> "Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen IT-Branche leidet massiv darunter, dass
> hochqualifizierte Mitarbeiter ihr erfolgskritisches Know-how mitnehmen - sei es zur
> Konkurrenz oder in die Rente"
vs.
> "Aktuell sind 79 Prozent aller IT-Spezialisten in den Unternehmen unter 41 Jahre
> alt."
> "Dann wird die Altersgruppe der 41- bis 45-jährigen Mitarbeiter mit 38 Prozent die
> stärkste in der IT-Branche sein. Aktuell sind es in dieser Altersgruppe erst 18
> Prozent."
Wir rechnen kurz nach: 18 % + 79 % = 97 %.
97 % der Mitarbeiter in der IT-Branche sind also maximal 45 Jahre alt. Jetzt fragt man sich, wie da ein großer Know-How-Verlust durch Mitarbeiter eintreten soll, die in Rente gehen? Entweder herrschen derart paradiesische Verhältnisse, dass die IT-Mitarbeiter schon mit spätestens Mitte 40 in Rente gehen oder aber die Firmen beschäftigen überhaupt keine IT-Mitarbeiter, die auch nur annähernd in der Nähe des Rentenalters sein könnten, so dass der behauptete Know-How-Verlust durch Rente überhaupt nicht stimmt.
Der Zweck der Studie ist aber damit klar: Panik schüren. Die Politik soll gefälligst schnell Schranken fallen lassen, so dass man beliebig im Ausland anheuern kann. Denn es geht gar nicht um einen Fachkräftemangel an sich, es geht um einen Mangel an billigen Fachkräften. Der IT-Arbeitsmarkt ist immer noch zu arbeitnehmerfreundlich (obwohl es ausreichend Klitschen gibt, die ihre Mitarbeiter auch im Moment schon ausquetschen, indem die Löhne zwar auf den ersten Blick OK ausschauen, aber Arbeitszeiten weit jenseits jeder gesetzlichen Regelung verlangt werden, so dass der reale Stundenlohn schon deutlich weniger ansehnlich ist). Das Ziel sind ähnlich prekäre Arbeitsverhältnisse wie z. B. im Einzelhandel - deshalb trommelt man, dass man mehr Arbeitnehmer braucht, so dass man statt teurer Fachkräfte welche für Dumpinglöhne anheuern kann.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Is doch immer so das wenn Fachkräftemangel *hust* herrscht, das es genug Fachkräfte gibt, die aber wegen mangelndem Lohn weitersuchen und sich nich unter Wert verkaufen wollen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.05.12 16:50 durch Anonymouse.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mingfu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wir rechnen kurz nach: 18 % + 79 % = 97 %.
>
> IT-Mitarbeiter, die auch nur annähernd in der Nähe des Rentenalters sein
> könnten, so dass der behauptete Know-How-Verlust durch Rente überhaupt
> nicht stimmt.
Ein Kollege von mir hat mal nachgerechnet. Wenn man die Zahlen der "Nachrutschenden" der letzten 5 Jahre nimmt und sich das Alter der Kollegen anschaut ist die IT-Belegschaft in 10 Jahren nur noch halb so groß. Einzelne Abteilungen sterben sogar ganz aus.
> Der Zweck der Studie ist aber damit klar: Panik schüren.
Die herrscht schon. Zumindest bei einigen Unternehmen. Und Outsourcing ist bei IT schon lange usus.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Diese Aussage (bzw. in dem Zusammenhang wie du ihn hier darstellst) trifft die Studie garnicht. In der Zusammenfassung steht, dass 42% der Unternehmen altersbedingtes Ausscheiden als einen Grund für Kompetenzverlust sehen. Wohlgemerkt, nicht als den Grund.
Aus diesem Fakt dreht golem dann wiederum sozusagen die Aussage, dass Unternehmen "massiv an dem Renteneintritt der Mitarbeiter leiden".
Woraufhin du einspringst und die gesamte Studie als "Panikmache" verreisst.
So lauft das eben, mit der Kommunikation ;-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
gorsch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Diese Aussage (bzw. in dem Zusammenhang wie du ihn hier darstellst) trifft
> die Studie garnicht. In der Zusammenfassung steht, dass 42% der Unternehmen
> altersbedingtes Ausscheiden als einen Grund für Kompetenzverlust sehen.
Habe ich nachträglich auch gelesen und das macht es sogar noch schlimmer! Man muss sich das mal bitte überlegen: Eine Branche bei der 97 % der Mitarbeiter unter 45 Jahre alt sind, bei einem gesetzlichen Renteneintrittsalter von 67 Jahren damit kaum die Hälfte ihres Arbeitslebens geschafft haben, jammert über Kompetenzverlust durch altersbedingtes Ausscheiden.
Da stimmt doch was grundsätzlich nicht. Wie kann das denn ein Thema sein, wenn die Masse der Mitarbeiter nichteinmal die Hälfte ihres Arbeitslebens hinter sich hat. Wenn da altersbedingtes Ausscheiden ein Thema ist, dann muss das offenbar schon mit einem Alter von 45 Jahren geschehen. Wenn man aber derartiges Potential praktisch wegwirft, dann braucht man sich über Personalknappheit nicht zu wundern.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mingfu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > "Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen IT-Branche leidet massiv
> darunter, dass
> > hochqualifizierte Mitarbeiter ihr erfolgskritisches Know-how mitnehmen -
> sei es zur
> > Konkurrenz oder in die Rente"
>
> vs.
>
> > "Aktuell sind 79 Prozent aller IT-Spezialisten in den Unternehmen unter
> 41 Jahre
> > alt."
> > "Dann wird die Altersgruppe der 41- bis 45-jährigen Mitarbeiter mit 38
> Prozent die
> > stärkste in der IT-Branche sein. Aktuell sind es in dieser Altersgruppe
> erst 18
> > Prozent."
>
> Wir rechnen kurz nach: 18 % + 79 % = 97 %.
>
> 97 % der Mitarbeiter in der IT-Branche sind also maximal 45 Jahre alt.
> Jetzt fragt man sich, wie da ein großer Know-How-Verlust durch Mitarbeiter
> eintreten soll, die in Rente gehen?
Nein, das sind die, an deren Existenz wir bisher nicht geglaubt haben, es muss sie also doch geben: Jung, frisch studiert, unverheiratet, alle möglichen Lehrgänge und Zertifikate (privat finanziert), 25 Jahre Berufserfahrung.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
RaupenKopie schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mingfu schrieb:
>
> Ein Kollege von mir hat mal nachgerechnet. Wenn man die Zahlen der
> "Nachrutschenden" der letzten 5 Jahre nimmt und sich das Alter der Kollegen
> anschaut ist die IT-Belegschaft in 10 Jahren nur noch halb so groß.
> Einzelne Abteilungen sterben sogar ganz aus.
>
Macht nix, wird alles nach Bratislava, Barcelona, Bangalore und Bangkok ausgelagert. (Komisch, fängt alles mit B an)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Du legst die Aussagen aber wirklich auf die Goldwaage, oder? Da steht lediglich, dass 42% der befragten Unternehmen in der Zukunft einen altersbedingten Kompetenzverlust erwarten. Von Jammern kann garkeine Rede sein. Und selbst wenn 97% der Angestellten nicht nahe dem gesetzlichen Rentenalter sind, kann ja wohl unter den übrigen 3% der ein oder andere langjährige Mitarbeiter sein, der für ein Unternehmen sehr wichtig ist.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Javaen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Is doch immer so das wenn Fachkräftemangel *hust* herrscht, das es genug
> Fachkräfte gibt, die aber wegen mangelndem Lohn weitersuchen und sich nich
> unter Wert verkaufen wollen.
Das ist nur eine Seite der Medallie.
Fakt ist das es genug Leute am Markt gibt die man besser nicht mal für 5,- USD die Stunde anheuern möchte weil der Code der dabei ensteht mal direkt für die virtuelle Müllkippe ist.
Es gibt definitiv auch Unternehmen die schlecht zahlen und ausbeuterisch sind, keine Frage, allerdings sollte man das Wort "Fachkraft" nicht für jeden dahergelaufenen hernehmen der meint er kann nach zwei Wochen HTML-Kurs an der VHS als Programmierer einsteigen.
Wir haben Monate gebraucht um drei Stellen mit fähigen Entwicklern zu besetzen...
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ist doch ganz einfach, die 3% IT-Manager über 45 Jahre haben alles Know-How für sich gepachtet. Und die gehen momentan alle in Rente.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
burzum schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wir haben Monate gebraucht um drei Stellen mit fähigen Entwicklern zu
> besetzen...
Das glaube ich sogar. Allerdings hat diese Aussage überhaupt keinen Wert, wenn man Parameter wie z.B. Ort, Stundenlohn, Technologien, Perspektiven nicht kennt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
1st1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ist doch ganz einfach, die 3% IT-Manager über 45 Jahre haben alles Know-How
> für sich gepachtet. Und die gehen momentan alle in Rente.
Ja, man muss sich nur mal überlegen, die ganzen Fachkräfte, die in den 1970ern und 1980ern mit Transputern und anderen Parallelrechnern gearbeitet haben, und bald in Rente gehen.
Deren Wissen ist heute Gold wert ;-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
gorsch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Du legst die Aussagen aber wirklich auf die Goldwaage, oder? Da steht lediglich,
> dass 42% der befragten Unternehmen in der Zukunft einen altersbedingten
> Kompetenzverlust erwarten.
Da steht nichts von "in der Zukunft erwarten". Da steht "Weitere Gründe für Kompetenzverluste sind altersbedingtes Ausscheiden, das 42 Prozent der Unternehmen nennen". Das wird ganz konkret am Jetzt festgemacht und das geht, wie dargestellt, mit den anderen genannten Zahlen kein Stück weit zusammen.
Und wenn ich nicht alle Aussagen auf die Goldwaage legen soll, dann frage ich mich, was der Wert dieser Studie ist. Offenbar soll also nur etwas blöd rumgequatscht, die Aussagen also nicht für bare Münze genommen werden. Und warum dann das Ganze? Ja genau, da sind wir wieder beim Punkt Stimmungsmache: mit schwachsinnigen Zahlen ohne Substanz irgendeinen dringenden Fachkräftemangel herbeischreiben.
> Und selbst wenn 97% der Angestellten nicht nahe dem gesetzlichen
> Rentenalter sind, kann ja wohl unter den übrigen 3% der ein oder andere
> langjährige Mitarbeiter sein, der für ein Unternehmen sehr wichtig ist.
Die restlichen 3 % sind also im Alter zwischen 45 und 65+. Die, die also tatsächlich innerhalb dieser Gruppe momentan im Jahr rentenbedingt oder aus tatsächlichen Altersgründen ausscheiden, könnten also, wenn überhaupt, nur im Promillebereich sein. Wenn die IT-Branche bereits damit überfordert ist, dann gute Nacht! Rein statistisch müssten bei statischen Verhältnissen und 40 Arbeitsjahren pro Jahr rund 2,5 % der Belegschaft altersbedingt ausscheiden. Die IT-Branche wird also offenbar selbst mit einem marginalen Bruchteil davon nicht fertig? Da kann man ja nur lachen...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
>Da steht nichts von "in der Zukunft erwarten". Da steht "Weitere Gründe für Kompetenzverluste sind altersbedingtes Ausscheiden, das 42 Prozent der Unternehmen nennen".
Ja, okay. Vielleicht reden die Leute ja von Kompetenzverlust in der Vergangenheit. Da sich die Studie allerdings mit der Zukunft befasst, gehe ich davon mal nicht aus.
>Das wird ganz konkret am Jetzt festgemacht und das geht, wie dargestellt, mit den anderen genannten Zahlen kein Stück weit zusammen.
Selbstverständlich geht das zusammen. Selbst wenn du heute von 1000 Mitarbeitern nur einen einzigen aufgrund eines Renteneintritts verlierst, ist das ein Kompetenzverlust.
>Wenn die IT-Branche bereits damit überfordert ist, dann gute Nacht!
Das behauptet niemand! Es wird lediglich ERWÄHNT dass Leute, die altersbedingt ausscheiden, einen Kompetenzverlust darstellen. Du stilisierst das jetzt total hoch, weil du am Anfang aufgrund dieses (nicht vorhandenen) Widerspruchs die gesamte Studie für unsinnig befunden hast. Dabei hast du dich mit keinem anderen Aspekt der Studie befasst! "Blöd rumquatschen"? Wer im Glashaus sitzt....
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mingfu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wir rechnen kurz nach: 18 % + 79 % = 97 %.
>
> 97 % der Mitarbeiter in der IT-Branche sind also maximal 45 Jahre alt.
> Jetzt fragt man sich, wie da ein großer Know-How-Verlust durch Mitarbeiter
> eintreten soll, die in Rente gehen?
Ja, 97% der Mitarbeiter sind maximal 45 Jahre alt. 3% aber eben NICHT (weil sie - logisch - älter sind als 45). So, und unter diesen 3% älter als 45 werden halt auch welche sein, die vor der Rente stehen.
Somit widerspricht sich die Studie überhaupt nicht.
d-tail
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Diese Argumentation wäre absolut lächerlich. Wenn nur 3 % der Beschäftigten irgendwo im Alter jenseits der 45 sind, dann sind die, die tatsächlich zwangsweise altersbedingt ausscheiden, irgendwo im Promillebereich - wenn überhaupt. Wenn das, wie in der Studie genannt, 42 % der Firmen als Ursache für einen Kompetenzverlust sehen, der dann dafür herhalten soll, dass das restliche Personal überlastet ist, dann kann man nur noch lachen. Eine Industrie, die mit einem im Durchschnitt extrem jungen Personal schon Probleme auf Grund altersbedingten Kompetenzverlust bemängelt - Personen im Renteneintrittsalter aber praktisch gar nicht kennt - kann man nicht Ernst nehmen. Das ist damit wieder so eine Gefälligkeitsstudie, die einen Fachkräftemangel herbeischreiben soll, weil man einen größeren Arbeitnehmerüberschuss sehen will, um noch billiger an qualifiziertes Personal zu kommen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.12 08:48 durch Mingfu.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
1st1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nein, das sind die, an deren Existenz wir bisher nicht geglaubt haben, es
> muss sie also doch geben: Jung, frisch studiert, unverheiratet, alle
> möglichen Lehrgänge und Zertifikate (privat finanziert), 25 Jahre
> Berufserfahrung.
Der für mich hier beste Post! Auch wenn der Sarkasmus beißt, aber im Grunde ist es ja so. Wenn ich sehe, was für Vorstellungen einige hier an der Uni werbende Unternehmen von ihren zukünftigen Arbeitsplatz-Anwerbern haben, dann ist genau das die Realität!
Vor allem der letzte Punkt ist der nackte Wahnsinn!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Euer Rumraten in Ehren, aber es gibt ja eine Quelle über den Golem-Artikel hinaus (http://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/geschaeftsfelder/dienstleistungs-und-personalmanagement/955.html). Und die hält faszinierende Ausagen und Fakten bereit:
Beweisstück A: "»Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen IT-Branche leidet massiv darunter, dass hochqualifizierte Mitarbeiter ihr erfolgskritisches Know-how mitnehmen – sei es zur Konkurrenz oder in die Rente«, sagte der stellvertretende IAO-Institutsleiter Dr. Wilhelm Bauer bei der Vorstellung der Studie in Berlin."
Beweisstück B: Folie Nr. 9 – Aktuell sind 0 % der Mitarbeiter in den befragten Unternehmen älter als 51 Jahre.
Schlussfolgerung: Es muss in den letzten Jahren einen enormen Mitarbeiterverlust durch Verrentung gegeben haben, sodass nur noch junge Leute übrig sind. Oder die erzählen tatsächlich alle Unfug.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Chili schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Schlussfolgerung: Es muss in den letzten Jahren einen enormen
> Mitarbeiterverlust durch Verrentung gegeben haben, sodass nur noch junge
> Leute übrig sind. Oder die erzählen tatsächlich alle Unfug.
Na das hört sich wiederum für mich auch sehr seltsam an... Da ist eine nicht geringe Lücke zwischen 51 Jahren und dem "normalen" Renteneintrittsalter von 67 bzw. 63 / 60 Jahren.
So jung ist die IT Branche ansich auch nicht. ;)
Oder alle haben so gut verdient, dass sie in Frührente gehen konnten. :D
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 369 | letzter Beitrag 12:36 Uhr
Kommentare: 364 | letzter Beitrag 11:57 Uhr
Kommentare: 267 | letzter Beitrag 19.06. 15:12
Kommentare: 258 | letzter Beitrag 08:52 Uhr
Kommentare: 184 | letzter Beitrag 12:22 Uhr
E-Mail an news@golem.de

E3 2013 Auf der E3 2013 war neben Forza Motorsport 5 für die Xbox One und Drive Club für Playstation 4 auch Gran Turismo 6 für Playstation 3 spielbar. Wir haben auf Next- und Old-Gen Gas gegeben und Videos aufgezeichnet.

Das von Aleecia McDonald gegründete Cookie Clearinghouse (CCH) soll Mozillas Problem mit Tracking-Cookies lösen, nachdem das weitgehende Blockieren von Third-Party-Cookies verschoben werden musste.

Daddeln wird weniger gemütlich, wenn der Spieler demnächst in Call of Duty, Thief oder anderen Games auf der Laufplattform Omni antritt. Besonders interessant ist das Gerät in Verbindung mit VR-Technologie wie Oculus Rift.

3D-Projektionen sind nur der Anfang, Forscher träumen von völlig neuen Konzerterlebnissen durch Augmented Reality. Noch ist die Technik dem Publikum aber wohl einen Schritt voraus - die Musikbranche ist skeptisch.

Zur Analyse großer Datenmengen suchen die US-Geheimdienste die Expertise von Startups und Konzernen. Auch Skype soll ein geheimes Team für eine bessere Kooperation mit den Behörden gebildet haben, der Exsicherheitschef von Facebook wechselte zur NSA.

Es gibt Geheimabkommen zwischen den großen Internetkonzernen und den US-Netzbetreibern gegen die Netzneutralität. Für einige Millionen US-Dollar erhalten Google, Microsoft und Facebook eine bevorzugte Datendurchleitung.