1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Goldman Sachs: Microsoft nur noch…

Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: noneofthem 13.12.12 - 17:47

    Auf dem Desktop und im Office-Bereich ist Microsoft noch die Nummer Eins. Im mobilen Markt und im Web hat Microsoft aber vieles verpennt und spielt keine große Rolle. Runtergerechnet klingen 20 % auf mobile Geräte und Desktop-PCs durchaus realistisch. Ich habe aktuell 6 Computer und mobile Geräte hier rumstehen und auf nur einem läuft Windows (Laptop meiner Freundin). Alle anderen Geräte laufen mit Linux oder Android. Ich denke, dass es bei vielen anderen auch so ausschaut. Die meisten nutzen vielleicht noch Windows auf dem Desktop, aber der Desktopbereich schrumpft und Apple und Linux holen langsam auf diesem schrumpfenden Markt auf. Ich denke, dass Microsoft mit den nächsten Windows-Versionen ordentlich etwas nachschieben muss, wenn sie weiterhin an der Spitze bleiben wollen. Ansonsten wird auch hier früher oder später die Dominanz sinken. Steam für Linux und immer mehr Anwendungen, die in der Cloud laufen und in jedem Browser unabhängig vom OS laufen, machen Windows langsam für immer mehr Leute obsolet. Ich hab 8 Jahre ohne Nachteile auf Windows verzichten können. Das werden in Zukunft auch noch andere probieren und durchziehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.12 17:47 durch noneofthem.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: AMD-Fan 13.12.12 - 18:28

    noneofthem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf dem Desktop und im Office-Bereich ist Microsoft noch die Nummer Eins.
    > Im mobilen Markt und im Web hat Microsoft aber vieles verpennt und spielt
    > keine große Rolle. Runtergerechnet klingen 20 % auf mobile Geräte und
    > Desktop-PCs durchaus realistisch. Ich habe aktuell 6 Computer und mobile
    > Geräte hier rumstehen und auf nur einem läuft Windows (Laptop meiner
    > Freundin). Alle anderen Geräte laufen mit Linux oder Android. Ich denke,
    > dass es bei vielen anderen auch so ausschaut. Die meisten nutzen vielleicht
    > noch Windows auf dem Desktop, aber der Desktopbereich schrumpft und Apple
    > und Linux holen langsam auf diesem schrumpfenden Markt auf. Ich denke, dass
    > Microsoft mit den nächsten Windows-Versionen ordentlich etwas nachschieben
    > muss, wenn sie weiterhin an der Spitze bleiben wollen. Ansonsten wird auch
    > hier früher oder später die Dominanz sinken. Steam für Linux und immer mehr
    > Anwendungen, die in der Cloud laufen und in jedem Browser unabhängig vom OS
    > laufen, machen Windows langsam für immer mehr Leute obsolet. Ich hab 8
    > Jahre ohne Nachteile auf Windows verzichten können. Das werden in Zukunft
    > auch noch andere probieren und durchziehen.

    Das klingt allso so negativ. Ist doch besser so :-)

    Endlich geht das Windows-Monopol zu Ende und es gibt wieder echten Wettbewerb.
    Microsoft muss sich das erste mal seit langem wieder anstrengen. Wenn sie sich anstrengen, bringen sie auch gute Produkte wie Xbox 360 raus, welche zur Zeit die Konsole mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.12 18:29 durch AMD-Fan.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: Exceen 13.12.12 - 19:26

    noneofthem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle anderen Geräte laufen mit Linux oder Android.
    *facepalm*

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: showed11 13.12.12 - 19:34

    Das glaube ich nicht, ich selbst habe 2 Systeme mit Windows und ein Smartphone, eigentlich alle in meinem Bekanntenkreis haben mindestens einen PC oder Laptop mit Windows, vielleicht ein,zwei mit Linux und 2,3 mit MacOS, dazu noch ein Smartphone... evtl ein Tablet. An der Uni sieht es nicht anders aus, die Studenten besitzen zwar fast alle ein Smartphone, der ein oder andere ein Tablet, allerdings hat fast jeder einen Laptop, auf dem nunmal meistens Windows installiert ist. Die ganzen Rechenzentren in der Uni, auf deren Rechnern Windows installiert ist, kommen auch noch dazu. Klar ist, dass unter diesen Umständen der Windows Anteil nichtmehr bei 90 Prozent sein kann, aber 20 % kommt einem da doch schon etwas wenig vor...

    Ich frag mich eher wie der Sprung 2005 zustande gekommen sein soll, zu dieser Zeit gab es die heute üblichen Smartphones und Tablets noch nicht einmal. Und wenn dann irgendwelche PDAs die vielleicht in Firmen und bei einigen wenigen zum Einsatz kamen. Diese Mobilen Geräte machen heute bestimmt einen riesen Prozentsatz aus.

    Allerdings sollte man einen PC auch nicht mit einem Smartphone vergleichen, nur weil beide vielleicht ein paar selbe Anwendungsgebiete haben, ist es doch schon ein beachtlicher Unterschied. Ein Smartphone ist eher ein Spielzeug, und dient meist doch noch zur Kommunikation, ein PC ist primär zum arbeiten gedacht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.12 19:42 durch showed11.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: ETTIP 13.12.12 - 22:07

    showed11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Ein Smartphone ist eher ein
    > Spielzeug, und dient meist doch noch zur Kommunikation, ein PC ist primär
    > zum arbeiten gedacht.

    Ich kenne viele, die mit ihrem Smartphone arbeiten und Geld verdienen. Wenn du arbeiten mit Geld verdienen in Verbindung bringst. Der Rechner dient oft nur zum Ausdrucken von Rechnungen oder zum Teile bestellen. Denkbare Beispiele sind Selbstständige (der klassische Staubsaugervertreter), kleine Autowerkstätten, Antiquitätenhändler.... Gibt ja noch andere Jobs außerhalb der IT.

    Will nur sagen, dass ein Smartphone durchaus zum arbeiten und Kohle machen taugt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: Wuestenschiff 13.12.12 - 22:47

    Ne das ist schon richtig. Andoid ist dalvik.. Da mag vielleicht ein Linux irgendwo drunter sein aber da man darauf kein zugriff hat könnte dsa auch gerade so gut mit nem nt kernel laufen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: Nephtys 13.12.12 - 23:28

    noneofthem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf dem Desktop und im Office-Bereich ist Microsoft noch die Nummer Eins.
    > Im mobilen Markt und im Web hat Microsoft aber vieles verpennt und spielt
    > keine große Rolle. Runtergerechnet klingen 20 % auf mobile Geräte und
    > Desktop-PCs durchaus realistisch. Ich habe aktuell 6 Computer und mobile
    > Geräte hier rumstehen und auf nur einem läuft Windows (Laptop meiner
    > Freundin). Alle anderen Geräte laufen mit Linux oder Android. Ich denke,
    > dass es bei vielen anderen auch so ausschaut. Die meisten nutzen vielleicht
    > noch Windows auf dem Desktop, aber der Desktopbereich schrumpft und Apple
    > und Linux holen langsam auf diesem schrumpfenden Markt auf. Ich denke, dass
    > Microsoft mit den nächsten Windows-Versionen ordentlich etwas nachschieben
    > muss, wenn sie weiterhin an der Spitze bleiben wollen. Ansonsten wird auch
    > hier früher oder später die Dominanz sinken. Steam für Linux und immer mehr
    > Anwendungen, die in der Cloud laufen und in jedem Browser unabhängig vom OS
    > laufen, machen Windows langsam für immer mehr Leute obsolet. Ich hab 8
    > Jahre ohne Nachteile auf Windows verzichten können. Das werden in Zukunft
    > auch noch andere probieren und durchziehen.


    Da ist diese wunderschöne Argumentation pro-Linux/anti-Windows die ich überhaupt nicht verstehen kann.
    Man kann ohne Windows leben... und darum ist Windows nicht vorzuziehen?

    Man kann Microsoft vieles vorwerfen. Und zeitweilig waren sie tatsächlich die katholische Kirche der IT-Branche.
    Aber sie haben es drauf Produkte abzuliefern, die ohnesgleichen sind.


    Dass Leuten eine Shell mit Textverarbeitung und Compiler, und vielleicht noch einem Browser reichen, ist klar.
    Aber manche Leute wollen halt etwas effizienter arbeiten, und mögen es, wenn eine Firma ihnen nicht nur Möglichkeiten gibt... sondern auch Support.

    In der Linux-Welt beispielsweise ist "supported" nur ein Synonym mit "can be used".



    Aber Microsoft jetzt dafür auch noch bashen, dass sie bei Mobilgeräten hinten sind?
    Google ist der neue König nach dieser Rechnung. Aber Google hat weiterhin noch keinen Status als Entwickler-freundliche Firma. Microsoft ist aber eine.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: kn3rd 13.12.12 - 23:47

    lol Google ist wohl die entwicklerfreundlichste Firma, die es momentan in der IT-Welt gibt.

    Nephtys schrieb:
    >Aber Google hat weiterhin
    > noch keinen Status als Entwickler-freundliche Firma. Microsoft ist aber
    > eine.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Der Markt hat sich verändert, Microsoft aber erst zu spät

    Autor: flasherle 14.12.12 - 08:01

    aha davon hab ich noch nix gemerkt, weder anständige Sprachenunterstützung, noch anständige dokumentationen, noch irgendwo möglichkeiten etwas direkt bei google über probleme rauszubekommen bei denen man stecken geblieben ist...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smarthome: Das intelligente Haus wird nie fertig
Smarthome
Das intelligente Haus wird nie fertig
  1. Smart Home Das vernetzte Zuhause hilft beim Energiesparen
  2. Leuchtmittel Die Leuchtdiode kommt aus dem 3D-Drucker
  3. Agora, Energy@home und EEBus Einheitliche Sprache für europäische Smart Homes

Test Escape Dead Island: Urlaub auf der Zombieinsel
Test Escape Dead Island
Urlaub auf der Zombieinsel

Elektronikdiscounter: Wie Preisvergleichsdienste ausgehebelt werden
Elektronikdiscounter
Wie Preisvergleichsdienste ausgehebelt werden
  1. CPUs Intels Broadwell-U für Notebooks erscheint erst nach der CES
  2. Videospiele Schönere Versionen von MGS5 Ground Zeroes und Dark Souls 2
  3. Piixl G-Pack Der 2-Zoll-Huckepack-Spiele-PC fürs Wohnzimmer

  1. Bundesregierung: Klimaziele wegen mangelnder Elektroauto-Förderung in Gefahr
    Bundesregierung
    Klimaziele wegen mangelnder Elektroauto-Förderung in Gefahr

    In Deutschland fahren zu wenig Elektroautos - und das gefährdet die Pläne der Bundesregierung, die Schadstoffemissionen zu senken. Gleichzeitig fehlen Anreize für den Umstieg. Das Ziel der Kanzlerin, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bekommen, ist kaum noch haltbar.

  2. Flugsicherheitsbehörde: Lieferdrohnen benötigen Piloten mit Fluglizenz
    Flugsicherheitsbehörde
    Lieferdrohnen benötigen Piloten mit Fluglizenz

    Die Flugsicherheitsbehörde der USA erlaubt derzeit keine kommerziellen Drohnenflüge, will aber in Zukunft Lieferdrohnen gestatten. An die Piloten am Boden werden dann jedoch hohe Anforderungen gestellt. Ohne einen Pilotenschein sollen sie die Drohnen nicht steuern dürfen.

  3. Gift Trading: Steam ändert Regeln für geschenkte Spiele
    Gift Trading
    Steam ändert Regeln für geschenkte Spiele

    Mit dem System Steam Trade können nicht nur Gegenstände aus Spielen gehandelt werden, sondern auch ganze Titel. Da Steam-Betreiber Valve dabei wohl oft betrogen wurde, gibt es nun neue Vorschriften: Nur ein Spiel, das eine bestimmte Zeit beim Käufer blieb, kann weitergetauscht werden.


  1. 23:08

  2. 22:52

  3. 19:17

  4. 18:38

  5. 17:54

  6. 17:33

  7. 16:56

  8. 16:47