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Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

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  1. Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

    Autor Mingfu 09.02.13 - 17:48

    Wissen wir doch spätestens seit Berlin, dass so ein Flughafen leicht ein Fass ohne Boden wird. Kein Wunder also, dass er sein Geld lieber in etwas Werthaltigeres als einen "Flughafenbetreiber mit Internetanschluss" investieren will - Tulpenzwiebeln z. B.... ;-)

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  2. Re: Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

    Autor Fraggl 09.02.13 - 17:52

    Aber um ehrlich zu sein:
    Ich glaube, Google kriegt er nen gescheiten Flughafen hin, als irgendwelche verkackten Futzi´s in Berlin, die den Kopf für alles benutzen, außer denken

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  3. Re: Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

    Autor norinofu 09.02.13 - 18:09

    Bei einem Privatflughafen handelt es sich nicht um ein öffentliches Gebäude wie bei BER. Daher würden in D wohl auch andere Anforderungen an das Gebäude gestellt, z.B. beim Brandschutz. In den USA gelten ohnehin ganz andere Regeln.

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  4. Re: Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

    Autor blackout23 09.02.13 - 18:27

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem Privatflughafen handelt es sich nicht um ein öffentliches Gebäude
    > wie bei BER. Daher würden in D wohl auch andere Anforderungen an das
    > Gebäude gestellt, z.B. beim Brandschutz. In den USA gelten ohnehin ganz
    > andere Regeln.

    Was in Berlin am meisten zu Verzögerungen geführt hat, ist das nach dem Stichtag ab dem keine Änderungen mehr am Plan vorgenommen werden durften noch über 500 Änderungen über die Jahre dazu gekritzelt wurden.

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  5. Re: Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

    Autor bofhl 09.02.13 - 19:14

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem Privatflughafen handelt es sich nicht um ein öffentliches Gebäude
    > wie bei BER. Daher würden in D wohl auch andere Anforderungen an das
    > Gebäude gestellt, z.B. beim Brandschutz. In den USA gelten ohnehin ganz
    > andere Regeln.

    Die Flughafenregeln sind fast die selben - in einigen Bereichen sind sie sogar strenger!
    Warum Google das ganze eher hin bekommen wird, liegt eher daran, dass Google sich die Leute sucht, die wissen was sie tun, wenn sie was tun!
    Und wenn sie was geplant haben, so wird das auch genau so gemacht - und nicht zig hunderte Änderungen aus Lust&Laune oder weil es irgend einer politischen Richtung mal wieder einfällt, alles besser zu wissen!!
    Kurz gesagt: dort sind keine selbst-verliebten Id..n am Werk - sondern Leute, die Ergebnisse wollen.

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  6. Re: Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

    Autor Der Spatz 09.02.13 - 19:41

    Richtig

    Google dürfte zu Anfang schon den Duty Free Bereich entsprechend Planen und nach Abnahme des Plans erst wieder meckern, wenn das Teil Schlüsselfertig übergeben wurde.

    Such dürfte Google das Terminal schon nach längerfristigen Kriterien planen und sei es nur in From von Soll-Anbau-Stellen.

    In Berlin wird ja quasi kurz vor Bauende vom neuen zuständigen Beamten alles wieder abgerissen gelassen weil er statt italienischen Marmor, doch lieber Granit mit Goldeinlassungen haben will ;-)

    Die Idee einer Bundesbehörde (muss ja nicht wirklich eine Behörde sein), die einzig und allein für Großprojekte zuständig ist (und die Angestellten somit in ihren 40 Berufsjahren genug Erfahrung sammeln können um die Aufwände realistisch Abschätzen zu können) und das Bundesweit für Bundes sowie Länderprojekte finde ich in letzter Zeit immer attraktiver.

    Nur leider wird es sowas nie geben, da die beim Einreichen eines Projektes seitens Berlin für einen Großflughafen erstens herzlichst über den veranschlagten Etat (der ja niedrig gelogen sein muss um es durchzudrücken) gelacht hätten und zweitens den Herren/Damen Politikern einen lukrativen Nebenerwerb wegnehmen wörden.
    Drittens dürfte das Ego so einiger Herren/Damen Volksvertretter einen Knacks bekommen, wenn so eine Anhäufung von Experten kurz vor Fertigstellung des Projekts auf den Befehl "Ändert es" ein müdes Nada, nix da, Njet, Nein, Schnauze zurückwerfen würden.

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  7. Re: Deshalb trennt sich Eric Schmidt wohl präventiv von seinen Anteilen

    Autor Anonymer Nutzer 10.02.13 - 08:52

    ein terminal für 80 mio ist wohl kaum ein vergleich zum flughafenprojekt in berlin ... schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass so eine Gulfstream-jet schon mehr als 30 mio kostet ... 100 mio sind peanuts für google!

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