Andere renommierte Seiten, wie zum Beispiel The Verge (www.theverge.com) kommen in ihren Berichten zum Schluss, dass in der genannten Fabrik gar keine iPhones zusammengebaut werden.
Da ist was faul an der Geschichte.
O-ton the Verge:
"From our own research, however, it seems that the Jiangsu Foxconn factory, which is brand new, is not a manufacturing line where finished products are put together. The factory is a component manufacturing location, which raises questions as to how workers would know they were working on the iPhone 5, as they are certainly not assembling them there."
Link:
http://www.theverge.com/2012/9/6/3297995/forced-to-work-on-the-iphone-5-thats-what-these-chinese-students-claim
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.12 21:56 durch Der Supporter.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wahrscheinlich bauen sie GooPhones zusammen..
http://www.goophone.hk/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wenn man das nicht mit Apple in Verbindung bringen kann, interessierts halt keinen...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hallo
Hab den Hinweis noch mit aufgenommen. Letztlich weiß nur Foxconn, was genau wo hergestellt wird, und die machen keine Angaben zu ihren vertraulichen Kundenbeziehungen. Was die Studenten genau herstellen, ist auch weniger entscheident als der gesamte Vorgang.
Gruß
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
asa (Golem.de) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [...]
> Was die Studenten genau herstellen, ist auch weniger
> entscheident als der gesamte Vorgang.
>
> Gruß
Was dafür um so entscheidender für Golem zu sein scheint ist das Wort "iPhone" im Titel des Artikels.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
asa (Golem.de) schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hallo
>
> Hab den Hinweis noch mit aufgenommen. Letztlich weiß nur Foxconn, was genau
> wo hergestellt wird, und die machen keine Angaben zu ihren vertraulichen
> Kundenbeziehungen. Was die Studenten genau herstellen, ist auch weniger
> entscheident als der gesamte Vorgang.
>
> Gruß
Die Jiangsu Facility wurde zusammen von HonHai (Foxconn) und Quanta finanziert und hochgezogen. Die Loehne in dieser Fabrik sind mit die hoechsten der Region. Dort werden Komponenten wie Cam Einfassungen, drahtlos Bauteile (Antennen) und Bauteile fuer Steckverbindungen gefertigt.
Ob dabei auch Bauteile fuers iPhone 5 sind, sei einmal dahingestellt, ist allerdings eher unwarscheinlich da die Produktion auf den Kindle bezw Kindle Fire ausgelegt wurde. Quanta ist hier, wie schon anderswo, eine Cooperation mit Foxconn eingegangen.
Quanta steht ebenfalls unter Druck genuegend Geraete zum Launch zu bauen, aber das scheint nicht so interessant zu sein wie das iPhone5, welches an einem weit teureren Standort gefertigt wird.
Hier scheint es nach dem gleichen Schema zu gehen wie vor ein paar Monaten, als Arbeiter in Wuhan protestierten das sie unterbezahlt waehren. Sofort hiess es, das Apples Manufacturer Foxconn Probleme mit den Arbeitern in Wuhan hat. Nun, auch in Wuhan wird nichts fuer Apple hergestellt, die Fabrik stellt Componennten fuer die xBox 360 von Microsoft her. Aber ohne Apple im Titel scheint das niemanden zu interessieren.
Da kommt dann irgendwo Tage spaeter ein kleiner Nebensatz, das der Artikel wohl gar nicht stimmt und gut ist. Warum nicht einfach mal selber recherchieren? So schwierig ist es gar nicht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das dachte ich mir auch gerade. Warum steht iPhone in der Überschrift, wenn es doch egal ist ;).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 344 | letzter Beitrag 20:30 Uhr
Kommentare: 204 | letzter Beitrag 12:37 Uhr
Kommentare: 166 | letzter Beitrag 20:55 Uhr
Kommentare: 120 | letzter Beitrag 20:41 Uhr
Kommentare: 97 | letzter Beitrag 16:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.