Freenet hat tolle Tricks auf Lager: Ich hatte ne DSL-Flatrate mit Handy-Flatrate ins deutsche Festnetz über Sim-Karte. Hat damals nur einmalig 9,99 € gekostet. Die hab ich auch fleißig genutzt, aber wirklich nur ins deutsche Festnetz.
Dann hab ich nen Umzug gemeldet, Freenet hat meinen Vertrag aufgehoben und nen neuen gemacht (keine Ahnung warum). Der neue hatte keine Handy-Flat, obwohl ich das ausdrücklich wieder wollte. Ergebnis: Man kann die Handy-Flat nicht nachträglich zum Vertrag hinzubuchen und ich hab keinen Anspruch weil ich mein Widerrufsrecht nicht genutzt hab. Schließlich stand die Flat ja nicht mehr auf dem Lieferschein zum neuen Vertrag...
Ich hatte jahrelang Ruhe mit dem Laden, aber wenn einmal was schiefläuft... Nebenbei lief mein alter Vertrag noch 3 Monate weiter und die haben auch fleißig beides abgebucht. Hab ich leider erst nach zwei Monaten gemerkt, die 70,- € hab ich auch nie wieder gesehen...
Ich hasse den Laden!
qwertz123 schrieb:
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> Nebenbei lief mein alter
> Vertrag noch 3 Monate weiter und die haben auch
> fleißig beides abgebucht. Hab ich leider erst nach
> zwei Monaten gemerkt, die 70,- € hab ich auch nie
> wieder gesehen...
Benutzt du Online-Banking? Wenn ja, dann sind die 70€ die die abgebucht haben mit ein paar klicks zurückgebucht.
qwertz123 schrieb:
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> Ergebnis: Man kann die Handy-Flat nicht nachträglich zum Vertrag
> hinzubuchen und ich hab keinen Anspruch weil ich mein Widerrufsrecht > nicht genutzt hab.
Ist ärgerlich für dich, aber der Laden ist im recht. Auch wenn da ein trottel scheinbar vergessen hat diene Handy-Flat mit in den neuen Vertrag zu übernehmen: Pech gehabt weil es dir auch nicht aufgefallen ist.
Ärgerlich aber ist halt so.
... um dann Creditreform an den Hacken zu haben.
Natürlich jetzt mit 130€ und wenn man es schriftlich nicht belegen kann oder evtl. zu wenig juristisches Wissen hat oder einfach nur Schiss bekommt einfach gezwungen ist zu bezahlen...
Drecksverein!
Tja, jede Firma kann Recht haben wie sie will: Wenn die Kunden unzufrieden sind, sinkt deren Toleranzschwelle und es steigt die Bereitschaft, zu einer anderen Firma zu gehen :-)
Und das ist ein Recht, das die Kunden haben.
DerHengst schrieb:
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> Ist ärgerlich für dich, aber der Laden ist im recht.
Nein.
> Pech gehabt weil es dir auch nicht aufgefallen ist. Ärgerlich aber
> ist halt so.
Er wollte keinen neuen Vertrag. Wenn Freenet trotzdem einen neuen aufsetzt und dabei Mist baut, ist das nicht sein Problem.
(Mal abgesehen davon, daß ein Umzug kein Grund ist, einen neuen Vertrag aufzusetzen!)
Ich würde das unter "überraschend" verbuchen und für unwirksam erklären. Oder warum soll er damit rechnen müssen, daß die weder verlangte noch erwünschte Aufhebung und Neuveranlassung des Vertrages ihn plötzlich benachteiligt?
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