Wir laden Bewerber überhaupt nicht erst ein, die auch nur einen Account auf xyzVZ, MySpace, Facebook & Co. haben - unabhängig vom Inhalt. Wenige Ausnahmen stellen Xing und Co., wobei wir dort die Profile genau prüfen.
"Social" im Internet bedeutet in der Regel nämlich assozial.
Wie lächerlich ist DAS denn? Prüft ihr auch, ob die Leute die BamS abonniert haben - deutet IMHO auch ziemlich auf "assozial" ...
BWLer ... *ausspuck*
Wenn dein gebrabbel der Wahrheit entspricht dann verhält sich die Firma mehr als assozial und ich beglückwünsche jeden, der eure scheiß Jobs nicht annehmen muss.
Die ganze Welt redet von Toleranz, aber in der realität sind wir immernoch voreingenommen und unflexibel wie eh und je. Und es wird eher immer kleinlicher als besser.
Wieso? Er hat doch Recht? Der eigene Name hat im Netz nix zu suchen! XING bildet da die ausnahme. Aber sonst bist du echt aufgeschmissen bei solchen Situationen. Oder lässt du dich gerne Brandmarken?
Du meintest sicher den Fincut oder?
Dr Angelika Hasenbein schrieb:
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> Wie lächerlich ist DAS denn? Prüft ihr auch, ob die Leute die BamS
> abonniert haben - deutet IMHO auch ziemlich auf "assozial" ...
>
> BWLer ... *ausspuck*
Es gibt einen Unterschied zwischen dem, was ein Mensch in seinem Haus oder in seinem Umfeld tut und dem, was er über 6 Mrd. Menschen mitteilt. Verstehst Du? Wer eine narzistische Störung hat und wirklich denkt, ein Account auf einer "Socialsite" sei relevant, der kann (Ausnahmen bestätigen die Regel) einfach intellektuell nicht in der Lage sein, zielgerichtet und diskret für uns zu arbeiten.
Diskriminierung der Bewerber durch Verknüpfung von Privatleben und beruflichem Interesse wird vor jedem Arbeitsgericht schnell zum Hammer gegen euch. Ich wäre da an Deiner Stelle mal ganz leise.
Auch im Arbeitsvertrag darf man kein Vorgaben zu privaten Handlungen machen. Ma abgesehen davon, dass es rechtlich unsauber ist; mich als AG interessiert überhaupt nicht, was meine MA privat machen. Hauptsache, Sie erledigen ihren Job 1A und sind loyal, ziehen also nicht in der Öffentlichkeit über mich als AG her. Und ob sie das tun, liegt in meiner Hand, in der Art, wie ich sie behandle. Ganz einfach.
Mitarbeiter motiviert man nicht durch Repressalien, sondern durch Freiräume.
Der Unterschied ist schon klar. Daß jemand als eher ungeeignet gilt, wenn er 1000 Fotos von sich und "seinen Homies" auf Malle beim Saufgelage hochgeladen hat - ok.
Aber die bloße Existenz eines Accounts als Ausschlußkriterium? Und zudem noch eine narzistische Störung zu unterstellen ... mein lieber Schwan. Das geht doch schon zu weit, IMHO.
Was würdest DU denn sagen, wenn ich Dir ob Deiner Teilnahme in diesem Forum eine "narzistische Störung" unterstellen würde (was ich nicht tue)?
So langsam wundert mich nix mehr.
Nein hat er nicht. Ob jemand seinen richtigen Namen beim StudiVZ angibt, ist seine absolute Privatsache. Fincuts "logische" Folgerungen find ich schon arg grenzwertig.
Übrigens soll es auch Firmen geben, die einen Account bei XING als Ausschlußkriterium heranziehen.
> Was würdest DU denn sagen, wenn ich Dir ob Deiner Teilnahme in
> diesem Forum eine "narzistische Störung" unterstellen würde (was
> ich nicht tue)?
Hehe, und vor einiger Zeit hat er sogar noch nach jedem seiner Kommentare in einer Signatur hier im Forum einen Link zu seiner HP hinterlassen - mit Fotos von ihm :)
...narzisstische Störung?? ;)
Dr Angelika Hasenbein schrieb:
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> Was würdest DU denn sagen, wenn ich Dir ob Deiner Teilnahme in diesem Forum
> eine "narzistische Störung" unterstellen würde (was ich nicht tue)?
Nichts. Weil es nicht relevant wäre. Wir kennen uns nicht, wir werden uns niemals treffen und arbeiten werde ich für Dich vermutlich auch niemals wollen. Und selbst wenn - Google wird mit meinem Realnamen nichts anfangen können :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.09 11:00 durch Fincut.
Da siehste mal ... ein bisschen von der eigenen Medizin täte ihm vielleicht mal ganz gut.
MS-Admin schrieb:
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> Diskriminierung der Bewerber durch Verknüpfung von Privatleben und
> beruflichem Interesse wird vor jedem Arbeitsgericht schnell zum Hammer
> gegen euch. Ich wäre da an Deiner Stelle mal ganz leise.
In der Theorie gibt es tatsächlich stringente Gesetze. Aber was ist schon die Theorie, wenn die Realität ganz anders aussieht?
Fincut schrieb:
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> Dr Angelika Hasenbein schrieb:
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> > Wie lächerlich ist DAS denn? Prüft ihr auch, ob die Leute die BamS
> > abonniert haben - deutet IMHO auch ziemlich auf "assozial" ...
> >
> > BWLer ... *ausspuck*
>
> Es gibt einen Unterschied zwischen dem, was ein Mensch in seinem Haus oder
> in seinem Umfeld tut und dem, was er über 6 Mrd. Menschen mitteilt.
> Verstehst Du? Wer eine narzistische Störung hat und wirklich denkt, ein
> Account auf einer "Socialsite" sei relevant, der kann (Ausnahmen bestätigen
> die Regel) einfach intellektuell nicht in der Lage sein, zielgerichtet und
> diskret für uns zu arbeiten.
Sorry, aber es ist bereits gang und gäbe, das sich alte und weit verstreute Freundeskreise über Facebook und die Lokalisten organisieren. Wenn ich das nicht mehr darf, weil eine Firma mich schief anssieht, dass ich mit 10-20 Jahre alten Kumpels Spaß habe und dies über ein entsprechendes Internetangebot sortiere, kann man der Firma in meinen Augen nicht helfen.
Die Frage ist eher, wie manche Leute solche Netzwerke nutzen, aber ich sehe da eher das Problem der Überanalyse nicht feststellbarer Zusammenhänge. So sind viele mit der Notwendigkeit bzw. Funktionalität von Privatsphäre im Internet nicht so vertraut (und wissen eben nicht, dass da auch mal ein Googlecrawler ihre Intimphotos abgreifen kann).
Werden bei euch auch Leute ausgesiebt, die eine persönliche Webseite verwalten? Die müssten ja nach der Definition absolute Narzissten sein, wenn sie denken eine Webseite im Internet zu verdienen.
Fincut schrieb:
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> Dr Angelika Hasenbein schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Was würdest DU denn sagen, wenn ich Dir ob Deiner Teilnahme in diesem
> Forum
> > eine "narzistische Störung" unterstellen würde (was ich nicht tue)?
>
> Nichts. Weil es nicht relevant wäre. Wir kennen uns nicht, wir werden uns
> niemals treffen und arbeiten werde ich für Dich ver,utlich auch niemals.
Ganz sicher sogar. Mit Leuten, die nicht fähig sind, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren, arbeite ich nur sehr ungern zusammen und in Deinem Fall wär mir das glaub ich sogar völlig unmöglich (no offense).
Dr Angelika Hasenbein schrieb:
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> Ganz sicher sogar. Mit Leuten, die nicht fähig sind, ihr eigenes Verhalten
> zu reflektieren, arbeite ich nur sehr ungern zusammen und in Deinem Fall
> wär mir das glaub ich sogar völlig unmöglich (no offense).
Hochinteressant...
Darf!=Machen. Selbst behörden geben ihren Mitarbeitern 2freiwillige" Verhaltensregeln.
Jep, falsch gepostet, sorry.
Na, am ende? Oder einfach nur zu gut und wichtig noch weiter zu argumentieren?
Der Preis der größten Lachnummer des Tages geht aaaaan....
DerHengst schrieb:
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> Na, am ende? Oder einfach nur zu gut und wichtig noch weiter zu
> argumentieren?
>
> Der Preis der größten Lachnummer des Tages geht aaaaan....
Zu gut und zu wichtig trifft es am ehesten. Wo kann ich den Preis abholen?
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