1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Facebook: "Nutzer-Gewerkschaft…

Sowas sollten Stadtverwaltungen einführen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sowas sollten Stadtverwaltungen einführen

    Autor Die Freien Bürgermeister 11.08.10 - 10:58

    Neulich gabs im Spiegel einen Artikel, das es viele freie Bürgermeister gäbe.

    Diese könnten neben offener Ausschreibung, open-cash-control natürlich auch festlegen, das z.b. Gewerbefirmen und Steuerzahler (Einkommensteuer geht teilweise an die Gemeinden glaube ich) z.b. anfangs 1% und jährlich 1% mehr und dann bei 5% Schluss die Verwendung ihrer Steuern selber bestimmen können.
    Die Gegenden wo Steuerzahler wohnen, sind dann etwas ordentlicher... . Oder auch nicht. Weil die Harzer sich selber organisieren und ihren Stadtteil für ein paar Euros von den Gewerbesteuern der Ladengeschäfte in Schuss halten.

    Verhinderer können draussen bleiben... .

    Die Städte haben sowieso zu entscheiden, was sie machen und was nicht. Bei 1-5% wird ja wohl Spielraum herrschen. D.h. die Projekte sind wegen Ausschreibung sowieso offen zu sehen.
    "Stadtpark aufräumen 2 Manntage 2*8 Stunden"
    "Radweg fegen. Spezialfahrrad. 40km"
    "Radwege Gestrüpp schneiden. Spezialgerät. 2 Arbeiter: 1 Schneider ein Aufsammler und BegleitContainer und Abholung der Zwischensammel-Ergebnisse. 15km"

    Die Gewerbetreibenden geben dann das Geld um z.b. die Radwege dort zu schneiden, wo ihre Kinder zur Arbeit fahren.
    Oder die Hecken dort, wo sie einem auf der Fahrt zur Arbeit auf den S*ck gehen. Oder die Hecken dort, wo die Autofahrer angeblich das überwachsene Temp50-Schild nicht sehen.

    Darauf können Harzer und Tagelöhner der Gemeinde sich !freiwillig bewerben per offener Preisbildung.

    Ein Teil des Geldes fliesst dann dort hin, wo die Facebook-User oder Steuerzahler+Ladenbesitzer+Handwerker der Stadt es gerne hätten. Mit 1%-5% kann man viel machen! Und die Stadtverwaltung wird durchsichtiger und es geht "komischerweise" weniger verloren oder weniger suspekte Verschwendung, wenn alle Beamten ihre Büromöbel im Sozial-Möbel-Kaufhaus bzw. Insolvenz-Kaufhaus statt direkt und neu und teuer bei Schäfer-Shop o.ä. kaufen müssen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  4. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr

  4. Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr

  5. Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

Bernd Schlömer: Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten
Bernd Schlömer
Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

  1. Hartmut Semken Berliner Piratenparteichef tritt zurück
  2. Schulschwänzen Piratenpartei gegen elektronisches Klassenbuch
  3. Piratenpartei NRW "Wir bringen einen Schuss Chili ins Parlament"

  1. Renesas: Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden
    Renesas
    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

    Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

  2. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  3. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.


  1. 15:41

  2. 13:23

  3. 14:48

  4. 14:29

  5. 14:24

  6. 12:30

  7. 12:23

  8. 18:49