Bei Spielen mit Monatsgebühren, die Kosten für den nächsten Monat verringern wenn man diese Leistungen vollbringt oder Items findet. Kommt auf das gleiche hinaus, treibt den Spieler auch an doch noch dabei zu bleiben und alle sind glücklich.
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Ja, sowas ist auch vorgesehen. Ist im Artikel nicht extra genannt, aber ausdrücklich möglich.
Schönen Gruß
Peter Steinlechner
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Ich frag mich nur wofür man eine extra Bank benötigt?
Einziger Vorteil: Man muss nicht gleich für 5 Euro das Spielkonto aufladen, sondern nur das Bankkonto und kann dann bei mehreren Spielen geringe Beträge ausgeben.
Aber wer gibt denn gleichzeitig bei mehreren Spielen Geld im Micropaymentbereich aus?
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DerKleineHorst schrieb:
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> Aber wer gibt denn gleichzeitig bei mehreren Spielen Geld im
> Micropaymentbereich aus?
Social Gamer.
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DerKleineHorst schrieb:
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> Ich frag mich nur wofür man eine extra Bank benötigt?
> Einziger Vorteil: Man muss nicht gleich für 5 Euro das Spielkonto aufladen,
> sondern nur das Bankkonto und kann dann bei mehreren Spielen geringe
> Beträge ausgeben.
> Aber wer gibt denn gleichzeitig bei mehreren Spielen Geld im
> Micropaymentbereich aus?
Mal davon abgesehen, daß Spieler, die in mehreren MMOs spielen, keine Seltenheit sind, scheint mir die Haupterrungenschaft dieses Fidelispay eben auch das Auszahlen von Geld zu sein. D.h. "Spieler" können sich auch echtes Geld verdienen, was zu Modellen führen könnte, die ähnlich wie Ebay oder Amazon einen Hauptproduzenten von Content haben und viele Kleinanbieter. Das könnte für Kleidung oder Items, aber sogar auch für Quests funktionieren.
Daß das andererseits aber keine einfache Sache ist, sieht man an Diablo.
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Die Mechanismen wie und warum der Spieler Geld verdient muss trotzdem noch der Hersteller regeln. Er bekommt ja nur eine Bank-API, damit er sich nicht noch mit Banken und Kreditkartenunternehmen usw. ständig rumplagen muss, sondern das mehr oder minder automatisch geht.
Wobei es aber doch sowieso von den Banken Systeme für Massenüberweisungen gibt.
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