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westliche Propaganda

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  1. westliche Propaganda

    Autor: Didatus 19.12.12 - 09:24

    Oh nein! Die haben kein Wasser im Schlafsaal? Wie schrecklich! Moment mal .. die meisten Wohnungen in China haben kein fließend Wasser. Sicher Peking, Shanghai, Guongzhou und andere große Städte sind da schon etwas weiter, aber geht mal nach Zhongshan, da gibt es selbst in den Wohnungen der gehoberen Preisklasse nur einen Wasseranschluss, für das ganze Haus und die Eigentümer können sich dann mit Plastikrohren, das Wasser selbst verteilen. Das Wasser aus den Leitungen ist dort allerdings eh höchstens für die Toilette zu gebrauchen. Warum fahren wohl sonst so viele Motorräder und Lieferwagen zwischen den Wasserquellen und den Innenstädten hin und her?
    Und Strom? Da sieht es nicht groß anders aus. Wenn ein Haushalt Strom hat, dann meistens eh nur einen Anschluss. Strom ist in der Mittelschicht zwar schon deutlich häufiger anzufinden, als fließend Wasser, aber definitiv noch nicht Standard.
    Man sollte nicht von westlichen Standards auf chinesische Provinzen schließen. Ich bin jedes Jahr vier Wochen in Zhongshan und was hier immer gerne als Skandal hingestellt wird, ist in den chinesischen Provinzen standard. Ich muss schon immer ein paar Flaschen Wasser aus Deutschland mitbringen, weil sich mein Magen immer erstmal an das Wasser aus den Quellen dort gewöhnen muss. Wenn jetzt eine Firma kommen würde und sich den westlichen Standards anpassen würde, dann wäre sie in China nicht mehr konkurrenzfähig.

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  2. Re: westliche Propaganda

    Autor: M.P. 19.12.12 - 09:58

    Hmm - Kosten diese Wohnungen ohne Wasser und Strom dann auch 290 Dollar im Monat?

    Wenn man für halbfertige Schlafsäle schon das komplette Geld kassiert, wäre das schon abgeschmackt...
    Geht aber aus dem Artikel nicht hervor...

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  3. Re: westliche Propaganda

    Autor: Chevarez 19.12.12 - 12:55

    Mag ja sein, dass es einfach kein Standard ist. Nicht ohne Grund flüchten sich die Läute in China in einer beispiellosen Ländliche in die Stätte, um wenigstens eine gewisse Arbeits- und Einkommenssicherheit zu haben.

    Wenn sich allerdings Menschen umbringen, weil die Arbeitsverhältnisse sie in den Suizidal treiben, dann kann etwas nicht passen. Mal ganz von den ganzen anderen Dingen abgesehen, die der Bericht aufzählt, ich aber nicht in den Kontext des Standards in China setzen kann, weil ich nichts darüber weiß.

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