Neulich gelesen (hier im Forum): Keine Umsatzsteuer im Impressum ist keine Bagatelle. Neues Urteil. Bedeutet also tausende Euros Abmahnkosten.
Hier tun auch alle so, als ob die Shopbesitzer die krassen PHP-Ober-Checker wären, die php on the fly in assembla selber patchen.
Oder das die kleinen Gebrauchthändler sich IT-Profis leisten können.
Da wir also jetzt den Beweis haben, das Firmen nicht selber gut online gehen können, wiederhole ich meine Forderungen: DIe IHKs müssen die Firmendaten wie Anschrift, Telefonnummern, Faxnummern, email-adressen, Öffnungszeiten, Produktangebot zentral verwalten und an google-maps, bing usw. geben.
Oder soll jedes Friseur-Studio selber bei 10-30 Datenanbietern einen Account für seine Daten anlegen und pflegen ?
Nein. Natürlich nicht. Daten verwaltet man nicht redundant, wenn es geht.
Mit solchen Infos würde man dann bei google-Maps auch tinten-nachfüllstationen finden. Oder Friseure die in den Betrieb kommen. Oder Dienstleister, die in einer Seitenstraße hinter der Ecke sind, wo man immer vorbeigefahren ist.
Google-Maps hat nur die Gelben Seiten. Und das taugt nicht viel.
Ich will die Awareness, welche Shops es gibt, wenn ich in einer Fußgängerzone bin. Die meisten Shops filtert man dann aus. Aber der Handyshop an dem ich sonst vorbeigelaufen wäre, hat vielleicht Second-Hand-CDs unten im Keller. Oder im Einkaufszentrum wo ich sonst vorbeilaufe ist ein neues Geschäft reingekommen. Usw.
Und dafür wären die IHKs der zentrale Punkt. Aber wer keine Bedürfnisse hat, hält die gelben Seiten für gut und umfänglich weil sie so viele Seiten haben... .
Wenn ihr zum ersten Mal merkt, das ein Anbieter in der Nähe ist, und ihr immer zu weit gefahren seid, werdet Ihr merken, das ich recht habe. Und wenn es nur ein AltPapier-Container ist wo man besser parken kann oder ein Automat für Prepaid-Handy-Tarif-Nachfüll-Karten.
Die Rest-Container haben alle keine Onlineshops und sind unstrukturiert irgendwo auf der Gemeinde-Webseite zu finden. Und ich lerne nicht ständig alle 1000 Straßennamen der Umgebung und relative Nähe zueinander auswendig.
... der ihk können bleiben wo der pfeffer wächst! die wirtschaften sich nur in die eigene tasche!
ob jemand einen online shop auf die beine stellen kann oder nicht hängt in erster linie vom gesunden menschenverstand ab! dabei happert es aber bei den meisten entscheidern und cut & paste programmierern!
IHK wäre halt der richtige Ort dafür. oder halt Handwerker-Kammern/Innungen und diese Ärzte-Bünde. Ich will wissen, wo es welche Anbieter gibt. Hier fährt man durch Wohngegenden und dann ist da plötzlich ein Friseur oder Tierarzt. Oder Kiosk der Sonntags offen hat und weniger kostet als Tankstellen.
Du musst als kleiner Kiosk oder sonstwas halt fett bezahlen für einen Onlineshop. Das ist das Problem. Und daher kann und macht das nicht jeder.
Es gibt für Amazon Marketplace und anderen Plattformen einen oder mehrere Softwareanbieter, womit man seine Angebote dann dort zentral verwalten kann. Für Antiquariate ist sowas dann machbar und vielleicht auch bezahlbar. Die nutzen eingeschränkt das Internet ja auch selber. Aber mehr als in sowas wie Excel die Preise und Mengen einzutragen, würde ich vielen Leuten auch nicht zutrauen oder zumuten. Google hostet auch Webseiten. Die müssten eine App oder Tool herausbringen, womit man eine art onlineshop hosten kann. bezahlung und anfrage dann über google oder klassischen Weg. Oder halt nur "ich bin hier und habe schnäppchen von dies und jenem". froogle und base.google gibts ja eigentlich schon. Automatische Anbindung an Warenwirtschaft wäre für alle Seiten (Google, Shopbetreiber, potentielle Kunden) eine gute Sache.
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.