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Bye 180 Mio.

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  1. Bye 180 Mio.

    Autor d2 15.02.10 - 11:49

    Onlinespiele gibts fast soviele wie Sandkörner am Meer.

    Und fast genausoviele werden nun in den Social-Gaming-Bereich vorstossen, was auch immer das für einen Sinn hat... die User werden nichts für die Spiele zahlen.

    Aber was solls, is ja net mein Geld... Helau! ;-)

  2. Re: Bye 180 Mio.

    Autor bluberle 15.02.10 - 11:56

    Lesen, Denken,nochmal Denken und dann evtl Äussern.

    Gibts denn hier nur noch Deppen die nichtmal den Text lesen oder Kommentare schreiben ohne zu wissen worum es geht?

    DIE USER BEZAHLEN DAFÜR, was denkst du wo die 180 Millionen herkommen? Nur weil dein Taschengeld und dein Horizont dafür nicht reicht heisst das nicht das anderen solche Sinnlosspiele nichts wert sind.

  3. Re: Bye 180 Mio.

    Autor Lars154 15.02.10 - 11:57

    d2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Onlinespiele gibts fast soviele wie Sandkörner am Meer.

    Ja

    > Und fast genausoviele werden nun in den Social-Gaming-Bereich vorstossen

    Nein, denn

    > was auch immer das für einen Sinn hat...

    Social... Flash Spiele spielt man überwiegend alleine oder einige wenige im Multiplayer mit absolut gesichtslosen Fremden. Spiele auf Social Plattformen spielt man idR mit Freunden und das auch regelmäßiger und intensiver wie auch die Nutzungsstatistiken belegen. Jeder neue Klick mit und durch das Spiel blendet neue Werbung ein an denen der Anbieter mitverdient.

    > die User werden nichts für die
    > Spiele zahlen.

    Auch falsch. Natürlich nutzen viele das kostenfreie Angebot, es gibt aber eben auch einige, die dafür zahlen. So finanziert sich ein solches Geschäftsmodell.

  4. Re: Bye 180 Mio.

    Autor Michael Karbacher 15.02.10 - 12:02

    Die 180 Mio. sind laut Beitrag Investorengelder und stammen daher vermutlich von Investoren und nicht etwa von den Nutzern.

    Die Gewinnerwartungen, die hinter solchen Investitionen stecken sind in meinen Augen auch deutlich überzogen. Da wird schlimmstenfalls mit falschen Hoffnungen und Gewinnerwartungen eine Blase produziert, die irgendwann platzt. Aber dieses Risiko müssen die Investoren selbst einschätzen können.

  5. Re: Bye 180 Mio.

    Autor laZee 15.02.10 - 12:02

    > die User werden nichts für die Spiele zahlen.

    Jo und das iPhone floppt sowieso. Erzähl das mal dem Buchhalter von Zynga, der die Millionen Einnahmen verbucht. Das Micropayment von Farmville wird rege genutzt.

    Du denkst anscheinend das ist nur ein Plan potentiell Geld von den Usern zu bekommen, aber nee das läuft schon und die scheffeln bereits ordentlich.

  6. Re: Bye 180 Mio.

    Autor ochdiepaardollar 15.02.10 - 12:44

    Klar, bei geschätzten Einnahmen von rund 200 Millionen Dollar wird Zynga bestimmt pleite gehen. Nagen jetzt ja quasi schon am Hungertuch...

  7. Re: Bye 180 Mio.

    Autor Amanda B. 15.02.10 - 16:40

    Tja.. man kann auch aus Scheisse Geld machen. :-)

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