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Schlanke Webseiten helfen auch

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  1. Schlanke Webseiten helfen auch

    Autor smartphones 16.02.10 - 17:04

    Die Headlines hätten auch anders lauten können. Beispielsweise:
    "horror-Handy legt Mobilnetz lahm. 25.000-Verbindungen pro Monat."
    "Mobiles Datenaufkommen steigt dramatisch. Voice nur +50%."
    "Mobil-Netze bald überlastet. *-Mobile verbietet Skype, ICQ und Jabber. Unicast-Fußball-Übertragungen fürs Iphone bleiben aber erhalten."
    Usw.

    Schnelle Anbindungen sind inzwischen billig. Wenn Ericcson und Huaiwei schlauer wären, würden sie beispielsweise schmale Richtfunk-Verbindungen nach sonstwo verkaufen oder sonstwo weiterverwenden. Und dafür halt neue leistungsfähigere Geräte kaufen. Die haben doch voll das Geld. Sonst dürften sie bei LTE nicht so viel bieten, wie sie wohl bieten werden... .
    Dark-Fiber ist billig zu mieten usw. und Glasfaser-Booster um keine neuen Leitungen zu legen, sind auch zu haben.
    Kompressionstechniken wären auch möglich. SMS und Web-Seiten lassen sich problemlos komprimieren.

    Autos oder auch schon mal Elektronik-Geräte verkauft man oft ja auch weiter, wenn man etwas neues kauft.
    Bei Ärzten ist sowas teilweise auch normal. Röntgen-Geräte und Ultraschall-Geräte.
    Die Bahn hats nicht nötig. Die lässt die Waggons lieber verrotten, als die Lagerstätten bei guten Grundstückspreisen zu verkaufen oder gegen andere Grundstücke zu tauschen und die Waggons an die Konkurrenz zu verkaufen.

    Davon abgesehen sollte Google aufgrund der höheren Abrufe durch Mobil-Geräte zur Verbesserung der User-Experience natürlich Seiten schlechter scoren, die fett sind und hundert gifs und .js-Dateien nachladen.
    Und plötzlich werden ur-alte Forderungen aus dem Anfang von UMTS-Flatrates wahr: Seiten werden plötzlich ratz fatz zu laden. Mit GSM. SEO bewirkt dann mal etwas gutes.

    Dank Google. Nicht etwa dank Politikern, die überfetteten Sites die Traffic-Kosten nicht vollständig steuerlich absetzen lassen würden. Der TÜV misst das dann und fette Seiten kriegen Hunger-Kur verpasst bzw. können ihre Dekadenz beweisen, indem sie erst 5%, dann 10% und jeden Monat weitere 10% des überflüssigen Traffics nicht mehr steuerlich absetzen dürfen. Das muss man seinen Aktionären natürlich auf den Tisch legen. Und IVW müsst es auch messen und verkünden.
    Aber leider macht nur Google die Welt wirklich etwas besser und nicht diejenigen, die dafür mehr als zu gut bezahlt werden.

  2. Re: Schlanke Webseiten helfen auch

    Autor jop 16.02.10 - 17:38

    hä? what he says

  3. Re: Schlanke Webseiten helfen auch

    Autor RS 16.02.10 - 17:53

    Hey alter reich mal den Stoff rüber, ey.

    Saugutes Zeug was du da rauchst.

  4. Re: Schlanke Webseiten helfen auch

    Autor Bouncy 16.02.10 - 20:41

    ach so gut ist das zeug doch nicht, der siga bringt sein lieblingsdauerthema in jeeedem noch so entfernten zusammenhang, schlanke webseiten sind die endlösung.
    aber das ist eben der stoff für echte siga-typen^^

  5. Re: Schlanke Webseiten helfen auch

    Autor leser123456789 17.02.10 - 16:53

    Er hat sich aber verbessert. Er macht inzwischen nicht mehr ganz soviele Rechtschreibfehler. :-P Grammatik außen vor, natürlich. Er ist inzwischen auch besser in der Satzgestaltung. Ich steige nicht schon beim 2. Satz aus, sondern erst beim 4.

    Siga, das wird schon noch!

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