Dieses Unternehmen mit dreistem Geschäftsgebahren und schlechter Erreichbarkeit werde ich nicht vermissen. Anderen scheint es nicht anders zu gehen.
Freenet ruhe in Frieden, es hat sich selbst zu Tode rationalisiert.
Du scheinst es nicht kapiert zu haben oder?
Freenet ist nicht gestroben , Freenet hat nur sein DSL Geschäft aufgebeben weil diese darin keien Zukunft mehr sehen und sich dem Mobilfunk Geschäft widmen wollen.
Wenn du mal guckst wieviel Gewinn Freenet noch eingebracht hat dann wirst du sehen, dass ein Verkauf da auch nicht nötig getan hätte.
Ich als Anbieter würde mir auch überlegen in dem stressigen und harten Wettbewerb mit spielen zu wollen , denn bei den dumpingpreisen ist es echt schwer , zu mal alle möglichst nicht zahlen wollen , dennoch die Leistung wie ein König haben wollen.
Ich glaub kein Kunde ist anstrengender als ein DSL Kunde der versucht zu sparen, und nimm es mir nicht übel aber ich glaube du Dietbert wirst einer davon sein wenn man sich so dein Text durchließt.
Warum ist Freenet nicht erreichbar , vielleicht weil du für dien DSL nur 20 Euro im Monat zahlst davon Freenet ca 10-15 der Telekom schon abegeben muss und der Rest in Kundenservice , Netzpflege , Werbung etc. fließen muss? Schon mal drüber nachgedacht.
Zahl doch freiwillig 5-10 Euro mehr und überzeuge die anderen Kunden und schon kannst du quais im Wochenrythmus angerufen werden von einem netten Hotliner der dann fragt ob alles in ordnung ist...
Apropro , wenn du dir nen Auto kaufst fürn Appel und Ei , dann geht man davon auch nicht aus dass dieses überhaupt fährt, investieren muss man wenn man Leistung haben will.
Gruß
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.