Siehe auch nvidia-Vorwürfe, man bekäme Atom+IntelChipSatz billiger als nur den Atom um ihn mit Nvidia-Chipsatz zu betreiben.
Alles blöd.
Naja ist schon ne weile her und ich finde nicht mehr alles, aber dass hier könnte ich noch anbieten
http://www.tomshardware.com/de/AMD-Intel-Stromverbrauch-Leistungsaufnahme,testberichte-239863-6.html
2 Systeme mit ähnlichen benchmark ergebnissen bei denen die Intel plattform deutlich vorne liegt, was den stromverbrauch angeht.
Jedenfalls bin ich definitiv der ansicht dass der vergleich von prozessoren alleine unsinnig ist. Denn es gab ja immer wieder unterschiede (integrierter speicherkontroller, mal sollte dass eine system dual channel verwenden und hat somit mit 2 ram modulen einen höheren stromverbrauch wie ein system dass nur ein ram modul hat)
Der Staat darf keine Vorgaben festlegen, wohl aber
kann der Anwender frei entscheiden - wenn man ihn lässt.
In SChwabenland kann man jedoch an der Uni keine AMD REchner
kaufen, nur ein Intel-Modell wird angeboten (und subventioniert!)
http://portal.uni-freiburg.de/bw-pc
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