Die Blase wird platzen. Und vielen werden wieder Tränen kommen, die glauben, sie könnten sich mit FB eine goldene Nase verdienen.
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Irgendwann wird alles langweilig und die Menschen wollen was neues.
Warum sollte es Facebook anders gehen als anderen.
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Der schwarze Ritter schrieb:
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> Die Blase wird platzen. Und vielen werden wieder Tränen kommen, die
> glauben, sie könnten sich mit FB eine goldene Nase verdienen.
Das hab ich bei Google auch gedacht - die kamen auch mit immerhin 30 Mrd $ an die Börse.
Die Verbreitung wird schon Möglichkeiten eröffnen die nötigen Umsätze zu generieren.
Die Frage ist nur: Auf wessen Kosten.
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Vor allem wird es so sein, dass nur die noch nicht bei Facebook sind, die sich wirklich aktiv verweigern. Oder anders gesagt, wer Interesse an Facebook hat, hat mittlerweile einen Account. Völlig logisch, dass da der Hype abflacht.
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Nur das Google ein entsprechenden Wert auch wirklich hatte und heute umso mehr hat?
Google = Extrem nützliches Tool zum finden von praktisch allem (+ alles Andere was sie inzwischen machen)
Facebook = ...? Ja was ist es denn eig.? Eine Art Spiel?
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Eheran schrieb:
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> Facebook = ...? Ja was ist es denn eig.? Eine Art Spiel?
Nana ;) Facebook ist ein geniales Tool zum Managen von Freunden, Veranstaltungen, und sonstigen wichtigen sozialen Informationen.
Ist ja nicht so, dass Facebook keinerlei Wert bietet, nur weil es von manchen zu extrem benutzt wird ("XYZ hat eine Umfrage erstellt: xD oder :D?")
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Wenn du all diese Personen als deine Freunde bezeichnest... nungut.
Und was muss man bei Freunden eig. Managen?
Um sich zu treffen reicht eine EMail.
Für hilfe beim Umzug/Renovieren/... ruft man an.
Aber soetwas machen die leute, die man bei Facebook als "Freunde" bezeichnet vermutlich nur zum kleinsten teil.
>nur weil es von manchen zu extrem benutzt wird ("XYZ hat eine Umfrage erstellt: xD >oder :D?")
Genau das erlebe ich selbst auf Arbeit ständig.
Die Leute können einfach nicht ohne und es dreht sich ausschließlich um sinnlose "Inhalte".
Diese Nutzer machen sicherlich auch den mit abstand größten teil von Facebook aus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.12 13:00 durch Eheran.
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Im Prinzip ist Facebook auch nichts anderes, als ein Spiel. Eben eines, das nicht so schnell langweilig wird, weil es keine vordefinierten Level gibt. Entsprechend sollte man Facebook aber auch nur mit Spieldaten füttern. Bei Monopoly legt ja auch keiner sein echtes Geld auf den Tisch. Ansonsten spricht aber meiner Meinung nach nichts dagegen, das Spiel zu spielen.
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Eheran schrieb:
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> Nur das Google ein entsprechenden Wert auch wirklich hatte und heute umso
> mehr hat?
> Google = Extrem nützliches Tool zum finden von praktisch allem (+ alles
> Andere was sie inzwischen machen)
> Facebook = ...? Ja was ist es denn eig.? Eine Art Spiel?
Seh ich genau andersrum - Facebook hat grundsätzlich mehr Substanz oder sagen wir mehr "Sicherheit".
Grund: Von Google auf etwas neues umzusteigen kostet einen die Eingabe von z.B. www.bing.de in der Adressleiste oder eine einmalige Anpassung der Startseite des Browsers.
Von Facebook umzusteigen kostet einen nen riesen Eingabeaufwand für z.B. das Google+-Profil, man muss alle Einstellungen machen, man findet nicht alle Freunde wieder, ...
900mio Nutzer...überleg dir das mal - da ist fast ein Siebtel der Weltbevölkerung miteinander verzahnt und hält sich gegenseitig bei diesem Anbieter.
Und Google hat Google+ auch aus einem ganz anderen Gesichtspunkt gestartet: Facebook kann/wird auch die Art zu Suchen verändern.
Eben durch die Vernetzung.
Man darf noch sehr gespannt sein was da kommt.
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>Seh ich genau andersrum - Facebook hat grundsätzlich mehr Substanz oder sagen wir >mehr "Sicherheit".
Seh ich genau andersrum. ;)
Sicherheit durch Angabe mehr Privater Daten? Interessant.
Du sagst, eine Umstellung wäre schwer, weil man so viel angeben muss.
Dabei ist es eher genau so, dass es schlimm ist, dass du bei Facebook so viel angegeben hast!
Bei Google kann ich Anonym mit Adblocker suchen, bis ich schwarz werde.
Dazu gibt es bei google noch 1000 andere Sachen.
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Ich meinte betriebswirtschaftliche Sicherheit.
Weil das Produkt durch mehr Faktoren beim Kunden gehalten wird als es bei Google der Fall ist.
Marke und Funktion haben beide, aber wer sich irgendwann mal gegen Google entscheidet aber weiterhin die Funktion (Suchmaschine) nutzen möchte, muss erheblich weniger tun und auch erheblich weniger Nachteile in Kauf nehmen als das bei Facebook der Fall wäre (alle Daten nochmal eingeben, Privatsphäreeinstellungen erneut machen, Freunde suchen/überreden).
Und was sollte jetzt noch neues in dem Bereich kommen das Facebook nicht binnen kürzester Zeit kopieren könnte ?
Das Ding kam einfach zur richtigen Zeit an den richtigen Ort und wird ganz sicher nicht so schnell in der Versenkung verschwinden wie myspace - allein schon durch die Medienpräsenz die myspace niemals hatte.
Der Drops ist gelutscht, FB wird auf unabsehbare Zeit die Vormachtstellung in dem Sektor behalten und das Potential ist gigantisch.
Für mich sehr spannend ist in erster Linie ob Mark Zuckerberg an den Prinzipien festhält oder sich von den Investoren in eine falsche Richtung leiten lässt.
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