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das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

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  1. das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

    Autor MrT 05.02.12 - 16:08

    wenn man das richtig anstellt, kann man als Arbeitnehmer aber auch Vorteile davon haben, da, bei entsprechendem Know How, man besser skalieren kann.

    IBM ist ja nicht die einzige Plattform, die so was anbietet (oDesk, ...) und in Zukunft werden das immer mehr. Man ist somit in der Lage, an mehreren Projekten gleichzeitig mit zu arbeiten. Wenn man PM-Know How hat, kann man sogar Routineaufgaben der eigenen zugeordneten Tasks wiederum an andere, weniger qualifizierte und somit billigere Leute weiterreichen - die Differenz der Kosten ist dann eigener Gewinn.

    Ich habe mit oDesk schon praktische Erfahrungen gesammelt (als Auftraggeber) und muss sagen, das funktioniert besser als gedacht.

    Wie gesagt, das muss nicht nur Vorteile für IBM bringen - im Gegenteil, wegen der Knappheit von (guten) Ingenieuren kann für IBM sogar der Schuss nach hinten losgehen, da gute Leute mit Know How sich besser aussuchen können, für wen sie arbeiten wollen.

  2. Re: das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

    Autor omo 05.02.12 - 17:02

    Anbieter benötigen Profit.
    Das hat mit "Chancen" von Löhnern nix zu tun, sondern mit mental adäquater Nutzung von high tech Anbieternetzen.
    Kein Gesetz darf "Arbeitnehmer" deklarieren.
    Der Anbieter benötigt seine Rechtsordnung.

  3. Re: das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

    Autor nicoledos 05.02.12 - 17:05

    Selber Aufgaben auszulagern? Musst du wiederum in QM investieren und aufpassen ob die Verträge es überhaupt zulassen.
    Sozialversicherungen? Darfst du dich selbst drum kümmern.
    Neue Projekte? Darfst du dich selbst drum kümmern. Aber bereits während Projekte laufen, damit es keine zu großen Lücken gibt.
    Projektrisiko, wird auf dich als Sub abgewälzt.
    Preisdrückerei weil Projekt nicht im Zeitplan handlebar ist, irgendwas nicht passt. An der Tagesordnung.
    Urlaub? Was ist das? Ein Monat weg und du bist aus dem Spiel, die nächsten Projekte bekommt ein anderer.
    Weiterbildung? Darfst du dich selber darum kümmern, aber wehe du bist nicht passend Qualifiziert.
    ...

    Knappheit an Ings? Es gibt nicht zu wenig Ings. Nur passen den Konzernen die Konditionen nicht. Wenn du denen zu teuer bist, machts ein Inder oder ein Chinese. Ja die haben dort auch fähige Ings, sogar mit deutschen Uniabschlüssen.

  4. Re: das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

    Autor omo 05.02.12 - 17:18

    Was heißt "fähige Ings"?:
    Generell gehts um das Ummünzen des mentalen in diesen ökonomischen %Rang.
    Wer kennt schon seinen mentalen %Rang?
    Ihm adäquater Kompetenzzugang ist den Allermeisten unbekannt.
    VerbalIQ und HandlungsIQ subsumieren das wiss. objektivierbare individuelle intellektuelle Leistungsprofil.

  5. Re: das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

    Autor Sebbi 05.02.12 - 18:21

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anbieter benötigen Profit.
    > Das hat mit "Chancen" von Löhnern nix zu tun, sondern mit mental adäquater
    > Nutzung von high tech Anbieternetzen.
    > Kein Gesetz darf "Arbeitnehmer" deklarieren.
    > Der Anbieter benötigt seine Rechtsordnung.

    Sag mal ... was willst du eigentlich immer mit diesen Satzbausteinen sagen aus denen jeder deiner Antworten besteht? Aneinandergereite Wortfetzung ohne Bedeutung ... wenn es wenigstens in Reimform geschrieben wäre :/

  6. Re: das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

    Autor omo 05.02.12 - 18:37

    Na, worum gehts denn im Leben?
    Um Selbstverwirklichung auf möglichst hohem level.
    Worum denn sonst?
    Dazu hat man mental adäquat leisten und Eigenprofit generieren zu können.
    Was denn sonst?
    Marktwirtschaft, Leistung und Profit sind keine Wortfetzen.
    Ich schreibe nur, wies geht, wies unterbunden ist.
    Die Bedeutung liegt in der verheerenden ökonomischen Verteilung.
    Reimform?
    Da sollen religiöse Spinner ihre Gedichte danach stricken, womit das dann auch bestimmt lustiger wird.
    Wem Profit, Vermögen und lifestyle nichts bedeuten, der kann ja herumlöhnern - aber aus freien Stücken, nicht zumutbarkeitsrechtlich mitwirkungspflichtig.
    Solche Zuweisungsgesetze gehören weg, sind zudem grundrechtswidrig.
    Und auf diese IQ-Geschichte wurde ich vom Arbeitsamt per Gutachten eines Privatdozenten verwiesen, der mir das wiss. objektivierte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.12 18:39 durch omo.

  7. Re: das kann aber auch eine Chance für Arbeitnehmer sein...

    Autor Captain 07.02.12 - 12:14

    MrT schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, das muss nicht nur Vorteile für IBM bringen - im Gegenteil,
    > wegen der Knappheit von (guten) Ingenieuren kann für IBM sogar der Schuss
    > nach hinten losgehen, da gute Leute mit Know How sich besser aussuchen
    > können, für wen sie arbeiten wollen.

    aber nur dann, wenn es keine Absprachen unter den Firmen gibt, die gegenseitiges "Abwerben" verhindern...

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