Ich kenne IBM intern nicht. Aber als aussenstehender - was will IBM eigentlich darstellen? Die tanzen auf allen Hochzeiten, treiben jede Woche eine neue Sau durchs Dorf. Ich kann mir gut vorstellen dass man als IBM-Mitarbeiter ständig nicht abgeschlossene Porjekte in der Schublade vesenkt udn eine neue Aufgabe bekommt. Dass man heute nicht weiß wofür man morgen eingentlich zuständig ist. IBM als Konzern weiß doch selbst nicht welche Strategie man verfolgen will. In so einem Rahmen kann kein Angestellter vernünftige Leistung erbringen. Die Entscheider brigen doch mehr als 50% der Projekte nicht zu Ende. Da ist am Ende überhaupt kein Resultat und somit keine messbare/sichbare Leistung.
IBM- heute rin in die Kartoffeln, morgen raus aus die Kartoffeln.
Du kennst IBM intern nciht, beschreibst aber irgendwelche ausgedachten Vorgänge.
Ein Satz wie "Nur, wenn jeder von uns jetzt seinen persönlichen Beitrag leistet, können wir die gesetzten Prioritäten umsetzen" gibt es wohl in jedem größeren Unternehmen.
Bin auch kein IBM Fan - aber ihr Erfolg kommt nciht von ungefähr.
Nun, der größte Erfolg basiert immer noch auf den Entwicklungen, die gemacht wurden, als noch in Forschung und Entwicklung investiert wurde. Warum musste es so weit kommen, dass aus dem führenden Innovator in Sachen IT ein Unternehmen wurde, das nur überlebt, weil es _Dienste_ für den Kunden verrichtet?
R.S. schrieb:
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> Bin auch kein IBM Fan - aber ihr Erfolg kommt nciht von ungefähr.
Genau, der Erfolg kommt vom "Finanzmanagement" ... da hat die Mehrheit der IBM Mitarbeiter keinen Antteil dran.
Da hast du wohl recht!
Ein sehr gutes Beispiel ist deren Internetseite.
Bei einem solchen Milliarden Konzern verstehe ich nicht warum nicht mal in die Richtung investiert.
So schlimm wie du es dir vorstellst ist es nicht. Die Projekte sind schon recht stabil und fokussiert. Kann dir nur passieren, daß Morgen irgendeine Firma gekauft wird, die entweder bisher als "Der Feind" galt und nu plötzlich aus Brüdern und Schwestern besteht und im ungünstigsten Fall auch ein Produkt hat, daß deinem eigenen gleicht und nu ausgefochten wird welches überlebt und wer es betreut (und an welchem Standort .. ).
ieht also so aus, als würde auch dieser Konzern ganz mit sich selbst beschäftigt sein. You get, what You pay for.
Soso ... na dann erklär mal wie das Finanzmanagement ohne Arbeiter Geld verwalten will (>= Privatvermögen des Vostands).
Aha. Und plötzlich is Stille, wa? Die Finanzler sind lediglich Sockenpuppen und Luftschieber, ohne Arbeit kein Geld - so einfach ist das. Aber das kommt bei euch im WL-Unterricht noch dran, versprochen.
Übrigens lässt sich jeder BWL-Fuzzi durch einen Nicht-Profi der allerdings gut mit Zahlen kann ersetzen ... ein Arbeiter ist zwar auch ersetzbar aber bei weitem nicht so einfach und schnell.
> ein Arbeiter ist zwar auch ersetzbar aber
> bei weitem nicht so einfach und schnell.
Zumal das einen Zeitverlust und somit einen Finanzverlust bedeutet - vom zusätzlichen Aufwand (und somit WIEDER einem Finanzverlust) für die anderen Arbeiter garnicht zu sprechen ... selbstverständlich rede ich von Beschäftigungen die Grips und/oder professionelle Kompetenz verlangen, dass man fast jeden als Putzfrau beschäftigen kann ist ja wohl klar
IBM war noch nie ein Innovator. ^_____^
siehe:
http://www.amazon.de/Accidental-Empires-Silicon-Millions-Competition/dp/0887308554/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1282909759&sr=8-1
Cringely schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> IBM war noch nie ein Innovator. ^_____^
bloedsinn:
http://www-05.ibm.com/de/pov/patents/images/Patents_LP_NF_chart.jpg
yourMAC schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Cringely schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > IBM war noch nie ein Innovator. ^_____^
>
> bloedsinn:
> www-05.ibm.com
Du argumentierst mit einem Statistik von IBM über IBM? *facepalm*
onkel-nataS schrieb:
> yourMAC schrieb:
> > Cringely schrieb:
> > > IBM war noch nie ein Innovator. ^_____^
> >
> > bloedsinn:
> > www-05.ibm.com
>
> Du argumentierst mit einem Statistik von IBM über IBM? *facepalm*
Kann man ja an offizieller Stelle nachlesen. Oder bei heise:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Patente-IBM-legt-weiter-zu-aber-Microsoft-holt-kraeftig-auf-902870.html
Was du beschreibst, ist in jeder größeren Firma so; aber es kommt auf das Maß drauf an.
Aber einfach mal auf die Homepage von IBM gehen und sich informieren wollen artet in eine Klickorgie aus. Wenn man bei der Info-Suche nach drei bis fünf Klicks noch immer weiterklicken soll, klickt man auf Schließen.
nun aber er hat Recht
die Aussenwahrnemung von IBM ist so
rein in die Kartoffeln raus aus den Kartoffeln,
auf allen Hochzeiten tanzen...
Reduziert man die Wahrnemung noch weiter kommt man darauf das IBM was mit IT und Schachspielen zu tun hat....
btw, wenn China wegen der Flutkatastrophen von Amerika ein paar Schecks zurückfordert, geht Amerika eh den weg aller die in den Bankrott steuern, und somit auch die wohlhabende Konzernmutter, denn gib Geld aus wenn du es hast, hilft leider nicht in allen Lebenslagen..
Was erwartet IBM eigentlich?
Wenn alle Mitarbeiter wegrationalisiert werden, fehlen irgendwann Leute in den von IBM hochgelobten Prozessketten.
Wenn ein Manager dann erklärt, das die Mitarbeiter schlecht sind, sollte man fragen wieviel IBM in Mitarbeiter investiert hat. Meistens wurden die nur aufgekauft, in gut oder schlecht sortiert und die guten werden noch ein paar Jahre genutzt um dann auch zu schlechten Mitarbeitern erklärt zu werden, um dann rausgemobt zu werden. Es ist bekannt, das jeder der bei 3 nicht auf den Bäumen ist, ein "persönliches" Abfindungsangebot bekommt. Die Personalpolitik von IBM ist vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft sowieso eine Katastrophe. Hauptsache ist das die Aktionäre genügend Geld scheffeln.
Ich bin erstaunt, wie gut ein Außenstehender die internen Abläufe in der Company erfasst. Ich hätte gar nicht gedacht, dass das so deutlich nach außen dringt.
Gruß
Tiberius
R.S. schrieb:
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...
> Bin auch kein IBM Fan - aber ihr Erfolg kommt nciht von ungefähr.
Wenn man die IBM Deutschland der 80er Jahre noch kennt, dann kann man nicht von "Erfolg" reden.
Im Vergleich zu damals hat IBM eine beispiellose Pleitewelle hingelegt. Sie haben allerdings sehr geschickt vermieden, dass dies in der Öffentlichkeit so wahrgenommen wird.
"IBM" war mal ein Synonym für "Computer", "Kopierer", "Drucker" und "Schreibmaschinen".
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