Das MacBook Pro mit 4x ARM-CPU und iPhoneOS. Inkl. App-Store.
:)
Vielleicht gibt es ja revolutionäre USB 2.0-Anschlüsse beim iPad; ohne Dockingstation. Oder gar ein Quadcore-Macbook?
In der Technik weit zurückliegen aber die Nase im Preis vorne haben wollen... verstehe wer es will.
btw: Was bringen mir Multitouch und die ganzen anderen - tatsächlich gelungenen - Spielereien an einem Produkt, wenn die Produktmerkmale, die tatsächlich wichtig sind, fehlen?
Für 549 Euro bekomme ich, Zitat:
"Apple iMac 50,8 cm (20 Zoll) Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 2.16 GHz, 1 GB RAM, 250 GB HDD, ATI X1600, SuperDrive)"
Für das selbe Geld habe ich einen Zweikern-2,9 GHZ-Prozessor bei 4 GB RAM, 500 GB HDD und einer ATI HD 4670 bekommen. Mit einem 23"-Monitor kam ich auf ca. 560 Euro.
Ich frage mich wie die Preisgestaltung gerechtfertigt wird. Zwischen 11 Euro können doch nicht so große Welten liegen.
@Vincent2k
Darum SOLLST Du ja auch den "Zweikern-2,9 GHZ-Prozessor bei 4 GB RAM, 500 GB HDD und einer ATI HD 4670" kaufen. BITTE! Noch besser wären zwei! Echt! MACH ES, KAUF! IST EINE SEHR GUTE WAHL.
Vincent2k schrieb:
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> Oder gar ein Quadcore-Macbook?
Ja, mit 3-4h Laufzeit. Danke nein.
> In der Technik weit zurückliegen aber die Nase im Preis vorne haben
> wollen... verstehe wer es will.
Sie haben bei den Macbooks die Nase mit der Akkulaufzeit weit vorn.
>
> btw: Was bringen mir Multitouch und die ganzen anderen - tatsächlich
> gelungenen - Spielereien an einem Produkt, wenn die Produktmerkmale, die
> tatsächlich wichtig sind, fehlen?
>
Was fehlt dir denn? Farmville, Anfängerwebseiten und eine mobile IDE?
> Für 549 Euro bekomme ich, Zitat:
> "Apple iMac 50,8 cm (20 Zoll) Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 2.16 GHz, 1 GB
> RAM, 250 GB HDD, ATI X1600, SuperDrive)"
>
> Für das selbe Geld habe ich einen Zweikern-2,9 GHZ-Prozessor bei 4 GB RAM,
> 500 GB HDD und einer ATI HD 4670 bekommen. Mit einem 23"-Monitor kam ich
> auf ca. 560 Euro.
>
Monitor mit TN. Rechner als Einzelteile und/oder ohne Software. Ansonsten bitte belegen. Und zwar out of the box lauffähig und mit Win7 Pro oder Ultimate.
> Ich frage mich wie die Preisgestaltung gerechtfertigt wird. Zwischen 11
> Euro können doch nicht so große Welten liegen.
- Betriebssystem
- beiliegende Software
- gesparte Arbeitszeit (keine umfangreiche Konfiguration, kein zusammenschrauben)
Das alles ist mehr als nur 11 Euro wert.
Es gibt Leute, die zahlen gerne etwas mehr Geld, um eine vernünftige Gesamtlösung, bestehend aus Hardware, Software & Support zu haben, die im Rahmen der zugesicherten Merkmale funktioniert.
Das 2,9Ghz System hätte ich vor einigen Jahren auch gerne noch selbst zusammengestellt und daran rumgetüftelt.
Aber mitlerweile ist mir die tatsächliche Hardware vollkommen egal.
Ich möchte mit diesen Dingen einfach keine Zeit mehr verschwenden.
Ich möchte einen Computer, der gewisse Dinge enfach kann (in Bezug auf Leistung), ob da jetzt ein Core2Duo, i5/i7, Radeon/Geforce etc. drin ist, interessiert mich einfach nicht (mehr!).
Das Ding soll meine Anforderungen abdecken, mehr nicht.
Da zahle ich für das "Gesamtkonzept" lieber etwas mehr Geld, dafür kann ich meine Freizeit mit (für mich) sinnvolleren Dingen gestalten.
Nebenbei gefällt mir auch das Design der Macs sehr gut, da bin ich gerne bereit ein paar Scheine draufzulegen, so dass ich nicht jedesmal beim Anblick des Computers/Laptops kotzen könnte.
> Sie haben bei den Macbooks die Nase mit der Akkulaufzeit weit vorn.
mag sein, dass Apple bei der Akkulaufzeit die Nase vorne hat. Aber Akkulaufzeit ist nicht alles.
> Was fehlt dir denn? Farmville, Anfängerwebseiten und eine mobile IDE?
Mir fehlt ein offenes System, die mir erlaubt beliebige Software zu nutzen. Und, in Bezug auf das iPad, ein Computer, bei dem ich mir USB-Anschlüsse etc separat dazudocken muss. Und nur Apple's ebook-Format wird unterstützt? Hm... zumindest im 21. Jahrhundert muss das nicht mehr unbedingt sein.
> Monitor mit TN. Rechner als Einzelteile und/oder ohne
> Software. Ansonsten bitte belegen. Und zwar out of the box
> lauffähig und mit Win7 Pro oder Ultimate.
Ja, Rechner als Einzelteile. Damit fährt man zugegeben immer besser. Aber auch beim Fertigrechner bekomme ich für 549 Euro mittlerweile mehr als etwas über 2 GHZ, 1 GB RAM und eine verdruste 250er GB HDD. OS ist in meinem Fall Linux, von daher sind im Preis mehr oder weniger unendlich viele Software-Lösungen inbegriffen. In offenem Standard.
> - Betriebssystem
> - beiliegende Software
> - gesparte Arbeitszeit (keine umfangreiche Konfiguration, kein > zusammenschrauben)
- kostenlos
- kostenlos
- kostet (beim Fertigrechner) nicht viel Arbeitszeit. Die Installation läuft in 20 Minuten durch und ist danach auch einsatzfähig.
Du konntest mir den Preis nicht rechtfertigen. Die einzige Rechtfertigung liebt in Anbetracht der normalen Selbstkosten ("überaltete" Hardware bei zugleich neuen Innovationen gleichen sich aus) und der großen Gewinnspanne.
Was das Restliche anbelangt: Die Welt ist im Wandel. Das wird auch Apple irgendwann merken müssen. Wem 250 GB und 1 GB RAM genügen.... bitteschön. Selbst muss ich aber sagen, nie länger als 10 Stunden arbeiten zu müssen, ohne an einer Steckdose vorbeizukommen. Aber umso mehr genügt mir die magere Hardware nicht.
Da das alles möglich ist, verstehe ich jetzt nicht, was du noch haben willst?
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