Idee:
Die Werbung hat Tags wie "Duchovnies-Stecher-Serie [TV/Series] [Adult] [Erotic]" oder halt "Sex&City [FrauenKrams] [Erotic/Verbal] [Comedy] [40+]" und Keywords wie "[Erotic]" sperrt man für seine Site.
In USA könnt ihr sowas noch patentieren lassen. SCNR.
Mal sehen wann in SaudIran Leute umgebracht werden, weil auf Ihrer Site Werbung für Dänemarkt auftaucht und die mal wieder irgendwelche falschen Karikaturen veröffentlicht haben.
Oder Abmahnungen wegen irgendwas (Z.b. Werbung für google-mail unter anderm namen). Nicht Google wird abgemahnt sondern die kleinen Website-Anbieter. Sowas sollte pauschal als unrecht eingestuft werden.
Bei Unkraut schneidet man ja auch nicht nur die Spitzen sondern reisst die Wurzel raus. Wenn man kein Politiker ist, der nur so tut und sich die Taschen mit Unkrauts Unrechts-Lobby-Monopol-Abzock-Gewinnen füllt.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.