kein geschichte, kein pseudo intellektueller Deutschunterricht, kein Politik
alles Fächer wo keinerelei wissen vermittelt wird.
Genauso widerlich wie die 4-5 sprachen die man lernen kann.
lieber 10 std englisch die woche, sodass man das wenigstens perfekt kann nach dem abitur. viel mehr Mathe, Physik, Biologie, Chemie an den Schulen. Musik und Kunst hat an den Schulen auch nichts verloren. Das ist Freizeitbeschäftigung.
genauso wie das dreigliedrige Schulsystem wo Leute die sehr gut in naturwissenschaftlichen Fächern sind und schlecht in Sprachen massiv benachteiligt werden. (andersherum genauso, gut in Sprache, schlecht in Mathe)
lieber eine schule für ALLE und da jedes fach in A,B,C Kursen unterteilen. Dann kann man z.B. Englisch B-Kurs, Mathe A-Kurs, usw wenn man schlecht ist, kann man einfach in dem fach in einen schlechteren kurs und muss nicht sitzen bleiben. wie das aktuell ist, wegen ZWEI fächern den stoff von ALLEN fächern zu widerholen ....
und wer hätte lust in so einer welt zu leben? schule ohne musik und kunst? dass du sport, philosophie oder gar religion nicht mal erwähnst, spricht bände.
Ahahaha, also wenn das Sarkasmus war, großartig.
Ansonsten würde ein solches Schalspur-Ausbildungssystem - von Bildungssystem kann man da wirklich nicht sprechen - den Schmalspurwirtschaftsjünger perfekt passen. Als Output wunderbar ungebildete Fachidioten, die produktiv und gehorsam ihren Dienst verrichten.
Kein Deutsch und viel mehr Englisch...genau...so werden die Leute das Abitur schaffen...
ubuntu_user schrieb:
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> kein geschichte, kein pseudo intellektueller Deutschunterricht, kein
> Politik
> alles Fächer wo keinerelei wissen vermittelt wird.
> Genauso widerlich wie die 4-5 sprachen die man lernen kann.
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> lieber 10 std englisch die woche, sodass man das wenigstens perfekt kann
> nach dem abitur. viel mehr Mathe, Physik, Biologie, Chemie an den Schulen.
> Musik und Kunst hat an den Schulen auch nichts verloren. Das ist
> Freizeitbeschäftigung.
>
> genauso wie das dreigliedrige Schulsystem wo Leute die sehr gut in
> naturwissenschaftlichen Fächern sind und schlecht in Sprachen massiv
> benachteiligt werden. (andersherum genauso, gut in Sprache, schlecht in
> Mathe)
>
> lieber eine schule für ALLE und da jedes fach in A,B,C Kursen unterteilen.
> Dann kann man z.B. Englisch B-Kurs, Mathe A-Kurs, usw wenn man schlecht
> ist, kann man einfach in dem fach in einen schlechteren kurs und muss nicht
> sitzen bleiben. wie das aktuell ist, wegen ZWEI fächern den stoff von ALLEN
> fächern zu widerholen ....
Hast du nicht Religion vergessen?? Der Religions-Unterricht, auf den kann jeder gerne verzichten. Das Luegen, oder WIE man luegt, dass lernen wir ja schon in Geschichte zur Genuege :)
widardd schrieb:
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> und wer hätte lust in so einer welt zu leben? schule ohne musik und kunst?
> dass du sport, philosophie oder gar religion nicht mal erwähnst, spricht
> bände.
Sport ist wichtig! Denn fette, ungesunde Leute kosten uns heute schon zuviel Geld, vergiss dass bitte nicht. :)
Sonst, gebe ich dir Recht. Wobei Kunst sowieso extrem subjektiv ist und nicht gelehrt werden sollte.
es ist eine sache atheist, eine andere ignorant und respektlos zu sein. wie sehr dieses fach für manch einen notwendig ist, zeigst du sehr anschaulich.
schade, dass bei dir name nicht programm ist.
sorry, aber man kann nicht ernsthaft behaupten, dass Religionen noch nie jemanden ignorant und respektlos gemacht hätten.
du hast mich wohl falsch verstanden, ich erachte fächer wie religion, musik, kunst, oder sport als mindestens ebenso wichtig, wie fächer, die uns lehren uns die welt mit approximierten formeln zu verstehen.
(der seitenhieb sei mir gestattet ;)
kunstunterricht scheinst du wohl nur in diktierender form zu kennen. normalerweise klärt er dich auf über die möglichen spielarten, und ihre geschichtliche entwicklung. kommt natürlich auch sehr auf die lehrkraft an, was dann speziell im fokus liegt.
bei mir wars ein sehr junger referendar mit abgetauten suppenhühnern, und den benutzten windeln seiner tochter, mutig und kontrovers. :>
man kann auch nicht behaupten, dass fußball noch nie jemanden ignorant und respektlos gemacht hätte, hä?
religionsunterricht macht nicht religös, er klärt auf, und gibt einen überblick.
Sehe es genau umgekehrt wie der OP...Schule ist schon viel zu sehr auf das Vermitteln von Berufsqualifikationen beschränkt...finde es viel wichtiger, zu lernen, sich allgemein mit Dingen aller Art auseinanderzusetzen und sie begreifen und durchdringen zu können...den Kindern, in der Zeit, in der sie eh noch nicht so viel Begeisterung für Spezielleres, wie Hochtechnologien und Wissenschaft aufbringen, da ihre Einflussnahme darauf noch elendig weit weg erscheint, Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie die Welt um sie drum herum begreifen und sich später dann, speziellere Dinge, die sie dann interessieren, leichter selbst erarbeiten können.
Interdisziplinarität wird so doer so schon imemr emhr zum problem, da Spezialisierungen immer Aufwändiger werden und kaum Raum für Beschäftigung mit einem breiten Spektrum lassen...
Vermittlung von Werten wie Ehrlichkeit und Moral, wäre auch mal wieder was Feines...
Meiner Meinung nach, die einzige Möglichkeit, unsere Gesellschaft noch vor der eigenen Zugrunderichtung zu bewahren..
Naja, irgendwo recht hat er da schon. Ich würde solche Fächer allerdings nicht streichen (bis auf Religion), aber sowohl für Musik als auch Kunst bieten sich andere Unterrichtsformen einfach an. Anstatt da 1-2 Stunden in jede Schulwoche zu quetschen sollte man hier besser auf Projektwochen setzen. Wegen mir auch gerne in den letzten Wochen der Sommerferien (die sind sowieso zu lang ;))
widardd schrieb:
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> und wer hätte lust in so einer welt zu leben? schule ohne musik und kunst?
> dass du sport, philosophie oder gar religion nicht mal erwähnst, spricht
> bände.
als ob man was darüber in der schule lernen würde ...
dem lehrer gefällt das bild nicht: 4
musikunterricht? toll macht bestimmt spass unter zwang sowas zu lernen
im gegensatz zum jetztigen system?
wo die schüler nichtmal dreisatz kapieren und man im geschichtsunterricht interpretationen schreibt?
natürlich ^^
hab jetzt nicht alle mistfächer aufgezählt
als ob die kirche in irgendeiner form tolerant wäre.
religionsunterricht hat in einer schule nichts verloren. absolut nichts.
das ist reine freizeitbeschäftigung.
ob ich ne lan mache oder in die kirche gehe, sollte jedem selbst überlassen sein
interessenter gedanke den schulen wieder mehr erziehung zukommen zu lassen. aber, wenn ich mir ansehe wieviele schulen geschlossen werden, scheinen die kapazitäten jetzt schon begrenzt. :/
ohne jetzt zu weit abschweifen zu wollen, ist es auch fraglich ob bei dem Medienmonsun, der auf die kinder einprasselt, wertevermittlung überhaupt irgendwie garantiert werden kann.
Lokster2k schrieb:
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> SSchule ist schon viel zu sehr auf das
> Vermitteln von Berufsqualifikationen beschränkt...finde es viel wichtiger,
> zu lernen, sich allgemein mit Dingen aller Art auseinanderzusetzen und sie
> begreifen und durchdringen zu können...
das macht man man nicht in der jetztigen schule. da lernt man sowas ja nicht im entferntesten. lehrer hat recht. punkt. bei mathe, naturwissenschaften kann man wenigstens selber arumentieren, ob es richtig oder falsch ist. wie der goethe irgendwas sieht, ob die noten richtig gespielt wurden, ob der englischtext von der ausdrucksweise gut ist liegt alles 100% im ermessen des lehrers
> Vermittlung von Werten wie Ehrlichkeit und Moral, wäre auch mal wieder was
> Feines...
in der schule? wo die usa uns "befreit" haben vom hitlerregime?
wo man nichts gegen israel sagen darf?
überhaupt nicht.
widardd schrieb:
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> du hast mich wohl falsch verstanden, ich erachte fächer wie religion,
> musik, kunst, oder sport als mindestens ebenso wichtig, wie fächer, die uns
> lehren uns die welt mit approximierten formeln zu verstehen.
dann tust du mir Leid, wenn du fiktives wissen mit fakten in einen topf tust. (kunst, religion)
warum wird dann nichts über klingonen unterrichtet? ist deutlich wichtiger als jesus
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