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Was hinter den Kulissen lief ...

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  1. Was hinter den Kulissen lief ...

    Autor Anonymer Nutzer 18.01.13 - 16:27

    Klar war abzusehen, daß ARM Prozessoren auf Mobiles und Tablets vorrücken würden...

    Intel jedoch hat die Herstellungsverfahren mit massivem Geldeinsatz voran getrieben: Plasmonen sollten bei der Belichtung der Schaltkreise die Auflösung von 65nm schrittweise auf 22,18,9 nm herunter drücken. Dazu kam die Tri-Gate-Technologie. Intels Vizechef Mooly Eden ist durch die Welt gereist, um jedem Hardwarehersteller anzukündigen, daß die "Ivy Bridge" , "Haswell" (22nm) Technologien bald kommen würden, um ARM im Stromverbrauch und Leistung recht bals zu schlagen. Nun, schwer verspätet kamen die Prozessoren ja auch auf den Markt, und sie funktionieren bestens, siehe Motorola RAZOR-I. Atom Z2480 (32nm). Sehr viel schneller, als ARM, enorme Leistungsreserven...und - um Strom zu sparen, läuft er gepulst. Da das Display beim RAZOR 80-90% des Stromes ja ausmacht (bei Dauergebrauch), kann der gepulste Atom da durchaus mit den viel langsameren ARM mithalten.
    Nur hat niemand die Rechnung mit IBM und Samsung bzw. TSMC gemacht, die auch gelernt haben, Plasmonen statt UV bzw. Röntgenstrahlen zum Belichten der Waver einzusetzen. 28nm sind Standard (Apple iPAD4), Tegra noch mit 40nm...

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  2. Re: Was hinter den Kulissen lief ...

    Autor virtual 18.01.13 - 17:04

    " Der Nettogewinn ging von 12,9 Milliarden auf 11 Milliarden Dollar zurück. Die Kosten für Forschung und Entwicklung stiegen gegenüber dem Vorjahr von 8,3 Milliarden auf 10,1 Milliarden Dollar an." ( heise-Newsticker )

    Der Bruttoprofit ist also - übers Geschäftsjahr - eigentlich gar nicht gesunken.

    Die wissen da aber sehr genau, dass sie nur mit hohem F&E-Effort Distanz zu der "ARM-Meute" halten bzw. erarbeiten können.

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  3. Die Halbleiterindustrie greift auf die selben Zulieferer zurück

    Autor cicero 19.01.13 - 16:27

    Ähnlich halt wie auch in der Auto-Industrie.

    Es kommt dann halt drauf an wie gut diese Gerätschaften eingesetzt werden
    um den eigenen Prozess zu optimieren.

    Wie alle Köche, kochen auch hier alle nur mit Wasser.
    Und trotzdem - wie beim Essen auch - kochen einige besser als Andere
    obwohl die selben Ingridenzien zur Verfügung stehen.

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