Die große Anzahl an Intel Grafikchips kommt im Grunde genommen durch die miesen Grafikchips in NetBooks verbaut sind. Da Intel die Atom CPUs nur in Verbindung mit Intel Chipsatz und Intel Grafik verkauft. Z.B. den ION Chipsatz inkl. Grafik, legt Intel masive Steine in den Weg.
Da fast 100% der Netbooks und Nettops mit Chipsätzen von Intel ausgerüstet sind und die Netbooks im letzten Jahr einen massiven Boom erlebt haben, ist es logisch, das Intel-Grafik so gut wegkommt.
In Bezug auf nVidia kann ich nur sagen, das nVidia auf einem absteigenden Ast ist und wohl nicht mehr lange alleine überleben kann. Bei nVidia hat man sich zu lange auf dem Namen ausgeruht und gedacht, die Produkte verkaufen sich von selbst.
Diesen Fehler hat die Firma Commodore auch gemacht und wo das hingeführt hat, das dürfte ja wohl allen bekannt sein.
Das Problem beschreibst Du im Absatz 1 aber selber: Nvidia wird von Intel durch Preis-"FastDumping" angeblich abgehalten, seine besseren Chipsätze in die Netbooks zu kriegen.
Für i7 und i5 dürfen sie auch keine Chipsätze entwickeln.
Die Behörden kann man vergessen. Im Intel-Urteil sind sicher "zufällig" Fehler und die abgezockten Kunden die überteuerte Preise bezahlt haben, weil AMD unten gehalten wurde werden nie gerächt und das Fehlverhalten nie bestraft.
Man müsste AMD kaufen und zumachen. Damit Intel gnadenlos kontrolliert wird.
MaxFM schrieb:
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> Die große Anzahl an Intel Grafikchips kommt im Grunde genommen durch die
> miesen Grafikchips in NetBooks verbaut sind.
1. Ein verkaufter Grafikchip ist ein und bleibt ein verkaufter Grafikchip.
2. Die Intel-Chips als "mies" zu bezeichnen, zeugt von sehr einseiten Anforderungen an einen Grafikchip.
Nicht jeder will und braucht den HighEnd-Gamer-Chip in seinem Rechner. Beim angesprochenen Netbook ist stromsparen wichtig. Auf 10-11" und ner Taschenrechner-Tastatur will man ohnehin nicht ernsthaft spielen.
> Da Intel die Atom CPUs nur in
> Verbindung mit Intel Chipsatz und Intel Grafik verkauft. Z.B. den ION
> Chipsatz inkl. Grafik, legt Intel masive Steine in den Weg.
Was ja nicht wirklich verwerflich ist.
Die Centrino-Plattform durfte sich ja auch nur in Verbindung mit Intel-Grafik und Intel-WLAN überhaupt "Centrino" nennen.
ION-Geräte gibt es aber sehrwohl, man muss halt die Augen auf machen.
> Da fast 100% der Netbooks und Nettops mit Chipsätzen von Intel ausgerüstet
> sind und die Netbooks im letzten Jahr einen massiven Boom erlebt haben, ist
> es logisch, das Intel-Grafik so gut wegkommt.
Intel führt den Grafik-Chip Markt schon seit vielen Jahren mit Abstand an.
Netbooks und sparsame Notebooks mögen dem im letzten Jahr noch mal einen kleinen Schub nach vorne gegeben haben. Aber ATi und NVidia waren schon immer nur Kämpfer um den zweiten Platz.
>
> In Bezug auf nVidia kann ich nur sagen, das nVidia auf einem absteigenden
> Ast ist und wohl nicht mehr lange alleine überleben kann. Bei nVidia hat
> man sich zu lange auf dem Namen ausgeruht und gedacht, die Produkte
> verkaufen sich von selbst.
>
> Diesen Fehler hat die Firma Commodore auch gemacht und wo das hingeführt
> hat, das dürfte ja wohl allen bekannt sein.
Das unterschreib ich sofort.
Mit immer denselben Chips in unterschiedlichen Gehäusen ist auf lange Sicht kein Stich zu machen.
Mit den 0,x% Bekloppten, die brutale Rohleistung um jeden Preis kaufen und denen selbst ein 2000W-Netzteil im Rechner nicht zu schade ist um die 280 im Tripple-SLI an die termische Belastbarkeitsgrenze des Siliziums zu prügeln, kann man auf Dauer auch kein Geld verdienen.
NVidia hat den Zug im privaten Grafikmarkt abfahren lassen.
Stromsparende Grafikchips mit guter Leistung sucht man dort vergeblich.
Ich vermute, NVidia wird in naher Zukunft so schnell vom Markt verschwinden wie sie damals gekommen sind.
Mit der Produktion von Militärtechnik lässt sich nun mal doch mehr und einfacher Geld verdienen.
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