In Zeiten beliebig reproduzierbarer Güter eine Knappheit vorgaukeln, die jeden Käufer zu einem Trophäenträger werden lässt. Zumindest in den ersten Wochen.
Genau das wird damit erreicht.
DY schrieb:
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> In Zeiten beliebig reproduzierbarer Güter eine Knappheit vorgaukeln, die
> jeden Käufer zu einem Trophäenträger werden lässt. Zumindest in den ersten
> Wochen.
Ja, man sieht ja gerade, wie die Festplattenindustrie das selbe versucht.
Peter Brülls schrieb:
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> Ja, man sieht ja gerade, wie die Festplattenindustrie das selbe versucht.
Was ja aber ein kleiner aber feiner Unterschied ist, ob man die Produktion trotz nicht zu befriedigender Nachfrage drosselt - oder ob das wegen überfluteter Produktionsstätten passiert. Oder?
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Lalalalalala!!!!
Und du gehörst sicherlich auch zu jenen, die wieder rummeckern, wenn Apple wieder 'nen paar mehr Geräte am Tag produzieren lässt und die armen Chinesen dafür wieder 20 Stunden am Fließband stehen.. von wegen Arbeitsbedingungen und so. Soll ja noch niemand von Foxconn-Dächern gesprungen sein ;D
R.I.P. Fisch :-(
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.11 10:13 durch lottikarotti.
lottikarotti schrieb:
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> Soll ja noch niemand von Foxconn-Dächern
> gesprungen sein ;D
Das ist nicht lustig.
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Lalalalalala!!!!
trollwiesenverschieber schrieb:
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> Peter Brülls schrieb:
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> > Ja, man sieht ja gerade, wie die Festplattenindustrie das selbe
> versucht.
>
> Was ja aber ein kleiner aber feiner Unterschied ist, ob man die Produktion
> trotz nicht zu befriedigender Nachfrage drosselt - oder ob das wegen
> überfluteter Produktionsstätten passiert. Oder?
Dein „oder“ ist unlogisch – damit es einen Sinn ergibt, müsste das „nicht“ gestrichen werden.
Die reine Anwesenheit eines Bedarfs reicht nun eben nicht aus, um magisch Güter „beliebig reproduzieren“ zu können.
Ich schließe übrigens künstliche Verknappung nicht aus, aber ich sehe sie nicht wirklich stark belegt - der Artikel besteht im wesentlichen aus Mutmaßungen. Der einzig verwertbare/konkrete Kernsatz ist „Hersteller von Objektiven für das Kameramodul, für integrierte Schaltkreise und Montagefirmen wie Foxconn seien von Apple zur Senkung der Stückzahlen aufgefordert worden.“
Dafür kann es mehrere Gründe geben. Künstliche Verknappung gehört dazu. Auch weniger Verkäufe als erwartet. Aber eben auch, dass bestimmte Komponenten nicht oder nur schlecht erhältlich sind – dummerweise braucht man ja *alle* Teile eines iPhones um es montieren zu können. Wenn z.B. nur 90% der benötigten Akkus geliefert werden können (sagen wir mal, weil die Herstellungsgeschwindigkeit gesenkt werden muss, um den Ausschuss zu verringern), dann können auch nur 90% der gewünschten iPhones produziert werden.
Eine andere Erklärungsmöglichkeit wäre, dass iCloud und Siri am Anschlag stehen und due Zulauf gesteuert werde muss: Dass Music Match noch nicht da ist, würde dazu passen.
Wie gesagt, *alles* Spekulation.
Künstliche Verknappung aus Marketinggründen halte ich wie gesagt dennoch für unwahrscheinlich. Das ist eher eine Sache für wirklich seltene Dinge (Diamanten, Gold, signierte Bälle) oder eben „Sammlerexemplare“ (Teller 2 von 300 etc.). Es ist ja nicht so, dass es es keine technisch vergleichbaren Handys gäbe und für wen es unbedingt ein iPhone sein „muss“, an dem verdient Apple nichts extra, wenn sie zwei Tage später verkaufen.
>> Soll ja noch niemand von Foxconn-Dächern gesprungen sein. ;D
> Das ist nicht lustig.
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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