Für Ersatzteile von Elektrogeräten hatte ich die Idee schon lange.
Z.b. Staubsauger-Teile oder Staubsauger-Schläuche. Nur Vorwerk hat (vermutlich inoffizielle) Verkäufer auf Flohmärkten. Für einen Vorwerk-Staubsauger kriege ich aber sogar ein Pedelec, glaube ich.
Aber wenn man eine USA-PS3 oder umgebaute PSOne reinstellen würde, wird man sicher gleich bis vors Verfassungsgericht verklagt.
Also macht Hinrichs sowas wie Hitflip (tauschticket ist besser aber viel viel viel viel mühseliger) oder jetzt elektro-flip.
Als kleiner Freiberufler darf man faktisch gar nix mehr machen. Und dank ACTA und Trivial-Software-Patenten bald noch viel weniger.
Die Linke würde mich wenigstens arbeiten und sowas aufbauen lassen :-(((
Na komm, raus mit dem Frust.
Bei mir wären die Preise fairer.
Es wäre user2user und möglichst lokal, um querelen gleich auszuräumen und keine bösen Effekte wie bei Ebay zu haben.
Aber schön, das Hinrichs jetzt das große Geld macht, oder es für ein paar Millionen (für kleiner bückt der sich vermutlich nicht mal) verkaufen kann und sicher noch ein paar Millionen an Steuern dadurch spart.
Wenn Du es auch fair, gut und ohne Gewinnabsicht (wie Wikipedia) hättest haben können.
Kannst stolz auf Dich sein. Bist vielleicht auch für VHS gweesen, obwohl BetaMax viel besser war.
Schade, wie viele gute Geräte wie SX64 (portabler C64) oder Prototypen-Amigas oder Newtons oder seltene Geräte bald in die Hände von Hinrichs fallen, der sie für riesige Preise auf Ebay versteigern wird. Das ist vielleicht sogar das wahre Geschäftsmodell. So wie neulich am Anfang von "9 Pforten" wo Johny Depp eine Familie abzockt.
Ihr wollt doch gar nicht wissen, wie viele Xenogears oder FF4/5-Collections für PS1 oder Ikarugas oder ShenMue2 oder was nicht alles an Perlen für Dreamcast bei Games-Shop im Ankauf landeten und geschreddert wurden :-((( *heul* :-((((
Systematische Kulturvernichtung :-(
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.