... unter den Computern. Wenn ich nur die qualitative Aufmachung des legendären HP-67 oder HP-41 mit heutigen Taschenrechnern vergleiche ...
Der erste HP Deskjet Tintendrucker, den es auf dem Markt gab, war sensationell. Aber seitdem ging es qualitätsmäßig nur noch bergab - afaik in allen Bereichen. Heute stellt HP nur noch 0815-Hardware her (sorry).
Es wäre schön, wenn HP sich bei den Smartphones auf frühere Topqualitäten zurückbesinnen würde. Das würde auch die PalmPre-Serie massiv aufwerten.
den vergleich mußt du nicht auf "früher" beschränken, genau wie mercedes nur noch den namen hat und sich ansonsten von der konkurrenz nur durch geringere zuverlässigkeit abhebt, ist auch HP nur noch massenware, die qualitativ längst von anderen überholt wurde...
Windows ist schuld. Konkurrenzkampf nur noch über den Preis, bei möglichst niedriger Qualität. Kein Raum für Innovationen, weil MS den technischen Rahmen vorgibt.
Also ich bin mit meinem Notebook von HP (Elitebook 8530W) sehr zufrieden. Von der Qualität her kann sich das teil locker auch mit einem MacBook messen. Es war (ist) zwar auch ähnlich teuer, aber ich bereue es nicht.
PLONK!
_______________________________________________________
Ich bin nicht die Signatur - ich putze hier nur
_______________________________________________________
Na da ist wohl jemand auf die Werbung reingefallen?
> Windows ist schuld.
Lustig. Und soooooooo wahr. Bei den Druckern beispielsweise hat Microsoft ja massiv die Preise und damit die Qualität bei allen anderen Druckerherstellern gesenkt. Ähm. Hm, irgendwas übersehe ich gerade. Weiß nur nicht mehr, was das war.
Kaktee schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Windows ist schuld.
>
> Lustig. Und soooooooo wahr. Bei den Druckern beispielsweise hat Microsoft
> ja massiv die Preise und damit die Qualität bei allen anderen
> Druckerherstellern gesenkt. Ähm. Hm, irgendwas übersehe ich gerade. Weiß
> nur nicht mehr, was das war.
GDI? Billige Drucker für Windows!
Also ich fand HP bis auf Taschenrechner noch nie gut. Die Tintenstrahler waren schon immer eine Katastrophe. HP war nur der erste, bei dem es einigermaßen funktioniert. Trotzdem schnell verstopfte Druckköpfe, hoher Tintenverbrauch, teuer.
Die anderen Hersteller haben einfach nur gewartet mit gescheiten Serienproduktionen. Generell konnte ich den Hype um HP Produkte nie verstehen.
Murmel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also ich bin mit meinem Notebook von HP (Elitebook 8530W) sehr zufrieden.
> Von der Qualität her kann sich das teil locker auch mit einem MacBook
> messen.
toll, ein fiat kann sich von der qualität her auch locker mit einem peugeot messen. trotzdem ist keines davon ein gutes auto ;)
Auch wenn ich GDI wegen der Windows-Lastigkeit nicht mag, halte ich den Ansatz von GDI aber für richtig. Wieso sollte (außer bei NEtzwerkdruckern) der Drucker eine eigene Recheneinheit haben, wenn der PC über weitaus mehr Rechenleistung und RAM-Kapazität verfügt?
> Die Tintenstrahler waren schon immer eine Katastrophe
Also das stimmt definitiv nicht. Ich hatte mal einen der ersten HP Deskjets. Der war wirklich sehr sehr gut und die Ausdrucke waren von dem eines Laserdruckers nicht zu unterscheiden. Drucken war superbillig, weil man die Patronen selber mit Schreibtinte nachfüllen konnte.
> Generell konnte ich den Hype um HP Produkte nie verstehen.
Ich schon, ich hab die Zeiten der ersten Rechner und PCs live miterlebt. HP-Rechner hatten früher wirklich den Kultstatus, den heute das iphone hat. Aber das galt nicht nur für ein HP-Modell, sondern für fast alle. Der große Gegenpol war Texas Instruments. Mit beiden ist heute leider nicht mehr viel los.
Apple wird es irgendwann genauso gehen. Das ist die logische Konsequenz unseres Wirtschaftssystems. AGs sind dazu verdammt, ständig Gewinne zu produzieren - in der Regel zu Lasten der Angestellten und Endkunden.
weil mittlerweile jeder mist über die cpu läuft.
Audio? Die guten alten Soundkarten mit dicken Soundbänken und tollen schnittstellen. Vergangenheit. Alle Audioaufgaben laufen über die CPU.
Netzwerk? Der ganze Netzwerkverkehr läuft über die CPU. keine aktive Netzwerkkomponenten mehr.
Raid? Läuft über CPU, keine aktiven komponenten mehr.
...
Mittlerweile wird einfach alles auf die CPU ausgelagert. Dann braucht man schon dicke CPUs und RAM damit überhaupt irgendwas geht, ohne dass ein richtiges Programm aktiv ist.
Früher gab es noch günstige aktive Mittelklassekomponenten. Will man heute gute aktive Komponenten muss man tief in die Tasche greifen.
Heute haben die CPUs so viel Leistung, dass sie trotz allem die meiste Zeit mit Warten verbringen. Und wenn die Multicores kommen (> 4), dann hat bald wieder jedes Gerät seine eigene CPU :-)
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.