"Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen IT-Branche leidet massiv darunter, dass hochqualifizierte Mitarbeiter ihr erfolgskritisches Know-how mitnehmen - sei es zur Konkurrenz oder in die Rente"
Da wird jetzt eine C-Partei aktiv und wird ein Gesetz vorschlagen, dass Know How nirgendwo hin mitgenommen werden darf.
Mein aktueller Arbeitsplatz:
Als Auftragnehmer, weil sie in der Firma selber kaum noch jemanden haben, der sich mit dem System auskennt, das sie selber dort entwickelten.
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>Da wird jetzt eine C-Partei aktiv und wird ein Gesetz vorschlagen, dass Know How >nirgendwo hin mitgenommen werden darf.
Eben, schließlich ist das KnowHow "Geistiges Eigentum" und gehört natürlich der Firma / dem Arbeitgeber.
Man macht sich also strafbar, wenn man das "Geistige Eigentum" der Firma einfach in einen anderen Betrieb mitnimmt / raubkopiert.
Ein geeignetes Strafmaß könnte dann mehrjärige "Sozialarbeit" bei der Ehemaligen Firma sein (natürlich unentgeltlich). Wer sich weigert muss sein Gehirn löschen lassen und eine Geldstrafe in Höhe von ungefähr dem 100 Fachen des Unternehmenswertes an die ehemalige Firma bezahlen (Was selbstverständlich über freundliche Abmahnschreiben von den einhellig bekannten Anwälten eingetrieben wird).
Selbstverständlich ist der Staat aber sehr freundlich zu uns und es gibt beim ersten "Raubkopieren" erst mal eine Deckelung von einem Jahresgehalt.
Bei wiederholtem Verstoß droht dann die Abschiebung in ein chinesisches Straflager. Als Ersatz dürfen dann 3 Inder die Arbeit des ausgewiesenen übernehmen, natürlich nur für 1/10 des Gehalts, man muss schließlich Reserven vorhalten, falls wieder mal eine Überlastung droht und zu wenig Fachkräfte vorhanden sind...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.05.12 18:24 durch Bankai.
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