Ich finde das immer wieder lustig. Es verschwinden Bücher mit Homosexuellen Inhalten aus Amazon: "Software-Fehler". Es werden Lieder mit drastischen Texten gegen zensierte Versionen ausgetauscht: "Ein Fehler".
Oder die "Datenpannen". Als wenn irgendwie ein Dokumentenverzeichnis aufgrund von Verschleiß einen Reifenschaden haben könnte und von der Straße in den Graben rutscht, wo es dann von Dieben geplündert wird.
Bandsicherungsroboter, die bei der Bundeswer heikle Daten vernichten: Ebenfalls 'ne Panne.
Für wie dumm halten die uns eigentlich immer? :)
Wundert mich eigentlich dass hier nicht irgendwelche Daten der Benutzer auf einmal gespeichert werden, so wie sonst wenns bei Apple nen Softwarefehler gibt. ^^
Rage-Guy schrieb:
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> Ich finde das immer wieder lustig. Es verschwinden Bücher mit Homosexuellen
> Inhalten aus Amazon: "Software-Fehler". Es werden Lieder mit drastischen
> Texten gegen zensierte Versionen ausgetauscht: "Ein Fehler".
Ausgetauscht wird per se gar nichts. Und die Lieder gibt es ja durchaus wohl auch in der „explicit“ Version im iTunes Store.
In diesem Fall ist „Hash-Funktion kann nicht hinreichend genau unterscheiden“ und „Als Fallback wird die "Clean"-Version genommen“ schlicht und ergreifend absolut plausibel.
Da werden sie noch gut was zu basteln haben.
Peter Brülls schrieb:
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> In diesem Fall ist "Hash-Funktion kann nicht hinreichend genau
> unterscheiden" und "Als Fallback wird die "Clean"-Version
> genommen" schlicht und ergreifend absolut plausibel.
Sehe ich auch so.
> Da werden sie noch gut was zu basteln haben.
Was mir dabei zu denken gibt, ist, wenn Apple schon ganz klar weiss, dass sie sehr ähnliche Musikstücke im Portfolio haben, wieso dann nicht von vorne herein ein Mechanismus eingebaut wurde, um genau diese zuverlässig unterscheiden zu können. So schwer kann das doch nicht sein, einem Titel die Info "Variante X von Titel Y, zu prüfen 5sec ab 1:22min" in die Datenbank zu packen.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Tantalus schrieb:
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> Was mir dabei zu denken gibt, ist, wenn Apple schon ganz klar weiss, dass
> sie sehr ähnliche Musikstücke im Portfolio haben, wieso dann nicht von
> vorne herein ein Mechanismus eingebaut wurde, um genau diese zuverlässig
> unterscheiden zu können. So schwer kann das doch nicht sein, einem Titel
> die Info "Variante X von Titel Y, zu prüfen 5sec ab 1:22min" in die
> Datenbank zu packen.
Weil keiner dran gedacht hat. Das ist leider auch absolut plausibel. Es ist ja auch anscheinend monatelang keinem Kunden und Techjournalisten oder Blogger aufgefallen, obwohl das Problem eigentlich auf der Hand liegt.
Oder es ist aufgefallen, wurde dann aber zu Recht hintenangestellt, weil es ein absolut sekundäres Problem ist. Jedenfalls ist es definitiv kein Show-Stopper.
Ich glaube auch nicht, dass man das Hashen/Mapping so einfach aufbohren können wird.
Ich tippe eher darauf, dass eine Wahloption hinzukommt, was im Zweifelsfall geliefert werden soll.
Erst generell, dann irgendwann vielleicht noch auf Songbasis.
Denn der Fall, dass jemand nur einige Lieder harmlos haben will, den Rest aber deftig, wird vermutlich eher selten vorkommen.
So einfach wird das nicht sein und es erfordert einiges an Handarbeit bei allen solchen Liedern. Außerdem wird der Hash ja in iTunes erstellt und da muss auch erst mal eine entsprechende Version entwickelt werden.
Apple hat ja auch gesagt, dass sie an einer Lösung arbeiten und da diese eben nicht ganz trivial ist, dauert es ein paar Tage länger.
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