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System Apple: alle kuschen, keiner protestiert

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  1. System Apple: alle kuschen, keiner protestiert

    Autor xviper 29.05.12 - 16:59

    irgendwie kann ich nicht wirklich verstehen, wieso alle App-Entwickler derart vor Apples Zensur- und Geldgierrichtlinien kuschen.
    Wieso platziert man nicht deutliche Hinweise auf Apples hirnrissige/gierige Vorgaben und lässt die User protestieren? Bspw. Buttons, die dann einen Dialog öffnen "Leider ist diese Funktion auf iOS-Geräten nicht verfügbar, weil Apple sie verboten hat. Das tut uns leid."

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  2. Re: System Apple: alle kuschen, keiner protestiert

    Autor Stereo 29.05.12 - 17:06

    xviper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > irgendwie kann ich nicht wirklich verstehen, wieso alle App-Entwickler
    > derart vor Apples Zensur- und Geldgierrichtlinien kuschen.
    > Wieso platziert man nicht deutliche Hinweise auf Apples hirnrissige/gierige
    > Vorgaben und lässt die User protestieren? Bspw. Buttons, die dann einen
    > Dialog öffnen "Leider ist diese Funktion auf iOS-Geräten nicht verfügbar,
    > weil Apple sie verboten hat. Das tut uns leid."


    Wieso kuschen? Warum protestieren? Kein Entwickler wird gezwungen für iOS zu programmieren. Doch falls man dafür entwickelt, sollte man auch die Richtlinien lesen und kennen.

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  3. Re: System Apple: alle kuschen, keiner protestiert

    Autor msdong71 29.05.12 - 17:33

    "weil Apple sie verboten hat. Das tut uns leid"
    weil der Entwickler dann lügt? der Satz müsste dann heißen:
    "Leider ist diese Funktion auf iOS-Geräten nicht verfügbar, weil Apple sie verboten hat. Das tut uns leid. Wir konnten das vorher nicht sehen weil wir die regeln nicht gelesen/verstanden haben oder einfach zu faul sind das über ein Browser Fenster zu machen."

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  4. Re: System Apple: alle kuschen, keiner protestiert

    Autor Noppen 29.05.12 - 17:52

    msdong71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "weil Apple sie verboten hat. Das tut uns leid"
    > weil der Entwickler dann lügt? der Satz müsste dann heißen:
    > "Leider ist diese Funktion auf iOS-Geräten nicht verfügbar, weil Apple sie
    > verboten hat. Das tut uns leid. Wir konnten das vorher nicht sehen weil wir
    > die regeln nicht gelesen/verstanden haben oder einfach zu faul sind das
    > über ein Browser Fenster zu machen."

    Bei Flattr ist das insgesamt schon etwas komplizierter, denke ich. Der genaue Betrag steht zum Zeitpunkt des Flatterns ja noch nicht fest.

    Der Umweg über ein Browser-Fenster ist natürlich möglich. Ein automatisches Flattern, wie es von Instacast probiert wurde, fällt aber aus.

    Insgesamt ziemlich Schade, dass Apfel an der Stelle blockiert. Eine der Situationen, wo das geschlossene App-Store-Modell den Fortschritt (zumindest würde ich das Flattr-Bezahlmodell so bezeichnen) hemmt. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Verantwortlichen doch noch anders entscheiden.

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