Neulich gabs im Spiegel einen Artikel, das es viele freie Bürgermeister gäbe.
Diese könnten neben offener Ausschreibung, open-cash-control natürlich auch festlegen, das z.b. Gewerbefirmen und Steuerzahler (Einkommensteuer geht teilweise an die Gemeinden glaube ich) z.b. anfangs 1% und jährlich 1% mehr und dann bei 5% Schluss die Verwendung ihrer Steuern selber bestimmen können.
Die Gegenden wo Steuerzahler wohnen, sind dann etwas ordentlicher... . Oder auch nicht. Weil die Harzer sich selber organisieren und ihren Stadtteil für ein paar Euros von den Gewerbesteuern der Ladengeschäfte in Schuss halten.
Verhinderer können draussen bleiben... .
Die Städte haben sowieso zu entscheiden, was sie machen und was nicht. Bei 1-5% wird ja wohl Spielraum herrschen. D.h. die Projekte sind wegen Ausschreibung sowieso offen zu sehen.
"Stadtpark aufräumen 2 Manntage 2*8 Stunden"
"Radweg fegen. Spezialfahrrad. 40km"
"Radwege Gestrüpp schneiden. Spezialgerät. 2 Arbeiter: 1 Schneider ein Aufsammler und BegleitContainer und Abholung der Zwischensammel-Ergebnisse. 15km"
Die Gewerbetreibenden geben dann das Geld um z.b. die Radwege dort zu schneiden, wo ihre Kinder zur Arbeit fahren.
Oder die Hecken dort, wo sie einem auf der Fahrt zur Arbeit auf den S*ck gehen. Oder die Hecken dort, wo die Autofahrer angeblich das überwachsene Temp50-Schild nicht sehen.
Darauf können Harzer und Tagelöhner der Gemeinde sich !freiwillig bewerben per offener Preisbildung.
Ein Teil des Geldes fliesst dann dort hin, wo die Facebook-User oder Steuerzahler+Ladenbesitzer+Handwerker der Stadt es gerne hätten. Mit 1%-5% kann man viel machen! Und die Stadtverwaltung wird durchsichtiger und es geht "komischerweise" weniger verloren oder weniger suspekte Verschwendung, wenn alle Beamten ihre Büromöbel im Sozial-Möbel-Kaufhaus bzw. Insolvenz-Kaufhaus statt direkt und neu und teuer bei Schäfer-Shop o.ä. kaufen müssen.
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