Google hat in seiner Cloud-Computing-Strategie das Ziel, unabhängig von Plattformen zu sein. Die Anwendungen sollten einfach und umkompliziert im Browser geladen und genutzt werden. Das hat für den Kunden den Vorteil, dass er keine spezielle Hard- und, oder Software benötigt. Die jüngste Entwicklung mit Apps in Mobiltelefonen und Zurückdrängung der Flash-Technologie, sollte also jedem Verbraucher ein Dorn im Auge sein. Diese Entwicklung schafft unnötige Abhängigkeiten von Herstellern. Das Apple, die Usability-Lösung ist, kann dabei auch keine Begründung sein. Lieber sollten standardisierte Technologien, die für jeden zugänglich sind gefördert und ausgebaut werden. Für den Software, bzw Hardware-Hersteller, würde dieser Weg auch von Vorteil sein, weil er nicht mehr viele Insellösungen aktuell halten muss. Auch Hersteller wie Apple würden von der Entwicklung, durch eine größe Anzahl von Lösungen profitieren. Gleichzeitig müsste man sich natürlich auch den Markt mit anderen teilen.
Auch wenn der Inhalt in Ordnung ist (ohne Wertung)... Absätze sind ne tolle Sache
Kann ich leider nicht mehr korrigieren.
Aber noch ein Nachtrag zur Usability, die ist bei Insellösungen immer schlechter. Weil die Entwicklung, erst recht bei Apple, geht in die Richtung, der Nutzer will die Technik nicht kennen. Somit ist es der falsche Ansatz Software zu entwicklen, bei der ich die Technik kennen muss, um die richtige Wahl zu treffen.
Das Offline-Problem gab es früher schon, als Breitbandanschlüsse noch nicht verbreitet waren. Dafür hatten die meisten Browser die Möglichkeit, Seiten offline zur Verfügung zu stellen. Alternativ gibt es dafür aber auch Techniken, um Daten einer Webseite offline zu halten (Google Gears).
Das soll hier kein Google-ist-toll Thread werden, bei Google liegen nur die fortschrittlichsten Webtechniken.
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