Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Goldman Sachs: Microsoft nur noch…

Gar nicht so falsch

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gar nicht so falsch

    Autor: sav 13.12.12 - 14:08

    Keine Frage, auf den ersten Blick ist die Statistik wirklich Humbug, erst recht weil nicht genannt wird was für Geräte in die Statistik rein fließen.
    Aber wenn man sich mal auf die Perspektive von Goldman Sachs einlässt, ist es gar nicht so verkehrt, jedenfalls was die Zukunft angeht. Smartphone und Tablets werden immer wichtige und mit entspechender Entwicklung [vor allem bessere Office Programme, mehr Speicher, Anschlussmöglichkeiten] werden Sie für private Haushalte immer attraktiver als alternative zum herkömmlichen Desktop PC / Laptop. Erste Vorreiter gibt es ja jetzt schon z.B. mit dem Asus Transformer Reihe, MS Surface und Co. die eine alternative für Notebooks darstellen wollen oder z.B. dem Ubuntu for Android Devices Projekt. Bald wird es also wirklich reichen zuhause das Smartphone in eine Docking Station zu packen die mit einer externen Festplatten [oder Cloud], Monitor, Maus, Tastatur etc. verbunden ist, ohne das man erstmal eine dicke Mühle mit Windows hochfahren muss.
    Es ist also nicht wirklich falsch solche Geräte als Konkurrenz für den Desktop Computer im privaten Bereich zu betrachten, allerdings bleibt die Verteilung auf dem Markt reine Spekulation und eventuell schafft es ja auch Microsoft mit Windows Phone 8 noch erfolgreich zu werden, oder mit Windows 9 einen Kracher zu bringen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.12 14:10 durch sav.

  2. Re: Gar nicht so falsch

    Autor: Phreeze 13.12.12 - 14:20

    sav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Frage, auf den ersten Blick ist die Statistik wirklich Humbug, erst
    > recht weil nicht genannt wird was für Geräte in die Statistik rein
    > fließen.
    > Aber wenn man sich mal auf die Perspektive von Goldman Sachs einlässt, ist
    > es gar nicht so verkehrt, jedenfalls was die Zukunft angeht. Smartphone und
    > Tablets werden immer wichtige und mit entspechender Entwicklung werden Sie
    > für private Haushalte immer attraktiver als alternative zum herkömmlichen
    > Desktop PC / Laptop. Erste Vorreiter gibt es ja jetzt schon z.B. mit dem
    > Asus Transformer Reihe, MS Surface und Co. die eine alternative für
    > Notebooks darstellen wollen oder z.B. dem Ubuntu for Android Devices
    > Projekt. Bald wird es also wirklich reichen zuhause das Smartphone in eine
    > Docking Station zu packen die mit einer externen Festplatten , Monitor,
    > Maus, Tastatur etc. verbunden ist, ohne das man erstmal eine dicke Mühle
    > mit Windows hochfahren muss.
    > Es ist also nicht wirklich falsch solche Geräte als Konkurrenz für den
    > Desktop Computer im privaten Bereich zu betrachten, allerdings bleibt die
    > Verteilung auf dem Markt reine Spekulation und eventuell schafft es ja auch
    > Microsoft mit Windows Phone 8 noch erfolgreich zu werden, oder mit Windows
    > 9 einen Kracher zu bringen...

    Tippen wird man auch in 20 Jahren noch auf Tastaturen MIT DRUCKPUNKT, also wird auch in 20 Jahren nicht jeder mim Finger wischen aufm Arbeitsplatz.

  3. Re: Gar nicht so falsch

    Autor: sav 13.12.12 - 14:22

    Wie gesagt, Smartphone in eine Docking Station packen, an der Docking Station hängt ein Monitor, externe Festplatten, Durcker etc., Tastatur und Maus (falls nichts effektiveres Erfunden wird, nein Touch ist momentan keine Alternative für viele Bereiche) werden auch mit der Docking Station oder im Idealfall per Funk direkt mit dem Smartphone verbunden. Das Bild vom Smartphone wird auf den Monitor Projiziert.
    Und es öffnet sich eine Passende, für den großen Monitor und für die tastatur/Maus Steuerung geeignete Oberfläche. Hier das angesprochene Ubuntu for Android Projekt:
    http://www.youtube.com/watch?v=wzc0uMXGFBY
    http://www.ubuntu.com/devices/android



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.12 14:28 durch sav.

  4. Re: Gar nicht so falsch

    Autor: Phreeze 13.12.12 - 14:26

    ok, sogesehen funktioniert es natürlich. Ich denke allerdings, dass dann Tablets Multimonitoring unterstützen müssen und noch weitaus kompatibler werden müssen. Denn in Unternehmen werden Daten noch immer auf Server gespeichert, mit Policies etc.

    Ich seh die Arbeit schon kommen...arghs

  5. Re: Gar nicht so falsch

    Autor: sav 13.12.12 - 14:34

    Naja, bei Unternehmen braucht man ja nicht unbedingt die Smartphone Lösung. Da gibts ja heute schon Ansätze mit einem ähnlichen Gedanken (effizienter werden, keine unnötige Rechenleistung unter jedem Schreibtisch stehen haben etc.). Da wird vieles früher oder später auch durch eine Thin-Client Umgebung entschlackt, so dass der Arbeitsplatz nur noch aus einem Monitor und den entsprechenden Eingabegeräten bestehen wird. Alles andere wird dann auf einem Server laufen,

  6. Re: Gar nicht so falsch

    Autor: Nomis est 13.12.12 - 14:49

    ich denke auch das smartphones übergangsweise den pc ersetzen können für die meisten.

    für mich als 3d-designer ist das eher unschön. denn der große pc-absatz hat stets hardware auf einem erfreulich günstigem level gehalten. ich denke das spezielle hardware in 10-15 jahren deutlich teurer sein wird in relation zu heute :(

    :(

  7. Re: Gar nicht so falsch

    Autor: simpletech 14.12.12 - 12:25

    Nomis est schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich denke auch das smartphones übergangsweise den pc ersetzen können für
    > die meisten.
    >
    > für mich als 3d-designer ist das eher unschön. denn der große pc-absatz hat
    > stets hardware auf einem erfreulich günstigem level gehalten. ich denke das
    > spezielle hardware in 10-15 jahren deutlich teurer sein wird in relation zu
    > heute :(
    >
    > :(

    Das denke ich nicht, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Hohe Rechen- und Grafikleistung die für 3D oder CAD/CAM - Anwendungen benötigt wird, kann ein Smartphone oder ähnliches Kleingerät nicht leisten. Allein der Physik wegen.
    Ausser es findet sich ein Supraleiter der bei normalen Bedingungen funlktioniert.

  8. Re: Gar nicht so falsch

    Autor: sav 14.12.12 - 20:57

    Hast du überhaupt gelesen was der von dir Zitierte Poster geschrieben hat?
    Er hat doch selbst geschrieben dass die Leistung eines Smartphones nicht für alle Aufgaben ausreichend ist. Für viele Aufgaben reicht die Leistung aber, weshalb die Nachfrage nach herkömmlichen, für viele Zwecke einfach überdimensionierten, PCs zurückgehen wird, ergo sich der Preis für diese Erhöhen wird, weil nur noch eine deutlich kleinere Gruppe von Abnehmern existieren wird -> keine Skaleneffekte mehr bei der Herstellung -> wird teuerer.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg, Altenholz/Kiel
  2. regiocom consult GmbH, Magdeburg
  3. Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Raum Hamburg, Flensburg, Kiel, Lübeck, Rostock (Home-Office)
  4. über Robert Half Technology, Koblenz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 22,96€
  2. (u. a. Gremlins 1+2 8,90€, Ace Ventura 1&2 8,90€, Kill the Boss 1+2 8,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Canon vs. Nikon: Superzoomer für unter 250 Euro
Canon vs. Nikon
Superzoomer für unter 250 Euro
  1. Snap Spectacles Snapchat stellt Sonnenbrille mit Kamera vor
  2. MacOS 10.12 Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
  3. Bildbearbeitungs-App Prisma offiziell für Android erhältlich

Swift Playgrounds im Test: Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
Swift Playgrounds im Test
Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
  1. Asus PG248Q im Test 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt

DDoS: Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
DDoS
Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
  1. Hilfe von Google Brian Krebs' Blog ist nach DDoS-Angriff wieder erreichbar
  2. Picobrew Pico angesehen Ein Bierchen in Ehren ...
  3. Peak Smarte Lampe soll Nutzer zum Erfolg quatschen

  1. USB Audio Device Class 3.0: USB Audio over USB Type-C ist fertig
    USB Audio Device Class 3.0
    USB Audio over USB Type-C ist fertig

    Die Smartphone-Industrie kann auf die Klinkenbuchse verzichten: Die Spezifikation von USB Audio Device Class 3.0 ist abgeschlossen und ermöglicht Hardwareherstellern den Einsatz eines weit verbreiteten Standards als Klinkenersatz. Außerdem sollen Cortana, Siri und Google den Nutzer besser verstehen können.

  2. HY4: Das erste Brennstoffzellen-Passagierflugzeug hebt ab
    HY4
    Das erste Brennstoffzellen-Passagierflugzeug hebt ab

    Premiere in Stuttgart: HY4, das erste Passagierflugzeug mit Brennstoffzellen-Antrieb, hat seinen Erstflug absolviert. Das vom DLR entwickelte Flugzeug könnte künftig Fluggäste über kurze Strecken transportieren.

  3. Docsis 3.1: Erster Betreiber versorgt alle Haushalte im Netz mit GBit/s
    Docsis 3.1
    Erster Betreiber versorgt alle Haushalte im Netz mit GBit/s

    TDC ist der erste Kabelnetzbetreiber, der sein Netz bereits auf Docsis 3.1 ausbaut. Nächstes Jahr soll der Prozess bereits abgeschlossen sein.


  1. 15:20

  2. 15:08

  3. 14:45

  4. 14:26

  5. 14:10

  6. 13:00

  7. 12:46

  8. 12:27