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Erst informieren, und dann Neid/Hass-Artikel über Google(News) schreiben...

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  1. Erst informieren, und dann Neid/Hass-Artikel über Google(News) schreiben...

    Autor unbedeutend 10.09.09 - 21:16

    "Immer wieder kritisieren Verlage, dass Google über das Angebot Google News Werbeeinnahmen mit ihren Inhalten generiere."

    Falsch. Bei Google News gibt es keine Werbeanzeigen!!!

    P.S. immer wieder liest man hier Sätze wie: "Ganz uneigennützig ist Google dabei nicht: Das Internetunternehmen will mitverdienen"

    Bitte ersparen Sie den Lesern solche unterschwellig neiderfüllte Kommentare...

    Im englischsprachigen Raum sind solche Kommentare undenkbar.

  2. Re: Erst informieren, und dann Neid/Hass-Artikel über Google(News) schreiben...

    Autor Siga9876 10.09.09 - 23:22

    Das sind nichtmal Kommentare sondern Berichte/Ergänzungen von Redakteuren, die google-news selber nicht benutzen.

    Und das sieht echt ziemlich "gekauft" oder unfähig aus. Das Gelüge in der Presse über google-News ist der totale Gegenbeweis gegen angeblichen "Qualitäts-Journalismus".

    Wenn Verlage die URLs abändern von ?id=12345 auf ....de/news/HP_stellt_neue_Drucker_vor denke ich mal, das ist SEO(Search-Engine-Optimierung) um bei Google gefunden zu werden. Aber wenn die Berichte bei google-News aufgelistet werden und grade mal der Teaser/Abstract zu lesen ist, dann wird gleich rumgeheult.

    FÜR SPACKEN: Bei google News muss man weiter auf die Artikel klicken und bei der Zeitungs-Website selber lesen. Google bringt Zeitungen Besucher.

    Problematischer ist google-Reader oder rss-Aggregatoren wenn Zeitungen (New York Times soll das gemacht haben) Volltexte im Feed veröffentlich.

    Ach so: Auch im Feed-Volltext kann man TEXTWerbung machen. Der größte Werbe-Player (google) macht auch TextWerbung.
    Textwerbung wird weniger gefiltert als Bildwerbung. ABer Werbefuzzies übertreiben natürlich immer.

    Wenn die Redakteure schlauer wären, würden sie bei google-News das technik-ressort abonnieren.

    Die Presse macht auch keine Steuererklärungen merkt man an deren spackigen Berichten oft. Die Armen sind Lohnempfänger und die anderen haben einen Steuerberater.

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