Qualifiziertes Leute finden immer Arbeit! Talente werden von jedem Unternehmen gerne genommen.
Unkommunikative IT-Freaks mit verschrobenen Umgangsformen, mangelhafter sozialer Kompetenz und einer Dienst-nach-Plan-Mentalität haben es in der Krise freilich schwer.
Aha, wieder einer, der es gut findet für immer mehr Arbeit immer weniger Geld zu bekommen...
Genau...NUR der Bewerber hat Schuld, entweder fehlende Qualifikation, unzureichende Socializing-Fähigkeiten, zu hohe Gehaltsansprüche, falsche Arbeitsauffassung etc.
Die Arbeitgeber bereiten jedem der WIRKLICH arbeiten will, ein Paradies auf Erden!!
Ich frage mich manchmal, woher nehmen Leute wie Du Ihre Arroganz!?
Die Qualifikation des OP sieht man doch schon in der Überschrift...
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Das Qualität bzw. Qualifikation einen weiterbringt, sieht man an den Boni-Bankern, die kollektiv und durch absichtliches Wegschauen das Wirtschaftssystem an die Wand gefahren haben.
Gruppenarbeit wird nicht wirklich gelehrt. Man muss halt manchmal Praktika in Gruppen machen. Aber die meisten schreiben die Ergebnisse von den Vorjahres-Gruppen ab.
Und die anderen Praktika oder Studienarbeiten sind nicht schlecht, aber man müsste vielleicht mehr kürzere Praktika machen und dafür mehr Neben-Ziele erreichen.
Wessen Code also die Unit-Tests überlebt, der soll eher Erlärmechnanismen und wie bringe ich einem "dummen" Kunden das bei, lernen. Oder wie erkläre ich Sinn und Zweck der Software. Für verschiedene Zielgruppen usw.
Aber auf dem Level läuft das nicht. Das ist wie bei EU-Förderprojekten: Wenn die Präsentation läuft, war es das und man hat seinen Schein bzw. die EU-Geldscheine.
Software für einen wahren Zweck lernen Studenten nie.
Und die Leute, die zu managementmäßig daherkommen sind eh nur Drücker, die miese Software und leere Versprechen an arglose Kunden überteuert verkaufen. Und die unterbezahlten Berufs-Schul-Programmierer sollen das dann retten.
Unkomunikativer it-freak ist ja wohl DAS gütesiegel für eine it-fachkraft.
Wenn einer mit seinen "social-skills" daherkommt und anfängt mit lächerlichen englsichen fachausdrücken aus der businesswelt um sich zu werfen spricht das nur dafür das er keinen plan vom fach hat :S
Vor allem, wenn Du immer anderen konsequent die Schuld gibst.
Searching Talents schrieb:
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> Qualifiziertes Leute finden immer Arbeit! Talente werden von jedem
> Unternehmen gerne genommen.
Sicher. In einer Fantasiewelt.
Die Realität sieht meist anders aus - da kriegen Schwätzer, Heuchler und Märchenerzähler mit geringen bis keinen Fachkenntissen oft die besten Jobs (Mobbing inklusive).
Solche "Verkäufertypen" dürften dir bekannt sein.
> Unkommunikative IT-Freaks mit verschrobenen Umgangsformen, mangelhafter
> sozialer Kompetenz und einer Dienst-nach-Plan-Mentalität haben es in der
> Krise freilich schwer.
Diese Beschreibung widerspricht sich in jeglicher Hinsicht.
Das sind dann mindestens vier unterschiedliche Persönlichkeitstypen.
So eine Einzelperson gibt es gar nicht, es sei denn sie hat eine schwere Persönlichkeitsstörung - und wird in einem schönen "Heim" gepflegt ;-)
Dann hättest du beinahe Recht mit dem Arbeit finden - allerdings krisenunabhängig ;-)
Searching Talents schrieb:
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> Qualifiziertes Leute finden immer Arbeit!
Du meinen, IT-Inder mit deutsches Sprache gut, welches arbeit 24/7 ohne Urlaub, für viel Rendite der Aktie?
Wenn schon ein Trollversuch, dann bitte mit korrekter Rechschreibung.
>>><>
> Aha, wieder einer, der es gut findet für immer mehr Arbeit immer weniger Geld zu bekommen...
Wo? In der echten Welt, also der ausserhalb von www.arbeitsagentur.de haben 2009 Projektangebote geboomt, also eine kurzfristige Anstellung für 3-6 Monate mit sehr guter Bezahlung.
Wer kann und will, der kann auch..
Die suchen vielleicht nur dringender, um noch ein paar Projekte abzugreifen.
"kurze Anstellung" ist das nicht. Von daher vermute ich, bist Du kein Freiberufler.
Das ist Freiberuflertum als Vollkaufmann.
Das Projekt wird von der Firma erlaubt und das Budget freiges chaltet.
Der Einkauf kauft das Personal dafür ein.
Der Einkauf benutzt aus 2-5 Gründen Vermittler/Bodyleaser/Z.hälter oder wie die sich selber nennen "Unternehmensberatungen" dafür.
Einkauf sucht bei gulp, freelancermap usw. nach passenden Freiberuflern. Das ist keine Zeitarbeit wo man immer für dieselbe Zeitarbeits-Agentur arbeitet.
Vermittler lässt Vorvertrag vom Freiberufler unterschreiben.
Dann wird man beim Kunden vorgestellt. Bei Werbe-Agenturen heisst sowas wohl "Pitch".
Wenn man Glück hat, kriegt man den Auftrag.
Der Vermittler kriegt ca. 20% Provision. Sowas verstehen viele schon bei Amazon Marketplace oder Ebay nicht. Und Worte wie "Umsatzpacht" existieren nicht in deren Hirnen.
Und wie das in Projekten abgeht, wissen wir dank Stromberg und Golem.
Das Verhalten bei der Aquise lässt oft auf den inneren Zustand des Projektes schliessen.
Man sollte also besser schnell absagen, wenn die nicht professionell arbeiten.
Hmm vielleicht hab ich einfach nur Glück gehabt, oder es den richtigen Weg gefunden, oder beides.
Ich war Freiberufler, hab mich aber auf gulp oder anderen Seiten nicht rumgetrieben. Hab mal kurz reingeguckt, und fand es ist nur ein wenig besseres MyHammer.
Ja ich hab Provision bezahlt, allerdings nur 15% und ich hab dafür eine Gegenleistung bekommen, die es wert war. Vorfiltern der Projektanfragen, ggü. dem AG trat nur ich in Erscheinung, Beratung wieviel Geld für Projekte genommen werden kann, "Stylen" meiner Unterlagen damit der Buzzword-Algorithmus der Personaler Treffer findet usw.
Inzwischen bin ich festangestellt bei einem ehemaligen AG. Für weniger als ich vorher verdient hab, dafür regelmäßig und ich bin nicht mehr ständig unterwegs.
Gulp usw. ist hochpreisig.
Halt dann auch mit Vermittlern usw.
PHPler die mit 20-euro-PHP-Spaniern konkurrieren oder abgebrochenen Kunststudenten, die sich Photoshop usw. selber beigebracht haben, werden oft auch direkt vom Chef der Klein-Firma beauftragt.
Das verstehen die Hochpreis-SAPler hier im Forum und sonst halt nicht. Das ihre hohen Löhne auf Niedriglöhnern als Zuarbeitern und Handlangern basieren.
Und die 30 Tage bezahlter Urlaub machen 6 Wochen Arbeitszeit. Die braucht ein Freiberufler schon als Aufschlag. Diverse Versicherungen, Projektlose Zeiten, 19%, 15%, 1,9% Rente, Krannkenkasse, Arbeitslosenversicherung zahlt man als Arbeiter ja nur zur Hälfte. Wer sich mit FBler vergleicht, muss die Arbeitsstunden auf die echten Kosten des Arbeitgebers umrechnen. Wer diese Rechnung schon nicht versteht, der sollte lieber freigestellt und Freiberufler werden. SCNR.
Es gibt mehrere Rechenwege. Ergebnis war glaube ich immer, das man den Jahres-Brutto-Lohn+Arbeitgeberkosten auf 1600 Stunden verteilen muss, um als FBler so viel übrig zu haben, wie ein Angestellter mit gleichem Jahres-Netto-Lohn in der Tasche.
Da du ja anscheinend nicht mal weißt, dass der Artikel von Substantiven im Plural im Deutschen immer "die" lautet, hast du dich schon selbst disqualifiziert.
Tja, dann viel Spaß beim Arbeitsamt!
@blablabla: Gehst du davon aus dass 90% der IT-ler studierte sind?
Es gibt seit einigen Jahren auch den Ausbildungsberuf des Fachinformatikers. Gut, viele studieren nach der Ausbildung noch nach weil es in der freien Wirtschaft noch nciht so ganz angekommen ist, dass man als guter IT-ler nicht studiert haben muss.
Meiner Meinung nach sind die, die direkt an die Uni gehen für nen IT-Job nicht so ganz gemacht. Versteht mich da nicht falsch dass is keine Verallgemeinerung, sondern nur meine Erfahrung mit Absolventen.
Die Wissen vielleicht alle möglichen Systeme, Programmiersprachen, Technikern und ähnliches, haben aber keinen Plan von der realen Welt. Setz ma nen frisch fertigen Absolventen der seinen MA oder BA in Informatik gemacht hat, vor nen Server und dann beobachte was passiert.
Ähnliches auch bei anderen Gebieten zu beobachten. Weil das Studium zu theoretisch ist.
@eigene Signatur:
keine "social-skills"?
Ich frage mich was dass fürn IT Posten sein soll?
Klar früher war es das Gütesiegel für ne IT Fachkraft, inzwischen hat man aber so eine Anwendernähe dass man Sozialkompetenz haben muss. Wer dass nicht erkennt sollte sich dann lieber ein anderes Berufsfeld wählen.
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