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HP-Studie Linux München

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  1. HP-Studie Linux München

    Autor BasAn 01.02.13 - 18:40

    Nach der (von Microsoft in Auftrag gegebenen) HP-Studie über Linux in der Verwaltung in München wundert mich nicht mehr wieso HP ausgerechnet beim Enterprise Service Stellen abbaut... *g*

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  2. Re: HP-Studie Linux München

    Autor schap23 01.02.13 - 19:26

    Wenn Du das nächste Mal Deinen Argeitspaltz verlierst, schon mal im Voraus ein ganz breites Grinsen.

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  3. ++

    Autor Crass Spektakel 01.02.13 - 20:53

    War auch mein erster Gedanke. Das wirkt schon sehr professionell wenn HP erst eine hemdsärmlige Studie zum Thema "Linux ohne HP" aus dem Ärmel zaubert und dann ihre hochgelobte Enterprise-Abteilung wegen "braucht niemand" geschlossen wird.

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  4. Re: HP-Studie Linux München

    Autor Lord Gamma 01.02.13 - 23:43

    Keine Angst, die entlassenen HP-Mitarbeiter können wohl kaum etwas für die schwachsinnige Studie und finden gewiss auch einen neuen Arbeitsplatz. Kein Grund, jemandem die Pest an den Hals zu wünschen, der sich über eben die lustig macht, die an der Misere Schuld sind und nicht über die, welche (zunächst!) darunter leiden.

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  5. Re: HP-Studie Linux München

    Autor nmSteven 02.02.13 - 09:32

    Die Studie ist nicht schwachsinnig. Sie rechnet nur aus was bei einer komplett Migration für Kosten entstehen würden. In München nutzt man aber Linux Rechner mit einer Windows VM und das ist deutlich günstiger.

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  6. Re: HP-Studie Linux München

    Autor Oldschooler 02.02.13 - 16:05

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Studie ist nicht schwachsinnig. Sie rechnet nur aus was bei einer
    > komplett Migration für Kosten entstehen würden. In München nutzt man aber
    > Linux Rechner mit einer Windows VM und das ist deutlich günstiger.

    Die Studie ist extrem schwachsinnig, denn sie geht davon aus dass man die gleiche Anzahl Linux wie Windows-Server benötigt, des weiteren glaubt HP dass man die identische Anzahl an Administratoren benötigt. Des weiteren vergleicht sie eine Neuanschaffung von Soft- und Hardware mit der Weiterverwendung von veralteten Windows-Geräten.

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  7. Re: HP-Studie Linux München

    Autor IT.Gnom 04.02.13 - 13:29

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Studie ist nicht schwachsinnig. Sie rechnet nur aus was bei einer
    > komplett Migration für Kosten entstehen würden. In München nutzt man aber
    > Linux Rechner mit einer Windows VM und das ist deutlich günstiger.

    Die Studie ist nicht schwachsinnig , aber sie ist voller technischer Falschaussagen (wenn man will kann man das auch Lüge nennen, und die Ersteller und Auftraggeber sind dann L*****, aber das darf man ja nicht in der modernen Marktwirtschaft der Bundesrepublik).
    Die Studie ist wie alle Studien mit dem Ziel gemacht worden, ein bereits vorher festgelegtes Ergebnis hervorzubringen.

    Dieses Ergebnis hieß MICROSOFT, dafür wurde für die Studie bezahlt.

    Ich habe hier zwei Beispiele dafür aus der Studie herausgesucht.

    Studie Ausschnitt 1:
    Tatsächlich hat der eingangs genannte Grundsatzbeschluss aber auch dazu geführt, dassdie Stadt München innerhalb des LiMux-Projektes bereits vor einem weiteren Wechsel derPlattform steht, da auch Ubuntu 10.04 nur noch bis zum April 2013 unterstützt wird
    Damit besteht hier wieder ein Migrationszwang, der bzgl. Windows NT 4 kritisiert wurde. Eine da-malige Einführung von Windows XP Professional hätte zwar zwischenzeitlich die Installationvon Service Packs zur Folge gehabt; eine Aktualisierung der Windows-Plattform wäre aberderzeit noch nicht erforderlich. Der Support von Windows XP Professional ist noch bis zum08.04.2014 gewährleistet.
    -HP-Ende-

    Hier wird zugunsten Windows entschieden, da der Support von !!! Windows XP Pro ein Jahr länger läuft als die !!! Version 10.04 des Ubuntu.

    Studie Ausschnitt 2:
    Die zu Projektbeginn vorhandenen Dokumente in Form von Vorlagen, Formularen und Mak-ros stellen für das Projekt eine große Herausforderung dar. Diese sind im Rahmen des Pro- jektes auf ein neues Format zu bringen oder weiter im bisherigen Format zu verwenden.Dazu ist jedes einzelne Dokument auf Tauglichkeit zu prüfen, Makros sind ggf. neu zu pro-grammieren. Bzgl. des Wechsels auf das ODF-Format ist damit zu rechnen, dass der Erstel-lungsaufwand für diese Dokumente erneut anfällt. Microsoft bietet für die Umstellung vonOffice-Dokumenten Hilfsprogramme zum Prüfen der Dokumente für eine neue Office-Versionan. Dies schließt auch die Möglichkeit der automatisierten Konvertierung des Altformates(z.B. DOC) in das zugehörige Nachfolgeformat (z.B. DOCX) mit ein.
    --HP-Ende--

    Hier wird einfach behauptet, das beim Wechsel auf das ODF-Format die Dokumnete komplett neu zu machen sind. Würde man DOC auf DOCX von Microsoft konvertieren, so würde jedoch Microsoft ein Konvertierungsprogramm bereitstellen.

    Wo gibts denn dieses Tool von Microsoft, das alle Dokumente von DOS 1.0 bis Windows 8 Pro liest und in ein aktuelles Format wandelt ?
    Mein Windows 7 Ultimate liest weder das DOC-Format von Windows und alte DOS-Dokumente schon gar nicht.

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