sind sowieso immer Bürokraten und Bremser.
Warum schrieben die Nicht-Informatiker dann nicht mal ihr eigenes Betriebssystem/Office Paket/Produkt, wenn die das so schnell können?
Falsch. Sie bremsen nicht sondern werden gebremst, von politischen Entscheidungen.
3r2 schrieb:
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> sind sowieso immer Bürokraten und Bremser.
Ganz im Gegensatz zu BWLer Managern, nicht wahr?
*lach*
3r2 schrieb:
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> sind sowieso immer Bürokraten und Bremser.
Stimmt! Mit mehr BWLern hätten wir ein Vielfaches an Innovation!! Das Problem ist, dass alle wichtigen Positionen mit kleinkarierten Technikern und Naturwissenschaftlern besetzt sind und Wirtschaftswissenschaften nicht das Ansehen hat, das ihr als Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts gebührt!!!
Wenn wir endlich die Wirtschaftler mal das Sagen hätten, hätten wir ganz schnell 5% Wirtschaftswachstum und 0% Arbeitslose. Eine S-Klasse würde nur 1,5l/100km brauchen und ein Quad-Core mit 5 GHz wäre schon vor 5 Jahren für 50€ erhältlich gewesen!!!!
Alle Kinder würden natürlich Abitur machen und wir wären #1 bei Pisa. Niemand könnte sich mehr um den einzig legitimen Schwerpunkt auf wirtschaftlicher Bildung mit einem niveaulosen Orchideenfach wie Mathe oder Chemie herumschmuggeln!!!!!
... der die Ironie gesehen hat als ihn der Artikel ansprang?
Ingenieure wollen alles immer so gut wie möglich machen, damit es möglichst stabil läuft, möglichst gute Leistung.
Sie werden unter Druck gesetzt vom Manager der ihnen sagt dass sie damit gefälligst nochmal fertig werden sollen damit man es verkaufen kann.
Wirtschaftler bremsen die Ingenieure aus, die Produkte verwenden schlechteres Material, sind instabiler und laufen mit nicht so guter Leistung weil wegrationalisiert wird, denn ein Produkt das extrem teuer ist wird vom Massenmarkt abgelehnt.
Ist der Wirtschaftlerfaktor kaum oder gar nicht vorhanden dann haben wir die extrem teuren High-End Produkte die nicht für den Consumer sonder für den Professionalmarket gedacht sind.
* The president is a duck? *
Das Problem ist das viele wichtige Positionen mit BWLern besetzt sind, die von nichts eine Ahnung haben aber mit durchgefüttert werden müssen.
Mac Jack schrieb:
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> Wirtschaftler bremsen die Ingenieure aus, die Produkte verwenden
> schlechteres Material, sind instabiler und laufen mit nicht so guter
> Leistung weil wegrationalisiert wird, denn ein Produkt das extrem teuer ist
> wird vom Massenmarkt abgelehnt.
>
> Ist der Wirtschaftlerfaktor kaum oder gar nicht vorhanden dann haben wir
> die extrem teuren High-End Produkte die nicht für den Consumer sonder für
> den Professionalmarket gedacht sind.
Und genau das ist Quatsch.
Man siehe sich Apples Strategie an, die Leute kaufen freiwillig ein vollkommen überteuertes Produkt, weil es "in" ist aber im Gegensatz zu Microsoft immerhin intuitiv ist.
In Wahrheit wird also wieder gerne mehr bezahlt für ein Produkt was wenigstens verständlich ist und nicht überladen.
Und wozu muss man BWL'er sein um daran zu denken, dass etwas auch bezahlbar sein soll? Oder halt billig.
Und wo bleiben da die Anwaelte?
Beides, Anwaelte und BWL'er sollte man mehr als Hilfskraefte sehen, oder sind die etwa irgendwo produktiv?
Die BWL'ler haben zumindest die Aufgabe die Innovationen zusammen zu bringen, für das Produkt. Ohne Produkt -> kein Geld -> keine Ingenieure. Die Anwälte müssen halt letztendlich das Produkt schützen, damit es auch Geld bringt. Somit haben alle ihre Berechtigung.
Nunja, war jetzt eigentlich eher aufs materielle bezogen, kann mich damit nicht abfinden dass Informatiker auch Ingenieure sind, weiß nicht warum.
Informatiker stehen nur unter Zeitdruck, sie müssen keine kostspieligen Materialien verbauen und in der Regel hat man nur die Kosten für die Workstation und sonst wird nach Zeit bezahlt, da können die BWLer nicht so viel rumstressen.
Am I right?
* The president is a duck? *
> dass Informatiker auch Ingenieure sind
Ingenieur != Informatiker.
Das ist so und wird immer so bleiben.
Dann bin ich ja beruhigt, hat mein Weltbild schon von innen aufgefressen :D
* The president is a duck? *
Nur de was nicht was wissen!
vielle können sagen, manchmal nicht!
Auf der Qualität, am Ende rauskommt!
Deswegen immer, Innovation!
Da muss ich ihnen aber auf das entschiedenste widersprechen.
Wie können Sie nur soetwas behaupten?
Es muss auch einmal gesagt werden, so kann es nicht mehr weitergehen.
Auch bei den Ingeneuren gibt es immer wieder Informatiker, das ist sehr bedenklich.
Wo soll das nur hinführen?
Da gibt es keinen Ausweg!
> Ingenieure wollen alles immer so gut wie möglich machen, damit es möglichst
> stabil läuft, möglichst gute Leistung.
> Sie werden unter Druck gesetzt vom Manager der ihnen sagt dass sie damit
> gefälligst nochmal fertig werden sollen damit man es verkaufen kann.
> Wirtschaftler bremsen die Ingenieure aus, die Produkte verwenden
> schlechteres Material, sind instabiler und laufen mit nicht so guter
> Leistung weil wegrationalisiert wird, denn ein Produkt das extrem teuer ist
> wird vom Massenmarkt abgelehnt.
Sehr richtig und
deshalb ziehen Ingenieure auch manchmal Open Source Projekte hoch.
Da kann man es dann so machen, wie man das aus technischer Sicht am besten löst und
muss sich nicht nach den Wünschen von Managern, Wirtschaftlern und DAU's richten.
Deshalb ist Linux auch mein bevorzugtes Betriebssystem,
weil es von Programmieren für Programmierer gebaut wurde.
Das es inzwischen DAU tauglich geworden ist, ist nur ein Nebeneffekt
der aus technischer Sicht besseren Lösung.
Mein Gott... und so etwas darf auch noch frei rumlaufen :P
LOLHEHE schrieb:
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> Falsch. Sie bremsen nicht sondern werden gebremst, von politischen
> Entscheidungen.
Sie werden durch technologischer Inkompenz, mangelndes Investitionsrisiko und persönliche Interessen einiger geldgeiler Säcke und Tussis - wirtschaftliche Interessen - gebremst.
Auf polititischer Ebene kann eine solche Bremse hingegen durchaus sinnvoll sein. an stelle sich vor jede Entwicklung hätte sich durchgesetzt. Scheisse gibt es nämlich überall und nicht jede Entwicklung ist auch wirklich positiv Innovativ.
Problem der Politik ist allerdings, dass deren Bremsen häufig oder fast immer mit wirtschaftlichen Lobbismus stimmig sind.
Informatiker schrieb:
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> Nur de was nicht was wissen!
> vielle können sagen, manchmal nicht!
> Auf der Qualität, am Ende rauskommt!
> Deswegen immer, Innovation!
Ich habe diesen Beitrag zwei Mal gelesen und ihn nicht verstanden. Ich stelle mir die Frage, ob ich zu blöd bin ihn zu verstehen. Wurde dort ein witziges Rätsel eingebaut, dass ich nicht lösen kann oder ist der Autor einfach wirklich so verblödet? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen...
Bitte um Aufklärung!
detru schrieb:
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> > dass Informatiker auch Ingenieure sind
> Ingenieur != Informatiker.
>
> Das ist so und wird immer so bleiben.
Vielleicht sollte ich dann mit meiner Uni ein ernstes Wort reden und den Titel Ingenieur wider zurückgeben, da ja Informatiker keine Ingenieure sind ? : P
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