Bitte mal auf der Zunge zergehen lassen:
"Geführt werden soll der Konzern in Zukunft nur noch von einer kleinen Kernbelegschaft."
M1.: "Zuviel Personal, kann man da was machen?"
M2.: "Naja... internationale Verträge z.B. oder weniger eigene Arbeitsnehmer, bei mehr Externen/Subs."
M1.: "Hört sich Beides gut an! Nehmen wir!"
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.12 16:32 durch H-D-F.
Die "Kernbelegschaft" globalisierender high tech Anbieternetze sind immer mehr und bessere Roboter, die den Anbietern helfen, laufend noch mehr und noch bessere Roboter herzustellen, um damit immer Höherwertiges anzubieten, während damit die Kaufkraft per Erwerbsphase immer weiter maximiert wird.
Robotern ists egal, wer sie von wo aus nutzt und weiter entwickelt, wann sie z.B. im Innovationsverlauf wieder deassembliert werden.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=dp1F-XBhz-M#t=77s
Ein TrollScherz ;-)
Und Roboter natürlich nicht humanoid denken.
Wer Roboter vermenschlicht, verunmenschlicht seine Spezies, zieht sie in den Dreck - oft, ohne das zu begreifen.
Es geht nicht um Menschenähnlichkeit sondern um immer umfassendere high tech Nutzung.
BWLer1: Wir müssen mehr Gewinn machen, was machen wir?
BWLer2: Leute rausschmeißen
BWLer1: Nee, geht nich, wer soll denn die Arbeit machen?
BWLer2: Lass uns doch Sklaven einstellen, die kosten nix, arbeiten trotzdem und wenn se ausfallen stehen genug andere da.
BWLer1: Geile Idee, das verkaufen wir dann als eine Intelligente Lösung, die gut für den Arbeiter ist und mit nem schicken Namen, MAN SIND WIR NICH DIE GEILSTEN?
;)
Daher: user value analog shareholder value.
Profit ist herrlich, Kapital ist ein Segen, Marktwirtschaft ist genial.
Immer positiv denken: Leistung, Freiheit, Profit, Marktwirtschaft, Selbstverwirklichung.
Mit einem Wort: user value. Auf deutsch: Anbieterprofit.
Anbieter ackern für dadurch per Erwerbsphase kaufkraftmaximierte Nachfrager, die immer alles bezahlen und nutzen dazu globalisierend vernetzte high tech.
Man bringt sein Leistungsvermögen für seinen Profitanteil voll ein und verwirklicht sich damit selbst.
Dazu nutzt man die ökonomische high tech Hebelwirkung von Netzwerken.
Das ist zu verwirtschaftswissenschaftlichen (hahaha ;-) ).
äahm BULLSHIT !!!
einfach geil xD

Och Jungs.
Dieser dümmliche Sklavenvergleich taugt ja fast zum Fremdschämen (obwohl ich dafür sonst nicht anfällig bin)!
Diese Leute verdienen weitaus mehr als wenn sie festangestellt wären. Ausserdem haben sie vile Möglichkeiten über die Steuererklärung ihr Einkommen weiter zu optimieren. Natürlich haben sie auch ein höheres Risiko dabei, da sie jederzeit wieder freigesetzt werden könnten.
Und leibeigen sind sie auch nicht.
ellaazul schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Diese Leute verdienen weitaus mehr als wenn sie festangestellt wären.
Richtig. Bezahlen dafür aber auch sämtliche Sozialbeiträge zu 100% selbst, müssen selbst das Risiko der Krankheit durch Rücklagen ausgleichen, müssen selbst für ihre Fortbildungen aufkommen, müssen sämtliche Nichtarbeitszeiten (z.b. Urlaub) aus eigener Tasche bezahlen, etc.
cware schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ellaazul schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Diese Leute verdienen weitaus mehr als wenn sie festangestellt wären.
>
> Richtig. Bezahlen dafür aber auch sämtliche Sozialbeiträge zu 100% selbst,
> müssen selbst das Risiko der Krankheit durch Rücklagen ausgleichen, müssen
> selbst für ihre Fortbildungen aufkommen, müssen sämtliche
> Nichtarbeitszeiten (z.b. Urlaub) aus eigener Tasche bezahlen, etc.
Genau so wird das laufen. Freiberufliche Basis (man will ja Sozialkosten sparen) mit 3-6 monatiger Befristung, damit man die Arbeitnehmerbasis immer dynamisch konsolidieren kann, je nach Bedarf. Ist zwar keine Sklavenarbeit, aber trotzdem fragwürdig, und "ellaazul", was Du meinst, sind Externe die kein Angestelltenverhältnis mehr haben, weil sie als Freiberufler mehr Verlangen können (pro Stunde).
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.