Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Europäische Union: P2P und VoIP…

solange es in den mobilfunkverträgen steht, ist es in ordnung.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. solange es in den mobilfunkverträgen steht, ist es in ordnung.

    Autor: fratze123 15.03.12 - 08:23

    schließlich regt sich ja auch kaum noch jemand darüber auf, dass volumentarife mit drosselung "flatrate" genannt werden dürfen...

    wenn diese geschichte nicht vertraglich geregelt ist, dürfte es mindestens vertragsbruch sein. möglicherweise allerdings auch eine straftat.

  2. Re: solange es in den mobilfunkverträgen steht, ist es in ordnung.

    Autor: Dragos 15.03.12 - 08:35

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schließlich regt sich ja auch kaum noch jemand darüber auf, dass
    > volumentarife mit drosselung "flatrate" genannt werden dürfen...
    >

    Das it ja noch viel schlimmer.


    In wirklichkeit ist es eine Flatrate mit Drosselung nach Volumen.

    Das ist etwas anderes.

  3. Re: solange es in den mobilfunkverträgen steht, ist es in ordnung.

    Autor: Vradash 15.03.12 - 08:47

    Genau so sieht's aus.

    Am besten (Achtung, Ironie. Congstar ist Schmarrn.) ist da eigentlich congstar. In den AGBs zu den "Flatrates" steht unten in einer Fußnote dass Peer-2-Peer, BlackBerry-Messaging und Instant-Messaging verboten wäre. Im offiziellen Support-Forum wurde hingegen mehrfach behauptet dass IM erlaubt sei. Und dann wurde von einigen Support-Leuten IM mit Peer-2-Peer gleich gestellt. Genau so sollte man mit seinen Kunden umgehen!

  4. Re: solange es in den mobilfunkverträgen steht, ist es in ordnung.

    Autor: Schiwi 15.03.12 - 10:01

    Im Artikel steht, dass auch Festnetzbetreiber die Pakete scannen und die Dienste einschränken.
    Das ist also nicht auf das mobile Internet beschränkt

  5. Re: solange es in den mobilfunkverträgen steht, ist es in ordnung.

    Autor: Jakelandiar 15.03.12 - 11:03

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Artikel steht, dass auch Festnetzbetreiber die Pakete scannen und die
    > Dienste einschränken.
    > Das ist also nicht auf das mobile Internet beschränkt


    Danke. Ich dachte schon ich bin der einzige der das verstanden hat. Überall reden alle nur von Mobilfunk als wenn beim Wort Festnetz das Gehirn abschaltet und das gelesen wieder löscht...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen, Ulm, Neu-Ulm, Stuttgart, München
  2. über access KellyOCG GmbH, Köln
  3. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  4. GIGATRONIK Ingolstadt GmbH, Ingolstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und doppelten Cashback von 150 € bis 1.000 € sichern
  2. 699,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  2. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus
  3. Kaspersky Neue Malware installiert Hintertüren auf Macs

Android 7.0 im Test: Zwei Fenster für mehr Durchblick
Android 7.0 im Test
Zwei Fenster für mehr Durchblick
  1. Android-X86 Desktop-Port von Android 7.0 vorgestellt
  2. Android 7.0 Erste Nougat-Portierung für Nexus 4 verfügbar
  3. Android 7.0 Erste Nougat-Portierungen für Nexus 5 und Nexus 7 verfügbar

Mi Notebook Air im Test: Xiaomis geglückte Notebook-Premiere
Mi Notebook Air im Test
Xiaomis geglückte Notebook-Premiere
  1. Mi Notebook Air Xiaomi steigt mit Kampfpreisen ins Notebook-Geschäft ein
  2. Xiaomi Mi Band 2 im Hands on Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  3. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone

  1. Leistungsschutzrecht: Oettingers bizarre Nachhilfestunde
    Leistungsschutzrecht
    Oettingers bizarre Nachhilfestunde

    Günther Oettinger will sein geplantes Leistungsschutzrecht erklären - mit fragwürdigen Studien, ungebetener Berufsberatung und - wichtig - ohne jede Sachkenntnis. Außerdem scheint er nur Überschriften zu lesen.

  2. Dating-Portal: Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt
    Dating-Portal
    Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt

    Gegen die Zahlung einer recht hohen Geldauflage wird nicht weiter gegen den Dating-Dienst Lovoo ermittelt. Vorgeworfen wurde dem Dresdner Unternehmen, dass mit weiblichen Fake-Profilen Nutzer abgezockt worden seien.

  3. Huawei: Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen
    Huawei
    Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen

    Kaum einen begeistert GBit/s im Mobilfunk, weil die Netzbetreiber mit hohen Preisaufschlägen die Nutzer von der Technik ausschließen. Diese Gier hat Huawei heute kritisiert.


  1. 18:17

  2. 17:39

  3. 17:27

  4. 17:13

  5. 16:56

  6. 16:41

  7. 15:59

  8. 15:20