das ganze wäre nötigung und evtl. freiheitsberaubung.
warum sollte ein internationaler konzern sowas machen? vor allem, wenn das risiko, dabei erwischt zu werden, annähernd 100% ist.
wenn das wirklich stattgefunden hat, dann muss es von der konkurrenz inszeniert worden sein.
ohne gerichtsurteil oder wenigstens irgendeinen nachvollziehbaren beleg glaube ich rein gar nichts von dieser abenteuerlichen geschichte.
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dazu kommt noch das er sich ja auch an die Indische Botschaft in Berlin hätte wenden können ...
sehr suspekt das ganze.
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Die Geschichte ist gar nicht so abenteuerlich und basiert auf ein Mißverständnis zwischen dem Blogger und einer PR Agentur. Samsung ist hier dummerweise der Leidtragende, da hätte aber genauso gut Nokia oder Apple stehen können, denn Fehler passieren überall und keine PR Agentur ist perfekt.
Und Berlin ist ja nun auch keine Stadt irgendwo in der Pampa wo man strandet und kein Weg mehr heraus führt.
Für mich sieht es so aus, als nutze der Blogger ein wenig den "Ruhm" aus, den die Geschichte ihm gebracht hat. Samsung hat sich bei ihm entschuldigt, obwohl die gar nichts dafür können.
Es wäre schön, wenn golem den Artikel etwas überarbeitet, denn Samsung setzt die Blogger NICHT unter Druck. Diese Aussage könnte man genau genommen sogar rechtlich angehen.
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zur Info: Es gibt einen neuen Artikel dazu auf Golem.de: http://www.golem.de/news/vorfall-auf-der-ifa-samsung-entschuldigt-sich-bei-blogger-1209-94316.html
Gruß,
Ingo Pakalski
Golem.de
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