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Dynamische Sprachen sind doch eh ein Relikt der Vergangenheit

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  1. Dynamische Sprachen sind doch eh ein Relikt der Vergangenheit

    Autor asdasda 09.08.10 - 15:46

    Kann mir jemand begreiflich machen, warum manche lieber dutzende Unit-Tests schreiben zu Dingen, die der Compiler (als Theorem-Prüfer) quasi schon in hundert-facher Ausführung implementiert hat, als sich vom Typsystem helfen zu lassen?

    Warum sollte ich die Abwesenheit von 3-4 spezifischen Fehlern testen wollen, wenn mein Compiler oft die Korrektheit des Codes für alle Eingaben nachweisen kann?

    Zumal die Menge des Codes/der Doku die man schreibt allermeistens ähnlich ist?

    Der einzige Anwendungsfall den ich bis jetzt für dynamische Sprachen entdeckt habe, ist eine DSL, die zur Laufzeit aus einer sich häufig ändernden CSV-Datei Daten einliest und zur Laufzeit entsprechend benannte Methoden und Implementierungen zur Verfügung stellt.

    Aber ansonsten?

  2. Re: Dynamische Sprachen sind doch eh ein Relikt der Vergangenheit

    Autor Dreadi 09.08.10 - 17:59

    Hey SOC,

    bei der Konkurrenz gab's wohl etwas mehr Feedback... sogar mit grün.

  3. Re: Dynamische Sprachen sind doch eh ein Relikt der Vergangenheit

    Autor bliblablub 10.08.10 - 09:50

    Ich denke es ging MS auch eher um die DLR, wirtschaftlich gesehen hat die Entwicklung von IronRuby doch wenig Sinn für MS gemacht. Die DLR sehe ich hingegen als äußerst wertvoll für das .NET-Framework, besonders weil es die Integration von COM-Komponenten vereinfacht.
    Das hat man das dem Herrn Schementi nicht gut genug vermittelt als man ihn angegeuert hat, wollte es ihm vieleicht nicht sagen oder er selber wollte es gar nicht hören.

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