Beispiel aus diesem Jahr:
http://www.wantchinatimes.com/news-subclass-cnt.aspx?id=20120110000064&cid=1103
Inhalt:
In einer Fabrik für die XBox360 (geht sehr wahrscheinlich aus dem Standort hervor) wollen die Angestellten mehr Gehalt. Das wird abgelehnt, aber sie könnten kündigen und dann bekämen sie Abfiindungen. Die, die kündigten, bekamen aber nichts und einige Hundert wurden vom Bürgermeister vom Selbstmord abgehalten.
Selbe Quelle, andere Nachricht:
http://www.wantchinatimes.com/news-subclass-cnt.aspx?cid=1102&MainCatID=11&id=20120119000111
Bei Foxconn sieht man die Arbeiter als eine Art Tiere, die man nur verwalten muss.
Leider greift die Presse das nicht auf, da die Firma Foxconn für sie und vor allem die Leser gesichtslos ist, während man für Apple zahllose Bilder und Symbole zum ausschmücken und auch für das eigene Kopfkino parat hat. Da geht es primär schlicht um das Verkaufen von Authoren-Tätigkeit. Die sind ja idR. auch Selbständig und müssen sehen, wie sie ihr Geld verdienen. Und auf der anderen Seite gibt es den Leser. Das sind im Grunde auch die Sorte Leser, die sich einerseits über den Tod von Lady Di aufgeregt haben, aber auf die neuesten Klatschmeldungen vom englischen Königshof nicht verzichten möchten. Ein Teufelskreis. Man stelle sich mal die hunderte von Blogs und sog. News-Seiten ohne täglich mindestens eine Apple-"News" vor. Du könntest der Branche beim sterben zuschauen. Und so hat nunmal jeder was davon. Der Leser, der Author, die restliche Presse ... und irgendwo auch Apple. Denn wie heißt es im Showbusiness so schön: Auch schlechte Publicity ist Publicity. Nicht das Apple das wirklich gefallen würde, wie die aktuelle Reaktion ja gezeigt hat ... ;-))
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Its Time to think. More Different ...
Ich fand den Namen "Lady Die" damals irgendwie sarkastisch. :-)
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