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Ein Blick rüber zu Steam

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  1. Ein Blick rüber zu Steam

    Autor elgooG 24.01.12 - 14:32

    Bei Steam braucht man auch keine "Points" oder virtuelle Währung. Da heißt es einfach:

    50 US-Dollar = 50 Australische Dollar = 50-60 Euro

    ---
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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.12 14:32 durch elgooG.

  2. Re: Ein Blick rüber zu Steam

    Autor Kacktus 24.01.12 - 15:06

    Na, wenn das kein ordentlicher Umrechnungskurs ist...

  3. Re: Ein Blick rüber zu Steam

    Autor Scorcher24 24.01.12 - 15:09

    Das liegt aber nicht an Steam. Valve und mehrere Developer haben immer wieder bestätigt, dass Valve nur geringen Einfluss auf die Preispolitik hat. Die Preise werden vom Entwickler/Publisher festgelegt. Valve steht nur beratend zur Seite.
    Natürlich hat man einen gewissen Einfluss, bei den größeren AAA Firmen dürfte der aber kleiner sein als bei Indies. Und oft ist es bei Indies so, dass diese die Umrechnung "korrekter" durchführen als die Großen.
    Auch darf man nicht vergessen, dass in vielen Ländern es unterschiedliche MwSt gibt. Ein Entwickler hat mal vorgerechnet, dass er sein Game zwar korrekt umrechnet, zurückgerechnet aber in Deutschland pro Verkauf weniger einnimmt, wegen der MwSt.
    Das mit Australien verstehe ich ehrlich gesagt aber auch nicht, die zahlen teils 100 AUSD für ihre Spiele.

  4. Re: Ein Blick rüber zu Steam

    Autor elgooG 24.01.12 - 18:06

    Scorcher24 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt aber nicht an Steam. Valve und mehrere Developer haben immer
    > wieder bestätigt, dass Valve nur geringen Einfluss auf die Preispolitik
    > hat. Die Preise werden vom Entwickler/Publisher festgelegt. Valve steht nur
    > beratend zur Seite.
    > Natürlich hat man einen gewissen Einfluss, bei den größeren AAA Firmen
    > dürfte der aber kleiner sein als bei Indies. Und oft ist es bei Indies so,
    > dass diese die Umrechnung "korrekter" durchführen als die Großen.
    > Auch darf man nicht vergessen, dass in vielen Ländern es unterschiedliche
    > MwSt gibt. Ein Entwickler hat mal vorgerechnet, dass er sein Game zwar
    > korrekt umrechnet, zurückgerechnet aber in Deutschland pro Verkauf weniger
    > einnimmt, wegen der MwSt.
    Ja das stimmt, aber als Betreiber einer so wichtigen Plattform könnten sie sehr wohl ein Machtwort sprechen und Preisbereiche vorgeben. Das sie keinen Einfluss haben glaube ich nicht, sie nutzen ihn nur nicht.

    Die Mehrwertsteuer ist auch keine Ausrede, denn Retail-Versionen kosten sogar sehr oft weniger und fallen auch im Preis sehr bald, während ein Spiel bei Steam noch lange lange lange zum Vollpreis zu haben ist. Außerdem was soll den da als Mehrwertsteuer gelten wenn zB in Deutschland und Österreich die selben Preise gelistet werden, aber verschiedene Mehrwertsteuern existieren?

    Beispiel #1:
    Rage:
    Amazon.de => 19.90 Euro [www.amazon.de]
    Steam Deutschland => 49,99 Euro [store.steampowered.com]
    Steam USA => $ 29.99 [store.steampowered.com]

    Wie soll das mit der Mehrwertsteuer erklärt werden?

    Beispiel #2:
    Age of Empires III (über 3 Jahre alt) wurde in Steam aufgenommen. Preis: 37 Euro ([store.steampowered.com])
    Zumindest hier ist der US-Preis bei 40 $ ([store.steampowered.com]) aber das ändert nichts an dem unverhältnismäßígen Preis.

    ---
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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.12 18:10 durch elgooG.

  5. Re: Ein Blick rüber zu Steam

    Autor derKlaus 24.01.12 - 20:16

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Mehrwertsteuer ist auch keine Ausrede, denn Retail-Versionen kosten
    > sogar sehr oft weniger und fallen auch im Preis sehr bald, während ein
    > Spiel bei Steam noch lange lange lange zum Vollpreis zu haben ist. Außerdem
    > was soll den da als Mehrwertsteuer gelten wenn zB in Deutschland und
    > Österreich die selben Preise gelistet werden, aber verschiedene
    > Mehrwertsteuern existieren?
    Der Unterschied bei Mehrwertsteuer in DE und AT ist ein Prozent wenn ich richtig informiert bin.
    Retailversionen fallen u.a. deswegen sehr schnell im Preis, weil die Lagerfläche brauchen. Gerade bei großen Versendern wie Amazon dürfte das ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor sein. Da könnte es sehr schnell zu dem Punkt kommen, wo man einen Verlust beim Abverkauf akzeptiert, da die Kosten für die Lagerfläche mittelfristig teurer kommt. (ist jetzt einfach mal eine Vermutung).
    > Beispiel #1:
    > Rage:
    > Amazon.de => 19.90 Euro www.amazon.de
    > Steam Deutschland => 49,99 Euro store.steampowered.com
    > Steam USA => $ 29.99 store.steampowered.com
    > Wie soll das mit der Mehrwertsteuer erklärt werden?
    Gar nicht, ich könnte jetzt sagen, daß Rage ein verhältnismäßig schwaches Spiel ist. Nicht schlecht, aber im vergleich zur im zeitlichen Dunstkreis erschienenen Titel eher B-Ware. Das will Amazon halt schnell wegbekommen :)

    > Beispiel #2:
    > Age of Empires III (über 3 Jahre alt) wurde in Steam aufgenommen. Preis: 37
    > Euro (store.steampowered.com)
    > Zumindest hier ist der US-Preis bei 40 $ (store.steampowered.com) aber das
    > ändert nichts an dem unverhältnismäßígen Preis.
    Sogar über sechs Jahre alt , aber das macht trotzdem immer noch Spaß, und es sind sehr wenig nennenswerte Alternativen erschienen (Zumindest weniger als im Action Egoshooter-Bereich). Ich bin nicht unbedingt ger Meinung, daß ein Spiel innerhalb von sechs Monaten um die Hälfte im Preis gefallen sein muss. Bei Amazon kostet der Titel übrigens auch immerhin noch 30 Euro.

  6. Re: Ein Blick rüber zu Steam

    Autor Scorcher24 24.01.12 - 20:33

    Was man auch bedenken muss:

    Spiele sind im Preis seit Jahren stabil. Im Grunde sind sie also über die Zeit hinweg schon billiger geworden im Verhältnis zur Inflation.

    Früher hat nen Spiel 100¤ gekostet, dann 50¤. Und der Preis ist, bis auf Ausnahmen, ziemlich stabil.

  7. Re: Ein Blick rüber zu Steam

    Autor derKlaus 25.01.12 - 08:27

    Das vergessen die meisten. daß die Spiele eine Preisstabilität an den Tag legen, die selten zu finden ist, auch wenn öfter gejammert wurde, daß die eigentlich zu günstig sind. Microsoft hats ja bei der xbox versucht und ist damit ziemlich auf die Schnauze gefallen.

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