... sind auch eine Alternative:
[www.libe.net]
Zum Chrome RD: was heutzutage nicht alles in einen Browser integriert wird. Andererseits ist's egal, ob nun ganz offensichtlich Browser-Komponenten verwendet werden oder eher unsichtbar wie z.B. bei Win/IE
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...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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wird beim Kunden-Support aber etwas schwierig diesen Weg zu gehen :)
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Eben nicht! Am Ende hast du eine fertige Exe, die nacheinander den SSH-Tunnel aufbaut und VNC startet. Die klickt der Kunde doppelt an und muss sich um nichts kümmern. Du verbindest dich dann mit dem VNC-Client zu localhost.
Hab's schon im Kundensupport ausprobiert, funktioniert bis auf eine Kleinigkeit wunderbar: UAC-Aktionen können nicht durchgeführt werden.
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> Die klickt der Kunde doppelt an und muss sich um nichts kümmern.
D.h. die Datei muss aber auf dem Rechner des Kunden liegen. Also erst mal draufbekommen, oder? Das wird bei einem (Neu-)Kunden etwas aufwändig.
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... und eine exe. Was mit MAC, LX? Evtl. Chrome OS (LX) und evtl. Android?
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Ist aber auch nicht schwieriger als der Download von Teamviewer oder dem Google-Addon. Ich sag dem Kunden einfach, geh auf meine Homepage, unter Downloads findest du alles, was du brauchst.
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OK, meine Kunden nutzen derzeit alle Windows, da ist es kein Problem. Aber VNC und SSH existieren auch unter Linux und sicher auch unter Mac. D.h. es sollte kein großer Aufwand sein, die Lösung anzupassen. Unter Linux ist's wahrscheinlich sogar noch einfacher, da man nicht mit den PuTTY-Profilen in der Registry arbeiten muss.
Wie gesagt, da kein Bedarf, kann ich hier derzeit keine andere Antwort geben.
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cloudius schrieb:
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> Eben nicht! Am Ende hast du eine fertige Exe, die nacheinander den
> SSH-Tunnel aufbaut und VNC startet. Die klickt der Kunde doppelt an und
> muss sich um nichts kümmern.
der alptraum einer jeden it-abteilung
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Deshalb muss der Anwender beim Start auch ausdrücklich bestätigen, dass er berechtigt ist, eine derartige Anwendung zu nutzen und gegen keine IT-Richtlinien verstößt.
Mann mann mann, wenn ihr alle so g**l auf die sündhaft teuren Teamviewer-Lizenzen seid, es hält euch keiner ab, sie weiter zu nutzen.
Ich werde die SSH-/VNC-Lösung jetzt hier nicht weiter verteidigen. Ich weiß, dass es funktioniert, und all meine Kunden können gut damit leben, zumal sie wissen, dass hier nichts über Server Dritter läuft.
Also, viel Spaß mit TV und Co.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.12 12:49 durch cloudius.
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Der Vorteil an der Google Lösung ist, dass die Verbindung über HTTPS getunnelt wird. Ähnlich wie Teamviewer oder aber das ehemalige Netviewer. Du hast keine Probleme mit Proxys, Port-Blocking, Firewall..... und und und... nicht umsonst sind diese Lösungen so beliebt und für Business-Kunden auch nicht kostenlos...
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azeu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Die klickt der Kunde doppelt an und muss sich um nichts kümmern.
>
> D.h. die Datei muss aber auf dem Rechner des Kunden liegen. Also erst mal
> draufbekommen, oder? Das wird bei einem (Neu-)Kunden etwas aufwändig.
wie kommt denn chrome + chrome remote desktop auf den kunden-rechner? zauberei?
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aber was soll's - gegen ignoranz und bequemlichkeit hast du keine chance. :-)
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chr1s schrieb:
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> Der Vorteil an der Google Lösung ist, dass die Verbindung über HTTPS
> getunnelt wird.
Kann man mit ssh auch machen.
> Ähnlich wie Teamviewer oder aber das ehemalige Netviewer.
> Du hast keine Probleme mit Proxys, Port-Blocking, Firewall..... und und
> und...
Das stimmt pauschal nicht. Je nach Paranoia-Grad der Admins kann man mit allem, was nicht über Port 80 läuft Probleme bekommen. :-)
> nicht umsonst sind diese Lösungen so beliebt und für Business-Kunden
> auch nicht kostenlos...
Die sind so beliebt, weil sie für Privatanwender kostenlos sind und diese dann auch auf Arbeit gern zum Produkt greifen, dass sie kennen. Das betrifft ohnehin nur die Desktop-Welt.
Für ernsthafte Aufgaben wie Serveradministration nimmt man normalerweise schon eher ssh.
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fratze123 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> aber was soll's - gegen ignoranz und bequemlichkeit hast du keine chance.
> :-)
+1
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Wenn der Kunde irgendwelche Proxy/Firewalllösungen einsetzt kommst du damit nicht weit. Wir haben auch lange gesucht und probiert und auch wenn man auch richtig die Hose runterlassen muss bei den Preisen von Teamviewer. Das Ding läuft.
Wir werden uns das hier mal anschauen.
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ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass es für Kunden - die evtl. wenig Ahnung von der Materie haben können - viel einfach ist, ein fertiges Programm/Tool dafür herzunehmen bzw. sich einzurichten, als eine selbstgebaute Lösung bei der man (sehr) viel falsch machen kann.
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Die SSH-Lösung kommt auch mit Proxies klar, wenn Port 443 nicht geblockt ist. DPI könnte auch ein Problem sein, ist mir aber noch nicht untergekommen.
(Heut bin ich wieder konsequent...)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.12 13:33 durch cloudius.
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azeu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass es für Kunden - die evtl. wenig
> Ahnung von der Materie haben können - viel einfach ist, ein fertiges
> Programm/Tool dafür herzunehmen bzw. sich einzurichten, als eine
> selbstgebaute Lösung bei der man (sehr) viel falsch machen kann.
Es kommt halt immer auf den Aufwand an. Die Lösung mit einem (portablen) VNC in Kombination mit SSH hört sich auf alle Fälle sehr interessant an - manche VNC-Software kann auch per Reverse-Lookup eine Verbindung aufmachen (wenn ich mich nicht täusche, gehört da UltraVNC dazu), sodass man damit zumindest auch eine Stateful-Firewall umgehen kann. Das Ganze dann in einem sinnvollen Skript verpackt (spontan fällt mir AutoIt ein, was sowas von Haus aus kann und bei der Gelegenheit auch die Admin-Abfrage übernehmen kann) um eine EXE-Datei zu erstellen, schon hat man eine halbwegs handliche Teamviewer-Alternative...
Es kommt halt immer drauf an, wie komplex man solche Softwarepakete schnüren will. Spätestens, wenn man irgendwelche Zusatzfunktionen (bspw. ein integrierter Chat) integrieren will, kommt es so langsam aus dem Hobbybereich raus. Bei etwas instabilen Verbindungen (gibt ja auch Firmen, die stellenweise auf WLAN setzen) wirds natürlich ebenfalls komplizierter...
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fratze123 schrieb:
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> chr1s schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ähnlich wie Teamviewer oder aber das ehemalige Netviewer.
> > Du hast keine Probleme mit Proxys, Port-Blocking, Firewall..... und und
> > und...
>
> Das stimmt pauschal nicht. Je nach Paranoia-Grad der Admins kann man mit
> allem, was nicht über Port 80 läuft Probleme bekommen. :-)
Weshalb TeamViewer auf Port 80 und 493 arbeitet: http://www.teamviewer.com/en/help/334-Which-ports-are-used-by-TeamViewer.aspx
Was war noch mal dein Argument?
> > nicht umsonst sind diese Lösungen so beliebt und für Business-Kunden
> > auch nicht kostenlos...
>
> Die sind so beliebt, weil sie für Privatanwender kostenlos sind und diese
> dann auch auf Arbeit gern zum Produkt greifen, dass sie kennen. Das
> betrifft ohnehin nur die Desktop-Welt.
Als jemand, der seit jahren im Remotesupport arbeitet und dabei mit NetViewer, TeamViewer, Remote Desktop Client und anderen Lösungen gearbeitet hat, kann ich dir sagen: Blödsinn.
Die Entscheidung, welce Software auf x tausend Clients für den Remotesupport ausgerollt wird, richtet sich nicht nach dem User. Sonst müssten wir mit NetMeeting arbeiten (*würg*).
> Für ernsthafte Aufgaben wie Serveradministration nimmt man normalerweise
> schon eher ssh.
Stimmt, TeamViewer und co. richten sich nicht an die Serveradministratoren. Chrome aber auch nicht ;)
Für die Arbeit auf x tausend Clients (ich habe in Netzen mit über 100.000 Clients gearbeitet und arbeite aktuell mit 10.000 Clients, die auf der ganzen Welt verstreut sind) ist VNC SC aber keine sinnvolle Lösung.
Wenn die Netze Clientseitig nicht von dir betreut werden, bekommst du nur Probleme.
Wenn die Kunden technisch nicht versiert sind bekommst du nur Probleme.
TeamViewer QUickConnect runterladen und starten kann jeder, die ID und das Passwort vorlesen immer noch fast jeder.
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