Solidarität muss unter allen Menschen der Welt herrschen. Die gezeigte Armut wird seit der Globalisierung nicht weniger sonder mehr und breitet sich immer weiter aus. Wer jetzt noch sagt: "Geht mich nichts an" oder "Kann ich doch nichts dagegen machen" wird irgendwann selbst zu den Verlierern zählen.
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Rudi Rüssel schrieb:
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> Solidarität muss unter allen Menschen der Welt herrschen. Die gezeigte
> Armut wird seit der Globalisierung nicht weniger sonder mehr und breitet
> sich immer weiter aus. Wer jetzt noch sagt: "Geht mich nichts an" oder
> "Kann ich doch nichts dagegen machen" wird irgendwann selbst zu den
> Verlierern zählen.
Das ist ein herunterleiern von leeren Floskeln. Hast Du auch eine Lösung?
--==::[Hier sind die Gamer]::==-- シ
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elitezocker schrieb:
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> Das ist ein herunterleiern von leeren Floskeln. Hast Du auch eine Lösung?
Wie alt ist dein Handy? Meines ist 10 Jahre alt.
Hast du deine alten Handys zum Recycling gebracht? Ich ja.
Da hast du schon mal zwei Lösungen.
Je mehr Resourcen verbraucht werden, desto unmenschlicher werden auch die Bedingungen wie diese gefördert werden müssen aufgrund schwierigerer Abbaubedingungen.
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Raketen angetriebene Granate schrieb:
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> Wie alt ist dein Handy? Meines ist 10 Jahre alt.
> Hast du deine alten Handys zum Recycling gebracht? Ich ja.
>
> Da hast du schon mal zwei Lösungen.
>
> Je mehr Resourcen verbraucht werden, desto unmenschlicher werden auch die
> Bedingungen wie diese gefördert werden müssen aufgrund schwierigerer
> Abbaubedingungen.
Warum immer nur hinterher laufen um den Schaden zu minimieren?
Das Problem an der Wurzel packen! Verändere die Bedingungen der Gewinnung, die Produkte werden teurer, wir kaufen seltener. DAS ist für mich eine Lösung.
Das ist zwar nur eine einzige Lösung, die aber hat fünf mal mehr positive Effekte:
= bessere Arbeitsbedingungen
= bessere Lohnbedingungen
= weniger Abfall
= weniger Bürokratie (bei der Entsorgung)
= bessere Produkte
--==::[Hier sind die Gamer]::==-- シ
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Aber was ist dann mit dem allseits angestrebten tollen "Wachstum"? Das wäre damit ja dahin. Also für uns natürlich nur.. ;)
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Was ist mit dem Wachstum bei Fair Trade Artikeln, der im Artikel erwähnt wird?
Wenn ich Elektronik mit einem vertrauenswürdigen Siegel kaufen könnte, würde ich mich das auch mehr kosten lassen. Wie bei Lebensmitteln eben. Das wäre doch eine Lösung.
> = weniger Bürokratie (bei der Entsorgung)
Das versteh ich nicht ganz. Reden wir dabei noch von Afrika? Dem Land, in dem Kinder auf der Müllkippe/Dorf im Lagerfeuer das Kupfer aus unseren Kabeln schmelzen.
Die Bürokratie hat hier schon ihren Sinn. Das Problem ist, dass die Mülltrennung zu oft noch damit endet, dass alles wieder auf einer Deponie zusammengeschüttet wird, ins Ausland abgeschoben oder einfach verbrannt wird, sowie jede Kombination aus diesen 3.
Recycling und ressourcenschonender Umgang sind einfach nicht verkaufsfördend genug.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 22:03 durch fehlermelder.
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"Reden wir dabei noch von Afrika? Dem Land, in dem..."
Afrika ist kein Land. Du haust gerade Chile, Tonga, Mexiko, Kanada, die Schweiz und Norwegen in einen großen Topf (es ist mir nicht entgangen, dass die genannten Länder auf verschiedenen Kontinenten liegen - wenn du das bemängelst, hast du denn Zweck des Vergleichs (hurra Genitiv! (hurra 3. Klammerebene)) nicht verstanden). Afrika ist RIESIG. Oh Mann.
4 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 22:08 durch mha9172.
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mha9172 schrieb:
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> "Reden wir dabei noch von Afrika? Dem Land, in dem..."
>
> Afrika ist kein Land. Du haust gerade Chile, Tonga, Mexiko, Kanada, die
> Schweiz und Norwegen in einen großen Topf (es ist mir nicht entgangen, dass
> die genannten Länder auf verschiedenen Kontinenten liegen - wenn du das
> bemängelst, hast du denn Zweck des Vergleichs (hurra Genitiv! (hurra 3.
> Klammerebene)) nicht verstanden). Afrika ist RIESIG. Oh Mann.
mann bist du klug, K-L-U-K
Der Teil deiner Antwort, der inhaltlichen Themenbezug hat muss irgendwie abgeschnitten worden sein. Bitte nochmal posten.
Sorry, dass ich nicht Kontinent geschrieben hab, an alle Afrikaner, die sich dadurch diskriminiert sahen.
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Dein Beitrag würde auch mit "Kontinent" statt "Land" keinen Sinn machen, meine Antwort darauf könnte unverändert stehen bleiben, minus lediglich den allerersten kleinen Satz.
PS: Mit dem "du" in der Klammer meinte ich nicht DICH (speziell), sondern dich, den Leser (allgemein) - sorry, beim nochmaligen Lesen fällt mir auf, dass das wie ein persönlicher blöder Seitenhieb aussieht.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 23:06 durch mha9172.
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mha9172 schrieb:
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> Dein Beitrag würde auch mit "Kontinent" statt "Land" keinen Sinn machen,
> meine Antwort darauf könnte unverändert stehen bleiben, minus lediglich den
> allerersten kleinen Satz.
>
> PS: Mit dem "du" in der Klammer meinte ich nicht DICH (speziell), sondern
> dich, den Leser (allgemein) - sorry, beim nochmaligen Lesen fällt mir auf,
> dass das wie ein persönlicher blöder Seitenhieb aussieht.
Der Teil mit dem Inhaltlichen Bezug ist leider schon wieder abhanden gekommen. Vielleicht nächstes Mal nicht so oft nacharbeiten. Da löscht man manchmal ausgerechnet das Wichtige.
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An alle, die meinen, dass sich durch Nichtkauf die Situation für irgendwelche Arbeitnehmer in Entwicklungsländern verbessern würde:
Kein Export der hergestellten Artikel mehr -> Angestellte verlieren ihren Job -> Armut
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Vielleicht funktioniert unser "Wirtschafts"-Modell nicht fuer alle. Ich frage mich immer, wo da der Reichtum ist, wenn fuer reiche Laender zum Spottpreis ware hergestellt, verschifft und nie wiedergesehen wird. Waere es nicht viel besser, wenn anstatt dessen die Arbeit in die Entwicklung des eigenen Landes gesteckt wird.
Von der globalen Marktwirtschaft profitieren diejenigen, deren Waehrung etwas wert ist. Wir koennen teuer verkaufen und billig einkaufen. Fuer die, die billig verkaufen und teuer einkaufen, waere es doch besser, beides einzustellen und der Gloabelisierung so weit wie moeglich den Ruecken zu kehren, oder?
Diese Verhaeltnisse sind doch die Ursache von Armut. Und jetzt kommen allerhand Leue daher und behaupten, damit koenne man Armut bekaempfen. Gebt ihnen Arbeit, lasst uns alle billige DW-Produkte kaufen, dann geht es ihnen besser. Hat ja prima die Entwicklung angekurbelt in den letzten Jahrzehnten.
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Wenn ihr beim Thema Armut/Reichtum die falschen Maßstäbe ansetzt...
Ist ein Buschvolk arm, nur weil sie "nichts haben"?
Ja, die Arbeiten fast den ganzen Tag um Ihr überleben zu sichern.
Dennoch glaube ich, dass sie in einigen Belangen Reicher sind als wir.
Und ja, hätte ich die Möglichkeit mal ein Jahr unter solchen Menschen zu verbringen würde ich es gerne machen.
Ich habe jedoch eine Familie hier und bin ein anderes Leben gewohnt welches ich sicher irgendwann auch vermissen werde.
Aber in einem bin ich mir sicher: Glücklicher sind sie - und damit m.M.n. Reicher als wir.
Ihr solltet in jedem Fall aufhören, anderen eure Vorstellungen auf zu zwängen.
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elitezocker schrieb:
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> Das ist ein herunterleiern von leeren Floskeln. Hast Du auch eine Lösung?
Gegenfrage: Muss man zwingend gleich eine Lösung parat haben, bevor man ein Problem erkennen und beim Namen nennen darf. Ein Bewusstsein unter der Bevölkerung ist auch schon ein Teil einer möglichen Lösungsfindung. Schlimmer finde ich die üblichen leeren Floskeln von Leuten, die wirklich direkt für die Problemlösungsfindung im Staatsdienst angestellt sind und trotzdem fürs Phrasendreschen aus dem Steuertopf bezahlt werden.
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