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Mit RFID wäre das seltener passieren

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  1. Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor RFID 08.03.10 - 17:02

    Die heulen im TV immer herum, ihre Waren wären gefälscht.

    Aber das sie mal die offiziellen Großhändler benennen und die Stückzahlen überwachen, interessiert die nicht.

    Mit RFIDs für teure Produkte wären Fälschungen deutlich ausgedünnt. Weil man sie ratzfatz am Waren-Eingang der Firma scannt und gleich an Intel mitteilt, das man sie hat und die Übergabe im Internen "Grundbuch" von Intel beantragt.

    Und wenn Privat-Leute die CPU kriegen, können sie sie in ihr "Inventar" einfügen und sich mit einem Rubbelcode bei Intel identifizieren. Dann kann man dieselbe RFID quasi nicht noch mal verkaufen.
    Und im Laden kann man alle Adidasschuhe und rolexe und halt Festplatten und CPUs überprüfen. Dann sieht man, das die Winterreifen schon mal verkauft wurden => also Fälschung.
    Oder am Flohmarkt, das die Reifen als geklaut gemeldet wurden.
    Oder das diese Reifen nicht bei Deutschen Zwischenhändlern eingetragen sind.

    RFIDs und die Fälschungen werden weniger...

  2. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor it-boy 08.03.10 - 19:14

    Sicher hast du nicht unrecht. Allerdings ist RFID gerade für kleine Mittelständler unbezahltbar, nicht zu vergessen das die technische Umsetzung nicht ohne ist.

    Zudem gibt es dafür keinen einheitlichen Standard, will heißen bei Lieferant A musst du die Warenbewegungen nach X liefern, bei Lieferant B musst du die Warenbewegungen nach Y liefern.

    Derzeit ist es nicht möglich sowas flächendeckend zu etablieren.

  3. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor RFID 08.03.10 - 19:42

    Das ginge schon. Es muss ja nicht überall sofort etabliert werden.

    Wichtig sind bezahlbare Scanner die in jedem "normalen" Handy drin sind, welches nicht gerade ein 10-Euro-Billig-Handy-nur-zum-Telefonieren ist.
    Oder Bluetooth-Basierte Scanner.

    EIN Weltweiter Standard der weltweit ausgelesen werden kann, wäre erforderlich.
    Für andere Sachen wie Kontrollpflichtige Güter wie Sprengstoff, Waffen usw. evtl auch weitere RFIDs oder andere Sorten. RFIDs kann man ganz klein machen und wenn man erst bei teuren Produkten anfängt, entwickelt sich das schnell auf günstige Produkte herunter.

    Erst z.b. Produkte ab 1000 Euro, dann in 100 Euro-Schritten tiefer.
    Wer sein handy am Flohmarkt verkaufen will, muss es beim "rfid-zentrum" angemeldet und den Verkauf angemeldet haben.
    Dann gibts kaum noch Diebstahl. Speziell bei Auto-Teilen.
    Weil der Tüv den ganzen Wagen durchscannt und jede geklaute Bremsscheibe erkennen kann. Oder die Bremsscheibe ist doppelt vorhanden was auch nicht geht (Fälschung) oder sie wurde umgebaut und nicht eingetragen.
    Oder man findet für die Bremsscheibe keine RFID, was in 5 Jahren aber der Fall sein muss (ausser für Oldtimer mit original-Scheiben oder ältere Autos halt) und der TÜV-Prüfer an einem Schema-3D-Modell genau sieht, welche Teile er noch "finden" muss.
    Teile die ausgetauscht werden müssen (offizielles Wartungsintervall oder Rückruf von explodierenden AldiLidl-Autoradios) werden auch gelistet.

    Wartung wird potentiell einfacher. Und das um so besser, je besser man die RFIDs "verstecken" bzw. dauerhaft verbinden kann.
    Dann kann man vielleicht ein Teil mit der Hand abfälschen indem man das RFID woanders dranklebt oder dran-näht. Aber industriell geht das eher nicht.
    Und verkaufen kann man seine echte Rolex oder Bremsscheibe auch nicht mehr. Weil die gefälschte Rolex oder Bremsscheibe ja das Echtheits-Zertifikat also die RFID enthält.
    Und wer Autos am Schrottplatz abgibt, wird natürlich auch durchgescannert. "Wo sind denn Deine Bremsscheiben von der letzten TüV-Untersuchung ? Die hier haben kein RFID." Und dann werden die Bremsscheiben der letzten TÜV-Prüfung als "TOT" eingestuft und derjenige, dem sie angedreht wurden, sieht es bei der nächsten TÜV-Untersuchung oder gleich, weil er seine neuen Auto-Teile ja per Handy eingetragen hat.
    Tuning-Teile und Polizeikontrolle natürlich auch per Handy. Keine endlosen Listen mehr mit Bauartzulassungen.

    Und das RFID abkratzen ist bei einem teuren Auto-Tuning-Teil dumm.
    Damit gingen die geilsten Sachen.
    Die Power von RFIDs ist nichtmal ansatzweise begriffen.

    Datenschutz ist was anderes. Aber teure Teile will ich mir nicht klauen lassen. Durch RFIDs lohnt es sich, gefundene Handies nicht zu behalten, sondern abzugeben weil man z.b. mindestens 10 Euro bekommt (oder gar nix als Discobesitzer oder wenn man zu viel "findet" also eher wohl "abgreift") und früher oder später auch als Dieb auffallen könnte. IMEIs sperren kennen Provider in Deutschland ja nicht. In Südafrika gibts das ja schon.

  4. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor Autor 08.03.10 - 21:07

    hmm, aber rfid kann man doch bestimmt auch fälschen, oder die Auslesegeräte...

  5. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor RFID 08.03.10 - 21:58

    Natürlich kannst Du die RFIDs fälschen.

    Aber sobald der erste Käufer sich als Besitzer eingetragen hat, um die Steuererstattung abzugreifen, kann jeder checkern, ob das RFID verkauft wurde.

    Duplikanten fallen also schnell auf.
    Und wenn Du Deinen Rollce-Royce verkaufen willst, wirst Du beim zentralen Auto_Register das von den Versicherungen völlig transparent und kostenfrei betrieben wird, deine KFZ-Karrosserrie-NR oder RFID als "zum Verkauf" eintragen.
    Und jeder am Automarkt kann sehen, und muss nachschauen, ob dieses Auto in diesem PLZ-Gebiet zum Verkauf steht. Evtl auch partielle mehrstufige Aufdeckung. Das lernst Du dann schon. Denn im Gegensatz zu IT-projekten ist es etwas einfacher.

    "Ich bin hans wurst, Auto Nr 08152345 will ich kaufen. ich bin in PLZ 56789"
    Dann kommt das token: "Das Token ist 'rapunzel'".
    Dann wird bestätigt das der Kauf legal ist. Anhand der Handynr kannst Du dann später auch die Übertragung Dir zuordnen.
    Das Token hast Du als Verkäufer ausgehandelt und hinterlegt.
    Oder du kriegst eine mtan-pin auf dein Handy und nennst es dem Käufer.
    Natürlich alles erst, wenn Du den Handel klar gemacht hast. Nicht schon bei Verhandlungen. Sowas ist so elegant einfach, das die meisten Sicherheitsprobleme alle Verantwortlichen ihre Diplome abgeben lassen müssten... .

  6. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor Abseus 08.03.10 - 23:25

    siga in welchem handy ist bitte ein rfid-scanner drin?
    bist du dir sicher das du weist wie dieses system funktioniert?

  7. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor RFID 08.03.10 - 23:50

    In neuen Handies wäre ein RFID-Scanner oder man könnte ihn per bluetooth genau so wie GPS-Mäuse anbinden.

    Near-Field und noch mindestens zwei verschiedene RFID-Systeme (Euro und USA) sind nicht wirklich sinnvoll.
    Sony hat es verstanden und bei Readern auf EPub gesetzt.
    Die rfidler sollten das auch mal einsehen.

    Schau Dir mal von Metrologic die Programmier-Handbücher an. Da siehst Du mal, wie viele normale Barcodes (EAN-12-Walmart, EAN-13-Welt und noch ein paar weitere) usw es gibt.
    Sowas ist voll daneben.

  8. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor Abseus 09.03.10 - 00:15

    ich seh schon du hast keinen plan wie rfid funktioniert. und ich hab nich gemeint wie man die programmiert!

  9. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor HabeHandy 09.03.10 - 00:27

    Das Problem an RFID ist das mehrere Frequenzbänder gibt und es scheinbar keinen Multinorm-RFID-Leser gibt. (Habe bisher keinen gefunden)

    Falls einer einen bezahlbaren (<100EUR) RFID-Leser kennt der alle relevanten Frequenzen bdeckt bitte hier posten.

    Bleibt abzuwarten ob Intel bereit ist Gewinneinbussen von ~10cent/CPU hinzunehmen um die CPU oder dessen Verpackung mit RFID auszurüsten.

  10. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor Erste Bilder 09.03.10 - 01:26

    Genau das meinte ich.
    EINE NORM weltweit.
    Kosten für viele RFIDs trägt Adidas oder Levis usw. sonst selber. Schliesslich darf man importieren.

    @...: Mir gehts nicht ums Programmieren. Es geht um die Nutzung der weltweiten ID zur Duplikanten-Erkennung.

  11. Re: Leute, ihr seit krank

    Autor Klugscheisser 09.03.10 - 07:34

    Ihr seit gegen einen Überwachungsstaat, gegen Sperrseiten usw... aber wenn es um eure persönlichen Bedürfnisse geht dann scheißt ihr alle auf eure ach so guten Vorsätze...:(

    Gibt aber ein Wort dafür: "egoismus"

    Bevor ihr also demnächst wieder über Politiker und andere die nach wirklich menschlichen Lösungen meckert, bleibt erstmal vor Eurer eigenen Türe stehen.

    Wenn ich mir dazu noch den Artikel mit Ubisoft und deren DRM reinziehe, glaube ich kaum dass man golem oder heise user noch für vollnehmen kann.

  12. Re: Leute, ihr seit krank

    Autor www.seit-seid.de 09.03.10 - 08:36

    http://www.seit-seid.de/

  13. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor OldFart 09.03.10 - 08:45

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > siga in welchem handy ist bitte ein rfid-scanner drin?

    Das gab' es schon vor Jahren. Siehe auch NFC (Near Field Communication). Leser, ja und nicht RFID Chips.

    > bist du dir sicher das du weist wie dieses system funktioniert?

    Bist Du sicher das Du es bist?

    Anway. Missbrauchspotential ist allerdings hoch (damit ist nicht einmal der Datenschutz gemeint) und hat sich so bis jetzt nicht durchgesetzt. Feldtests liefen aber ebenso schon vor Jahren.

    Olle Kamellen.

  14. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor Abseus 09.03.10 - 10:12

    OldFart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abseus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > siga in welchem handy ist bitte ein rfid-scanner drin?
    >
    > Das gab' es schon vor Jahren. Siehe auch NFC (Near Field Communication).
    > Leser, ja und nicht RFID Chips.
    >
    > > bist du dir sicher das du weist wie dieses system funktioniert?
    >
    > Bist Du sicher das Du es bist?
    >
    > Anway. Missbrauchspotential ist allerdings hoch (damit ist nicht einmal der
    > Datenschutz gemeint) und hat sich so bis jetzt nicht durchgesetzt.
    > Feldtests liefen aber ebenso schon vor Jahren.
    >
    > Olle Kamellen.


    ja eben! mit nfc allgemein sehe ich ja noch ein aber rfid im handy? so ein blödsinn!

    nen rfid-scanner is eben nich eben mal nur nen scanner wie der eine oder andere denken mag. da gehört noch bissel mehr dazu. zum beispiel musst nen definiertes elektromagnetisches feld aufbauen das geeignet ist das sich das rfid-label zum senden der autentifikation erst ma aufladen kann! da is keine batterie drin in dem label! und da frag ich mich doch ernsthaft was das für nen handy werden soll...

  15. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor wwwww232 09.03.10 - 11:13

    Ich halte die Idee für ziemlichen Quatsch, denn entweder man macht es sicher und damit unbezahlbar oder es wird binnen Wochen gefälscht.

  16. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor RFID 09.03.10 - 11:48

    Was willst Du fälschen ?

    Du kaufst Deine Autoreifen bei Auto-Teile-Unger. Auto-Teile-Unger meldet den Verkauf an Continental. Continental schickt vollautomatisch Nachschub. Dasselbe für Schokoriegel und Joghurts im Supermarkt. Die totale Nachfüllung.

    Du buchst die RFIDs Deiner Autoreifen im Internet ein. Dann bist Du der einzige wahre Besitzer. Oder willst Du beim TÜV eine Spezialuntersuchung verpasst bekommen ? Nein. Du buchst zu Deinem Auto im Internet die neuen Reifen ein.
    Wenn Du beim TÜV auftauchst, erkennen die das alles und die Bauartzulassung usw. wird automatisch überprüft. Ebenso bei Polizeikontrollen.

    Klar kann man RFIDs fälschen. Aber es hilft Dir doch nix.
    Weil "Es kann nur einen geben". Wenn also der Tüv mitkriegt, das deine Autoreifen doppelt existieren (also die RFIDs) muss mindestens einer die Fälschung sein.

    Und du am Flohmarkt oder Automarkt kriegst auch mit, das das Auto oder die Adidas-Schuhe nicht zum Verkauf steht. Oder das der Besitz der Adidasschuhe in Polen gemeldet wurde. Wer sie besitzt, geht dich natürlich nix an.
    Oder halt das dieses RFID gar nicht existiert.

    Die Hersteller werden sowieso die totale durchverkaufs-Kontrolle mit RFIDs machen. Also kann man den Kunden profitieren lassen.
    Das läuft vollautomatisch per Internet.
    Alternate teilt Intel mit, das sie die CPU an jemanden in 12345 Berlin-Pudding verkaufen. Intel teilt ein Token mit, Alternate schickt Dir das Token per Email und auf der Rechnung. Du kannst dann mit dem Token bei Intel Deine EMail oder identität als Besitzer eintragen.
    Abwandlungen mit Signaturen ("Intel signiert, das es diese CPU in Berlin-Pudding eingebucht hat") sind natürlich noch besser. Du kriegst also per Email + Rechnung ein "Echtheits-Zertifikat für diese RFID".

    Wenn dann ein Duplikat auftaucht, ist die Kacke am dampfen.
    Willst Du das einfach nicht verstehen ?

    Wenn zwei mit derselben Nummer mit den gleichen Trikot-Farben auf dem Rücken auf den Fußballplatz laufen, ist doch auch klar, das einer falsch ist.

    ES KANN NUR EINE GEBEN. EINE RFID WELTWEIT. Duplikanten werden gejagt und vernichtet.

    Und an die Anderen: Nearfield im Handy glaubt ihr wohl auch nicht. Und wenn Ihr das nicht wollt, kauft halt eines ohne. Oder wir kaufen eine RFID-"Maus" wie früher die GPS-Mäuse.

    Dann kann man nach dem Urlaub seine DVD-Sammlung auf "Komplettheit" überprüfen. Wenn jemand die DVDs austauscht, geht nicht so einfach zu entdecken.

    Ach und noch was: Pseudonymisierung. Continental braucht dazu nicht zu wissen, wer ihr seid oder welches KFZ-Kennzeichen ihr habt. Den TÜV geht wiederum nichts an, wo ihr die Reifen gekauft habt usw. Das geht sehr schön und elegant.

  17. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor Abseus 09.03.10 - 12:10

    siga DU willst es nicht verstehen!
    in nen handy bekommts keinen rfid-scanner rein.
    da merkt man das du wirklich keine ahnung davon hast...

    du kannst auch nich überall nen rfid-tag/label dranpappen. die dinger kosten auch geld! ich kenne jemanden der hat bei nem hersteller von so teile gearbeitet. der preis pro stück vom hersteller an den händler liegt schon bei 3-5€. dazu kommt noch die händlermarge.

    ganz ehrlich wenn ich für mein autoreifen, wo ich noch vor 2 jahren 86€ bezahlt hab jetzt vlt 100€ zu bezahlen.

    oder nen joghurt für 19cent soll 10,19€ kosten! merkst du noch was?

    ganz zu schweigen vom datenschutz. das ganze wäre voratsdatenspeicherung 11.0 .

  18. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor RFID 09.03.10 - 21:36

    Gerade bei n24: Großwäscherei.
    Die Kleidung hat "Chips" eingebaut.
    Damit kann man die den Hotels, Putzbetrieben usw. passend loswerden damit jeder "seine" Kleidung zurückbekommt. Kewl ist die zweistufige Sortierung.

    Davor weiss man natürlich, was wie zu waschen ist. Synergie kennt hier wohl keiner. Alles was gemeinsam gewaschen werden kann, wird dann gemeinsam gewaschen.

    Und Du liest anscheinend nicht. Man fängt mit teuren Sachen an.
    Später werden die RFIds billiger.
    Inzwischen kann man (im Labor) ja auch Solarzellen und Elektronik drucken . Joghurt-RFIDs brauchen keine 10 jährige Lebenszeit und müssen nicht koch-waschfest sein.

    Und Endkundenpreise sind nicht massen-abnahme-preise für 100.000 Stück. Pro Tag, Woche, Quartal.
    Und in manchen Branchen gibt es noch Umsatz-Margen über 2-5%. Ach ja. Bei INTEL.

    Und noch mal: Such nach Near-Field. Und wenn Du kein RFID-Scanner einbauen willst, will ich eine RFID-Bluetooth-Maus. Die wirds ja wohl geben. Wenn es einen Standard gäbe oder passende Multi-Standard-Lesegeräte.
    Aber Du scheinst den Thread nicht gelesen zu haben... .

  19. Re: Mit RFID wäre das seltener passieren

    Autor Abseus 10.03.10 - 15:30

    ich lese nicht richtig?

    siga es ist mir ein rätsel warum du nicht richtig ließt! schreibst ellenlange texte gespickt mit blödsinn aber schaffst es nich die antworten darauf zu lesen, zu verstehen und darauf einzugehen...

    oder du willst es nicht verstehen weil du dir mal wieder was in den kopp gesetzt hast und dich davon durch nichts abbringen lassen willst!

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