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Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

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  1. Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor Anonymer Nutzer 01.02.13 - 18:23

    Linux hat FAI: http://fai-project.org/reports/

    Apple Netzwerke, Server und Drucker sind auch weitestgehend selbstkonfigurierend ... Reinstecken, einloggen, läuft!

    Und Microsoft hat ne Flut von Administratoren, Consultants, die auf die Ausgereiftheit der Microsoft Administrationstoolkits schwören und natürlich viele, bloggende, hilfsbereite MVP's, sowie Gutachter, die den enormen Administrations - und Wartungsaufwand anderer Betriebssysteme nachweisen, sowie bestätigen, daß Active Directory das ausgereifteste Verzeichnissystem mit hervorragenden, einfach zu bedienender GUI sei.

    "Welches Adminsystem und Administratoren meinen die eigentlich?", fragen sich die Apple User beim Springer Verlag Hamburg...

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  2. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor schap23 01.02.13 - 19:24

    Und hat das irgendwas mit dem Thema zu tun?

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  3. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor Anonymer Nutzer 01.02.13 - 19:40

    Jepp. Die wären sowieso entlassen worden...viele Firmen, Organisationen, Institutionem, Behörden überlegen sich, alles auf Apple oder Linux umzustellen. Also mit Microsoft brauchte man noch so ca. 2 Techniker je 100 Dau (Einheit T/Dau), bei Apple 0T/Dau und bei Linux ....hmmm ... 2/100.000 ...

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  4. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor sttn 01.02.13 - 20:44

    Das war jetzt nicht klug von Dir. Wenn die Firmen mitbekommen das man massiv Personal sparen kann wenn man Microsoft-Produkte durch unkompliziertere Produkte ersetzt, dann werden viele Menschen entlassen.

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  5. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor Anonymer Nutzer 01.02.13 - 20:54

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war jetzt nicht klug von Dir. Wenn die Firmen mitbekommen das man
    > massiv Personal sparen kann wenn man Microsoft-Produkte durch
    > unkompliziertere Produkte ersetzt, dann werden viele Menschen entlassen.

    Nö. Die können dann sinnvollere Dinge tun, als Software administrieren zu müssen, die von Bauart, Technik und Bedienung völlig hinter dem Mond ist:

    Wenn ich nen Staubsauber in die Steckdose stecke, will ich den ja auch nicht zuvor administrieren, seine Software nicht bei Hoover updaten, keinen Antimilbenschutz installieren, und nicht jeden Monat den Techniker anrufen müssen, weil das Display sich blau verfärbt hat!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.13 21:00 durch Guido Stepken.

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  6. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor zilti 01.02.13 - 21:32

    FAI kann auch nicht mehr als die automatische Windows-Installation.
    Bei uns geht das so: Einstecken, Installation per PXE starten, warten, ausliefern.

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  7. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor Anonymer Nutzer 01.02.13 - 21:47

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FAI kann auch nicht mehr als die automatische Windows-Installation.
    > Bei uns geht das so: Einstecken, Installation per PXE starten, warten,
    > ausliefern.

    http://fai-project.org/features/

    Naja, FAI kann schon *etwas* mehr, vor allem mit affenartigem Speed und das auf unterschiedlichster Hardware...also nicht nur Intel ...und auch nicht nur Desktop Rechner ... Großrechner-Cluster, Server, Notebooks, Embedded Systeme ... ;-)

    Have fun!

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  8. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor mxrd 01.02.13 - 22:26

    Da redet ihr von Technologie hinterm Mond, das Apple so viel einfach sei - nennt FAI als Lösung aller Probleme und ich muss mich einfach nur fragen .. kann man denn eigentlich so einen Tunnelblick haben.

    Wir setzen bei uns nur Apple als Client ein, und ca. 40 Debian-Server, virtualisiert über KVM oder ESXi - nur damit klar ist, nein ich bin keiner diesen, in euren Augen, veblendeten Windows Jungs.

    Aber mal ganz ehrlich, WAS hat Apple mit Administrierbarkeit zu tun? Habt ihr das schonmal im Betrieb probiert? Ihr habt _definitiv_ kein blassen Schimmer, von dem was Ihr da redet. Softwareverteilung? Zentraler Lizenz/Softwareeinkauf? Zentrale Konfiguration? Nichts und auch wirklich nichts davon kann OSX, im Gegenteil, man hat mit dem Appstore noch nicht mal im Ansatz die Freiheit so etwas dann auch selbst lösen zu dürfen.
    Und nein, ich rede nicht von diesen Apps auf diesen Mobile Clients, ich meine die MBPs, die Minis und die Airs....
    Das ist absolut unbrauchbar, hin zu dem komplett kaputten Kerberos Protokoll und all dem, was Apple komplett vergeigt hat. Ja, und ich habe damit jeden Tag zu tun....

    1. Linux Cluster voll administrieren mit sowas wie FAI sei state-of-the-art?
    Ich bitte euch, schaut euch mal Chef oder Puppet an...das sind zumindest ganzheitliche Lösungen. Aber ja, dann ist "drewish" ist auch die perfekte Backup-Lösung für den Massenbetriebt, oder?...oder sagen wir rsnapshot, oder? Bacula eher "was ist das"?

    Ganz davon zu schweigen, das die Unternehmen Windows alleine wegen der Software brauchen. Alternative zu Visio unter Linux? (ja ne, is klar, DIA, oder? Oder Graphiz über Tex?)
    MS-Office Alternative? Libre/OOo? Ja, und wie, wir haben das jeden Tag im Betrieb, auch als Deamon. Wenn es nicht gerade abstürzt...stürzt es ab.


    2. Und Windows unbrauchbar?
    So sehr ich MS auch nicht leiden kann, und deren gesamte Marode und kaputtgefrikelten Protokolle und "Standards" ... innerhalb derer DC/AD Lösung _läuft die Sache rund. Deswegen kann man heute auch jeden Heini zum Software-Admin aus"rüsten" .. und der kommt sich dann nach 2 Jahren so vor, als wäre er der Held vom Erdbeerfeld, weil er tatsächlich 100(te) von Clients "administratier". MS ist tatsächlich recht gut, solange man sich in deren homogenen Lösungen bewegt.


    Wieso straft ihr die Leute, die ihr verblendet nennt, eigentlich mit eurer eigene Verblendung?

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  9. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor TheTribalK 01.02.13 - 22:29

    Logisch kann ich dem hier nicht ganz folgen...
    Ist der Stellenabbau nicht ein Zeichen dafür, dass der Wartungsaufwand abnimmt?
    Von einer wirklich nennenswerten Umstellung auf andere Betriebssysteme habe ich nämlich noch nichts mitbekommen...

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  10. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor mxrd 01.02.13 - 22:36

    TheTribalK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Logisch kann ich dem hier nicht ganz folgen...
    > Ist der Stellenabbau nicht ein Zeichen dafür, dass der Wartungsaufwand
    > abnimmt?
    > Von einer wirklich nennenswerten Umstellung auf andere Betriebssysteme habe
    > ich nämlich noch nichts mitbekommen...

    Exakt, ganz genau. Das Ding funktioniert einfach, das ist der Grund..MS ist einfach auch besser geworden. Zudem werden die IT Abteilungen der Unternehmen auch etwas größer um den Eigenbedarf besser zu decken. Oder man bucht viel kleinere Unternehmen für spezialgebiete auf Anfrage. Nicht anders beim Daimer für die ganzen Fedora clients...das ist kein riesen Gigant wie HP.

    Die Zeiten ändern sich einfach, die großen wie HP haben einfach nicht mehr den "KnowHow" Vorsprung, das Sie sich von den kleinen so absetzen können in der normalen Administration. Davon abgesehen, das die Sofware auch gerade im Windows-Enterprise Sektor nun so viel mehr selbst macht...das man einfach weniger Leute und KnowHow ansich braucht

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  11. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor ICH_DU 01.02.13 - 23:26

    mxrd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da redet ihr von Technologie hinterm Mond, das Apple so viel einfach sei -
    > nennt FAI als Lösung aller Probleme und ich muss mich einfach nur fragen ..
    > kann man denn eigentlich so einen Tunnelblick haben.
    >
    > Wir setzen bei uns nur Apple als Client ein, und ca. 40 Debian-Server,
    > virtualisiert über KVM oder ESXi - nur damit klar ist, nein ich bin keiner
    > diesen, in euren Augen, veblendeten Windows Jungs.
    >
    > Aber mal ganz ehrlich, WAS hat Apple mit Administrierbarkeit zu tun? Habt
    > ihr das schonmal im Betrieb probiert? Ihr habt _definitiv_ kein blassen
    > Schimmer, von dem was Ihr da redet. Softwareverteilung? Zentraler
    > Lizenz/Softwareeinkauf? Zentrale Konfiguration? Nichts und auch wirklich
    > nichts davon kann OSX, im Gegenteil, man hat mit dem Appstore noch nicht
    > mal im Ansatz die Freiheit so etwas dann auch selbst lösen zu dürfen.
    > Und nein, ich rede nicht von diesen Apps auf diesen Mobile Clients, ich
    > meine die MBPs, die Minis und die Airs....
    > Das ist absolut unbrauchbar, hin zu dem komplett kaputten Kerberos
    > Protokoll und all dem, was Apple komplett vergeigt hat. Ja, und ich habe
    > damit jeden Tag zu tun....
    >
    > 1. Linux Cluster voll administrieren mit sowas wie FAI sei
    > state-of-the-art?
    > Ich bitte euch, schaut euch mal Chef oder Puppet an...das sind zumindest
    > ganzheitliche Lösungen. Aber ja, dann ist "drewish" ist auch die perfekte
    > Backup-Lösung für den Massenbetriebt, oder?...oder sagen wir rsnapshot,
    > oder? Bacula eher "was ist das"?
    >
    > Ganz davon zu schweigen, das die Unternehmen Windows alleine wegen der
    > Software brauchen. Alternative zu Visio unter Linux? (ja ne, is klar, DIA,
    > oder? Oder Graphiz über Tex?)
    > MS-Office Alternative? Libre/OOo? Ja, und wie, wir haben das jeden Tag im
    > Betrieb, auch als Deamon. Wenn es nicht gerade abstürzt...stürzt es ab.
    >
    > 2. Und Windows unbrauchbar?
    > So sehr ich MS auch nicht leiden kann, und deren gesamte Marode und
    > kaputtgefrikelten Protokolle und "Standards" ... innerhalb derer DC/AD
    > Lösung _läuft die Sache rund. Deswegen kann man heute auch jeden Heini zum
    > Software-Admin aus"rüsten" .. und der kommt sich dann nach 2 Jahren so vor,
    > als wäre er der Held vom Erdbeerfeld, weil er tatsächlich 100(te) von
    > Clients "administratier". MS ist tatsächlich recht gut, solange man sich in
    > deren homogenen Lösungen bewegt.
    >
    > Wieso straft ihr die Leute, die ihr verblendet nennt, eigentlich mit eurer
    > eigene Verblendung?


    FULL ACK !

    Es gibt keine brauchbare alternative zum AD für Windows Clients.
    Und für Linux/Mac clients gibts gar keine brauchbare Lösung.

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  12. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor kn3rd 02.02.13 - 01:05

    lol Visio? Das wohl das schlechteste Produkt überhaupt aus der Office Softwarefamilie. Dafür wäre ja sogar Paint eine Alternative :D .... Visio, lol ymmd ^^

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  13. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor moppi 02.02.13 - 07:01

    junge ... flussdiagramme, heute kann keiner mehr arbeiten ohne digramme und ablaufplänen. neben excel und word ein sehr oft benutzt tool.

    paint, wie gross sind deine schleifen "geh ich kaffe holen oder nicht" oder was. wenn du grösse sachen machst brauchst du flow-charts. vorallem bei personal steuerung und/oder in der produktion

    http://www.mulank10.de/wp-content/uploads/2014/05/klein.gif

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  14. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor moppi 02.02.13 - 07:02

    ich gebe dir voll recht !

    http://www.mulank10.de/wp-content/uploads/2014/05/klein.gif

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  15. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor renderview 02.02.13 - 10:26

    Die Admins unter sich… freut mich zu sehen wie viel kundiges Volk da draussen!

    Ich unserem kleinen Unternehmen habe ich Linux mehrfach versucht zu probieren. Ist gut und wird immer besser. Nur ist das Betriebssys. nur so gut wie sein Software Umfeld.
    Hier war, ist und wird WIN einfach uneinholbar bleiben. Gigatonnen teils vom allerfeinsten! In einem Unternehmensumgebung einfach eigentlich ein Glücksfall wovon man teils enorm profitieren kann.
    Auch wenn wirklich ein paar Admins mehr von nöten sind. Jo mei, dann freut euch doch das es Jobs gibt!

    Win ist ab Win7 stabil und problemlos wie nie zuvor. Win8 sogar besser, schneller. Wer den Desktop, der zuletzt das gewohnte Win ist, von der Metro differenzieren gelernt hat, wird sich wie ich, über den wachsenden App Markt freuen. Hier kann man wunderbar privat & Bespassung von Geschäft trennen.

    iOS geschossener Individualismus ist für den Alltag im Geschäft nicht wirklich brauchbar. Teils hinderlich, hemmend! Seitdem meine Frau ein Iphone hat verstärkt sich der Eindruck enorm. In sich geschlossen sicher prima, sehen gut aus die Geräte, für Zuhause sich chic, aber im Verbund in einer Geschäftsumgebung. Nope!

    Nebenbei, ich glaube man muss erst mal im Apple Shop in Beijing/CN, in diesem Glasaltar, gestanden haben um diese Glaubensfrage um Apple inkl. seinem OS zu verstehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.02.13 10:38 durch renderview.

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  16. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor Paritz 02.02.13 - 11:09

    Ich weiß auch nicht, woher das Hirngespinst der einfachen Konfigurierbarkeit einer Mac-Umgebung kommt. Das bereitet ernsthafte Probleme, im Wissenschaftsumfeld vor allem bei Neuberufungen.

    Natürlich hat Apple eine Menge für eine einfache Nutzung von *Einzel*plätzen getan. Da sind eine Menge an Optionen auf unterschiedliche Art und Weise wirklich mundgerecht vorgekaut. Einverstanden sehr schön, wobei diese Vorkauerei auch auf den Einzelplätzen ihre Grenzen kennt. Sobald es etwas spezieller wird - sagen wir einmal der Arbeitsplatz soll zwei IP-Adressen erhalten - wird es ganz schnell sehr schwierig, weil Apple dann genau die gegenteilige Strategie fährt und solche Aktionen ganz bewußt versteckt (keine Sorge, ich weiß, wie's geht, war nur ein Beispiel ...).

    Im Netzwerk wirds bei Apple schnell unübersichtlich. Das wissen aber die Helden mit ihren ach so tollen Einzelplätzen nicht. Noch schlimmer: "das macht sich ja alles von allein" mit dann abenteuerlichen Konsequenzen vor allem auf die Betriebssicherheit. Man braucht ja schließlich keinerlei Personal, das sich um ein so tolles System kümmert ...

    Wie man Linux nun als Musterbeispiel einer einfachen Nutzung sehen kann, bleibt mir erst recht rätselhaft. Wer es denn so toll findet, konfiguriere bitte einmal einen LDAP-Server. Auch nur als Beispiel. Ich bin mit einer Linux-Umgebung keinesfalls unzufrieden, beispielsweise kann man sich eine Konfiguration in Gestalt der diversen Textfiles sehr schön und recht gut lesbar speichern. Aus der Gruppenrichtlinien rückwärts herauszulesen, was die eigentlich anstellen, ist nicht immer eine Freude.

    Alles hat so seine Eier und Wunder gibts nirgends.

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  17. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor Anonymer Nutzer 02.02.13 - 11:23

    Paritz schrieb:

    > Wie man Linux nun als Musterbeispiel einer einfachen Nutzung sehen kann,
    > bleibt mir erst recht rätselhaft. Wer es denn so toll findet, konfiguriere
    > bitte einmal einen LDAP-Server. Auch nur als Beispiel. Ich bin mit einer
    > Linux-Umgebung keinesfalls unzufrieden, beispielsweise kann man sich eine
    > Konfiguration in Gestalt der diversen Textfiles sehr schön und recht gut
    > lesbar speichern. Aus der Gruppenrichtlinien rückwärts herauszulesen, was
    > die eigentlich anstellen, ist nicht immer eine Freude.
    >
    > Alles hat so seine Eier und Wunder gibts nirgends.

    LDAP? Gruppenrichtlinien? Neeee, heutzutage wird sowas anders gelöst!!! Vieeel besser und effizienter!

    Nur mal nen Tip: Wie bilden sich im Internet denn "Gruppen"? Wie werden die Berechtigungen an die "Gruppen" verteilt? Mit welchen Adminwerkzeug wird das Internet administriert?

    "Microsofts global Directory"?

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  18. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor mxrd 02.02.13 - 12:30

    renderview schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Admins unter sich… freut mich zu sehen wie viel kundiges Volk da
    > draussen!
    >
    > Ich unserem kleinen Unternehmen habe ich Linux mehrfach versucht zu
    > probieren. Ist gut und wird immer besser. Nur ist das Betriebssys. nur so
    > gut wie sein Software Umfeld.
    > Hier war, ist und wird WIN einfach uneinholbar bleiben. Gigatonnen teils
    > vom allerfeinsten! In einem Unternehmensumgebung einfach eigentlich ein
    > Glücksfall wovon man teils enorm profitieren kann.
    > Auch wenn wirklich ein paar Admins mehr von nöten sind. Jo mei, dann freut
    > euch doch das es Jobs gibt!
    >
    > Win ist ab Win7 stabil und problemlos wie nie zuvor. Win8 sogar besser,
    > schneller. Wer den Desktop, der zuletzt das gewohnte Win ist, von der Metro
    > differenzieren gelernt hat, wird sich wie ich, über den wachsenden App
    > Markt freuen. Hier kann man wunderbar privat & Bespassung von Geschäft
    > trennen.
    >
    > iOS geschossener Individualismus ist für den Alltag im Geschäft nicht
    > wirklich brauchbar. Teils hinderlich, hemmend! Seitdem meine Frau ein
    > Iphone hat verstärkt sich der Eindruck enorm. In sich geschlossen sicher
    > prima, sehen gut aus die Geräte, für Zuhause sich chic, aber im Verbund in
    > einer Geschäftsumgebung. Nope!
    >
    > Nebenbei, ich glaube man muss erst mal im Apple Shop in Beijing/CN, in
    > diesem Glasaltar, gestanden haben um diese Glaubensfrage um Apple inkl.
    > seinem OS zu verstehen.

    OSX:
    Ich bin kein Administrator sondern Software-Entwickler. Ich geben meinen Initialen Vorednenr sehr wohl recht, was die Software unter OSX - diese ist ausgezeichnet und deckt das gesamte Spektrum ab, auch im Betrieb. Da bleibt meist kein Wunsch offen, meist auch besser gelöst als unter Windows.

    Dennoch, OSX im Betrieb als Client zu haben ist eine Qual durch und durch. Es kann einfach viel zu wenig bzw viel zu viel ist kaputt und mann kann es nur schlecht austauschen.

    Linux:
    Nach 14 Jahren Linux als Dekstop kann ich hier aber auch sagen, für Entwickler gehts, vor allem im Web-Bereich ist das sicherlich ein bessere Alternative wie Windows. Aber das Fehlen von praktisch jeglicher Software, der bis Dato immer noch vollkommen unbrauchbaren PIM Lösung (erspar mit Akonadi und evolution-sync bitte - nutzt es erstmal produktiv, dann könnt ihr urteilen). Eine gute IDE für Cpp haben sie Zwar mit kdevelop und das bisschen von QT, aber kein Vergleich zu Visual Studui und vor ALLEM dem compiler. Wie ich diese GCC compile Fehler einfach hasse...nutzlos..nutzloser geht nicht. Ich freue mich, wenn Intelli/jetbrains hier mal eine Cpp Version nachlegt, dann wir das leben hier für Linux-User besser, aber auch für OSX (gleiches Problem).

    Windows:
    Für mich ist ab W7 ein richtig gutes Produkt entstanden und ich kann hier MS einfach nur gratulieren. Endlich haben Sie etwas richtig gut gemacht, es funktioniert, ist rock-solid und wird lange Bestand haben. Für den privaten Bereich sowieso, aber erst recht im Betrieblichen Umfeld. Für Cpp Entwickler ist Windows ein muss, durch den Resharper geht C# tatsächlich auch unter Linux/OSX.

    Mir ist klar, das dies meine Sicht ist, aber ich bin sehr wohl in der Lage zu sehen, was man im Schnitt so an Software braucht, nicht nur für einen bestimmten Sektor wie die Entwicklung.

    Und so stimme ich geradewegs zu, es gibt keine eierlegende Wollmilchsau. Deswegen finde ich auch dieses unreflektierte Windows/Linux oder OSX gebashe GERADE von Leuten, die aus der IT kommen, einfach nur peinlich.

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  19. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor Anonymer Nutzer 02.02.13 - 12:43

    mxrd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > renderview schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Admins unter sich… freut mich zu sehen wie viel kundiges Volk
    > da
    > > draussen!
    > >
    > > Ich unserem kleinen Unternehmen habe ich Linux mehrfach versucht zu
    > > probieren. Ist gut und wird immer besser. Nur ist das Betriebssys. nur
    > so
    > > gut wie sein Software Umfeld.
    > > Hier war, ist und wird WIN einfach uneinholbar bleiben. Gigatonnen teils
    > > vom allerfeinsten! In einem Unternehmensumgebung einfach eigentlich ein
    > > Glücksfall wovon man teils enorm profitieren kann.
    > > Auch wenn wirklich ein paar Admins mehr von nöten sind. Jo mei, dann
    > freut
    > > euch doch das es Jobs gibt!
    > >
    > > Win ist ab Win7 stabil und problemlos wie nie zuvor. Win8 sogar besser,
    > > schneller. Wer den Desktop, der zuletzt das gewohnte Win ist, von der
    > Metro
    > > differenzieren gelernt hat, wird sich wie ich, über den wachsenden App
    > > Markt freuen. Hier kann man wunderbar privat & Bespassung von Geschäft
    > > trennen.
    > >
    > > iOS geschossener Individualismus ist für den Alltag im Geschäft nicht
    > > wirklich brauchbar. Teils hinderlich, hemmend! Seitdem meine Frau ein
    > > Iphone hat verstärkt sich der Eindruck enorm. In sich geschlossen sicher
    > > prima, sehen gut aus die Geräte, für Zuhause sich chic, aber im Verbund
    > in
    > > einer Geschäftsumgebung. Nope!
    > >
    > > Nebenbei, ich glaube man muss erst mal im Apple Shop in Beijing/CN, in
    > > diesem Glasaltar, gestanden haben um diese Glaubensfrage um Apple inkl.
    > > seinem OS zu verstehen.
    >
    > OSX:
    > Ich bin kein Administrator sondern Software-Entwickler. Ich geben meinen
    > Initialen Vorednenr sehr wohl recht, was die Software unter OSX - diese ist
    > ausgezeichnet und deckt das gesamte Spektrum ab, auch im Betrieb. Da bleibt
    > meist kein Wunsch offen, meist auch besser gelöst als unter Windows.
    >
    > Dennoch, OSX im Betrieb als Client zu haben ist eine Qual durch und durch.
    > Es kann einfach viel zu wenig bzw viel zu viel ist kaputt und mann kann es
    > nur schlecht austauschen.
    >
    > Linux:
    > Nach 14 Jahren Linux als Dekstop kann ich hier aber auch sagen, für
    > Entwickler gehts, vor allem im Web-Bereich ist das sicherlich ein bessere
    > Alternative wie Windows. Aber das Fehlen von praktisch jeglicher Software,
    > der bis Dato immer noch vollkommen unbrauchbaren PIM Lösung (erspar mit
    > Akonadi und evolution-sync bitte - nutzt es erstmal produktiv, dann könnt
    > ihr urteilen). Eine gute IDE für Cpp haben sie Zwar mit kdevelop und das
    > bisschen von QT, aber kein Vergleich zu Visual Studui und vor ALLEM dem
    > compiler. Wie ich diese GCC compile Fehler einfach
    > hasse...nutzlos..nutzloser geht nicht. Ich freue mich, wenn
    > Intelli/jetbrains hier mal eine Cpp Version nachlegt, dann wir das leben
    > hier für Linux-User besser, aber auch für OSX (gleiches Problem).
    >
    > Windows:
    > Für mich ist ab W7 ein richtig gutes Produkt entstanden und ich kann hier
    > MS einfach nur gratulieren. Endlich haben Sie etwas richtig gut gemacht, es
    > funktioniert, ist rock-solid und wird lange Bestand haben. Für den privaten
    > Bereich sowieso, aber erst recht im Betrieblichen Umfeld. Für Cpp
    > Entwickler ist Windows ein muss, durch den Resharper geht C# tatsächlich
    > auch unter Linux/OSX.
    >
    > Mir ist klar, das dies meine Sicht ist, aber ich bin sehr wohl in der Lage
    > zu sehen, was man im Schnitt so an Software braucht, nicht nur für einen
    > bestimmten Sektor wie die Entwicklung.
    >
    > Und so stimme ich geradewegs zu, es gibt keine eierlegende Wollmilchsau.
    > Deswegen finde ich auch dieses unreflektierte Windows/Linux oder OSX
    > gebashe GERADE von Leuten, die aus der IT kommen, einfach nur peinlich.

    Diese Astroturfer verdecken diese Lobeshymnen auf Microsoft ja immer geschickter....

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  20. Re: Wozu gibts überhaupt noch Techniker?

    Autor mxrd 02.02.13 - 13:28

    ich wäre nun auch wirklich überrascht gewesen, wenn dieser Schutzreflex-Kommentar nicht von mindestens einem Golem-Veteranen gekommen wäre.

    Nur weil ich nicht reflexartig bei dieser Diskussion noch MS gebasht habe, ob wegen Silverlight, XNA, IE6, kerberos-kaputt.dll, IIS, AD "no non-auth lookup", Kerberos TGT "verschlüsselungs-Kreuzmatrix", WebDAV "Vollschrottprotokoll" und anderen Dingen, gehöre ich bei dir wohl zu den MS-bezahlten Foren-Meinungsmachern.

    Aber genug belehrt, ich glaube das ist jedem aufgefallen, auf allen Seite nur Zeitverschwendung.

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