99 % aller elektrischen Geräte hat irgendein Teil das von Firmen kommt die Minderjährige beschäftigen.
Das ist so, leider ist das so.
Aber warum ist das so? Nein, den Jugendlichen ist es nicht langweilig und es ist auch keine Abwechslung von einem sonst übermäßig reichen Leben.
Die machen das um leben zu können und auch um gegebenfalls andere Familienmitglieder zu ernähren. Geschieht so in den meisten Ländern dieser Welt.
Erhalten die Jugendlichen nicht die Möglichkeit zu arbeiten, dann werden sie kriminell oder gehen auf den Strich.
Oh ja, Kinder- und Jugendarbeit ist eine schlimme Ausbeutung. Aber wenn wir sie verbieten ohne Perspektiven zu schaffen, machen wir es nur schlimmer.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich hab mit 14 auch bereits gearbeitet. Und weniger bekommen, obwohl ich da gleiche gemacht hab wie mein Geselle. Das doch, auch in Deutschland, normal.
Die haben ein Praktikum gemacht - für mein Praktikum hatte ich noch nie Lohn bekommen, ebenfalls bei gleicher Arbeit. Das einzige interessante ist hier jedoch, das China das Arbeiten unter 16 Jahren komplett verbietet.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
...
Ja ich habe mit 14 auch schon gejobbt, aber dass ich da genau das selbe gemacht habe, die selbe Selbständigkeit, Verantwortung und Arbeitzeit wie ein Geselle oder Facharbeiter hatte kann ich nicht sagen, im Vergleich war das Ringelpieps mit Anfassen, aber man lernt schon einmal kennen was man nicht oder gerade machen möchte.
Bitte Schülerpraktika nicht mit Arbeit verwechseln, da kommt nichts messbares für den Betrieb bei raus, im Gegenteil es ist eine Belastung und hält die Verantwortlichen Mitarbeiter vom Arbeiten ab, sich mit den oft auch geistig recht jungen Praktikanten, die immer öfter mit mangelden Grundfertigkeiten und Allgemeinwissen glänzen, auseinander zu setzen.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.12 18:15 durch gs (Golem.de).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Die haben ein Praktikum gemacht - für mein Praktikum hatte ich noch nie
> Lohn bekommen, ebenfalls bei gleicher Arbeit. Das einzige interessante ist
> hier jedoch, das China das Arbeiten unter 16 Jahren komplett verbietet.
Ich denke ein Unterschied ist auch noch das das Foxconn "Praktikum" wohl im Gegensatz zum deutschen Praktikum vielleicht weniger Chancen bietet auch irgendwas praktisches zu erlernen außer immer exakt die selbe Tätigkeit am Fließband durchzuführen Stunde um Stunde :-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.12 17:48 durch anybody.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Da wird doch schon einmal Ausdauer geübt, die fehlt vielen Auszubildenden in Deutschland.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.12 17:54 durch Moe479.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Schön, wie hier Kinderarbeit relativiert wird.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Natürlich muss man die relativieren!
Es ist nunmal ein Unterschied, ob ein Unternehmen wie Foxconn mit knapp 1 Mrd. Mitarbeiter für 3 Wochen 53 Berufsschüler in einem "Praktikum" (wie auch immer das aussieht) beschäftigt oder ob Kinder in irgendwelchen Bergwerken Erz abbauen.
Das eine ist ein fremdes Schulwesen, das andere verachtungswürdige Ausbeutung von Kindern.
Die westliche Hemisphäre sollte sich mal angewöhnen, dass deren Art zu Leben nicht der Maßstab für die Welt sein kann.
Auch dieser scheinheilige kollektive Betroffenheitsduktus geht mir ziemlich auf die Nerven. Sobald eine solche Meldung kommt, sind hier plötzlich sooo viele bestürzt und prangern sogar die Kunden des einen oder anderen Produzenten an. Aber es schaut niemand an sich runter und fragt sich, wie die Klamotten die sie tragen hergestellt wurden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Aber es schaut niemand an sich runter und fragt sich, wie
> die Klamotten die sie tragen hergestellt wurden.
Alles aus zweiter Hand.
Aber ja, irgendwann wurde es wohl im Ausland produziert. Vielleicht hatte meine Oma noch Gewand, das hierzulande hergestellt wurde, bevor die Industrie zusammenbrach.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
sttn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 99 % aller elektrischen Geräte hat irgendein Teil das von Firmen kommt die
> Minderjährige beschäftigen.
> Das ist so, leider ist das so.
>
> Aber warum ist das so? Nein, den Jugendlichen ist es nicht langweilig und
> es ist auch keine Abwechslung von einem sonst übermäßig reichen Leben.
> Die machen das um leben zu können und auch um gegebenfalls andere
> Familienmitglieder zu ernähren. Geschieht so in den meisten Ländern dieser
> Welt.
> Erhalten die Jugendlichen nicht die Möglichkeit zu arbeiten, dann werden
> sie kriminell oder gehen auf den Strich.
>
> Oh ja, Kinder- und Jugendarbeit ist eine schlimme Ausbeutung. Aber wenn wir
> sie verbieten ohne Perspektiven zu schaffen, machen wir es nur schlimmer.
ALSO BITTE, bleib auf dem Boden. Ein Praktium für eine beschränkte Zeit hat noch
Jungspund geschadet, deshalb ist das in vielen Ländern in Europa explizit zulässig.
Wenn es in China nicht erlaubt ist, dann hat die Firma Foxconn natürlich einen Fehler gemacht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es ist auch die Frage, ob man denn jetzt etwas in Kinderarbeit fertigen lässt weil man Geld sparen will. Das wäre immerhin noch ein Grund, aber bei Apple zahlt man ja Preise für die man die locker in den USA oder in Deutschland bauen könnte.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Casandro schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es ist auch die Frage, ob man denn jetzt etwas in Kinderarbeit fertigen
> lässt weil man Geld sparen will.
Aus welchem Grunde wohl sonst?
> Das wäre immerhin noch ein Grund
Igitt.
> aber bei Apple zahlt man ja Preise für die man die locker in den USA oder in
> Deutschland bauen könnte.
Merkst Du was? Je kleiner die Fertigungskosten, desto höher der Gewinn. Kann man die Fertigungskosten durch Kinderarbeit drücken ... und ja, das wäre natürlich ein "Grund".
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.12 09:22 durch gs (Golem.de).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Casandro schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es ist auch die Frage, ob man denn jetzt etwas in Kinderarbeit fertigen
> lässt weil man Geld sparen will. Das wäre immerhin noch ein Grund, aber bei
> Apple zahlt man ja Preise für die man die locker in den USA oder in
> Deutschland bauen könnte.
Was bitte hat Apple jetzt wieder damit zu tun?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Flying Circus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Casandro schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Es ist auch die Frage, ob man denn jetzt etwas in Kinderarbeit fertigen
> > lässt weil man Geld sparen will.
>
> Aus welchem Grunde wohl sonst?
>
> > Das wäre immerhin noch ein Grund
>
> Igitt.
>
> > aber bei Apple zahlt man ja Preise für die man die locker in den USA oder
> in
> > Deutschland bauen könnte.
>
> Merkst Du was? Je kleiner die Fertigungskosten, desto höher der Gewinn.
> Kann man die Fertigungskosten durch Kinderarbeit drücken ... und ja, das
> wäre natürlich ein "Grund".
> Erschieße ich den Rentner vor mir in der Supermarktschlange, weil er lange
> sein Kleingeld gezählt hat, ehe er endlich Anstalten machte, zu zahlen, ist
> das auch ein Grund. Allerdings keiner, den ein anständiger Mensch
> nachvollziehen könnte.
Foxconn hat fast eine Million Mitarbeiter! Kaufmännisch gerundet machen die 56 Praktikanten 0.006%! Da von sparen zu reden ist Schwachsinn! Noch schwachsinniger wird es wenn man bedenkt das die immerhin die Hälfte eines Erwachsenen bekommen ( in D bekommt ein Praktikant übrigens gar nix! ) aber ihre Leistungsfähigkeit auf Grund der kurzen zeit die sie da arbeiten (geringe Erfahrung) und ihres Alters warscheinlich noch unter 50% eines Erwachsenen und erfahrenen Mitarbeiters liegt. Dies gilt insbesondere für einfache niedere Tätigkeiten da dort über die zeit mit wachsender Erfahrung des Mitarbeiters das Potential zur selbstständigen Rationalisierung seiner Arbeitshandlung/handlungen sehr hoch ist...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
anybody schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich denke ein Unterschied ist auch noch das das Foxconn "Praktikum" wohl im
> Gegensatz zum deutschen Praktikum vielleicht weniger Chancen bietet auch
> irgendwas praktisches zu erlernen außer immer exakt die selbe Tätigkeit am
> Fließband durchzuführen Stunde um Stunde :-)
in china dürfte fließbandarbeit eine der verbreitesten arbeitsformen sein. d.h. is ein praktium bei so einen unternehmen wo man die tätigkeit kennen lernt (und dafür sind schülerpraktikas ja da) legitim.
und das unternehmen gerne praktikanten einsetzt um kosten zu mindern sollte ja wohl auch hier in deutschland niemanden überraschen, macht ja schließlich fast jedes unternehmen was mit fertigung zu tun hat. insbesondere im lagerbereich ist das gängige praxis.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Casandro schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es ist auch die Frage, ob man denn jetzt etwas in Kinderarbeit fertigen
> lässt weil man Geld sparen will. Das wäre immerhin noch ein Grund, aber bei
> Apple zahlt man ja Preise für die man die locker in den USA oder in
> Deutschland bauen könnte.
Ich denke schon, dass Praktikanten auch in Deutschland nicht immer ganz selbstlos eigensetzt werden. Speziell wenn es um Aushilfearbeiten / Spitzenbrechen geht.
Aber dass man ein IPHONE in D oder USA für diesen Preis fertigen kann, das möchte ich schon bezweifeln, aber darum geht es ja nicht, wenn wir über Gewinnmaximierung sprechen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Abseus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Foxconn hat fast eine Million Mitarbeiter! Kaufmännisch gerundet machen die
> 56 Praktikanten 0.006%!
Und wieviele sind zwischen 16 und 20ig Jahre?
> Erwachsenen bekommen ( in D bekommt ein Praktikant übrigens gar nix! ) aber
Da hast du aber komische Praktikanten-Erfahrungen. Ich hatte schon vor
35 Jahren einen Lohn bekommen und für mich als Jugendlicher war es viel Geld!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Technikfreak schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Abseus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Foxconn hat fast eine Million Mitarbeiter! Kaufmännisch gerundet machen
> die
> > 56 Praktikanten 0.006%!
> Und wieviele sind zwischen 16 und 20ig Jahre?
Du solltest natürlich auch den Artikel lesen bevor du schreibst. Im Artikel geht es um 14-16 Jahre alte Schüler. Was kommst du da mit 16-20 Jahre??? Diese Gruppe wird nebenbei bemerkt auch nicht mehr die Hälfte des normalen Lohns bekommen.
Fail...
>
> > Erwachsenen bekommen ( in D bekommt ein Praktikant übrigens gar nix! )
> aber
> Da hast du aber komische Praktikanten-Erfahrungen. Ich hatte schon vor
> 35 Jahren einen Lohn bekommen und für mich als Jugendlicher war es viel
> Geld!
Offensichtlich ist dir der Unterschied zwischen Praktikum und Ferienarbeit nicht bekannt!
Ferienarbeit: wird entlohnt aber deutlich niedriger als bei Erwachsenen Mitarbeitern.
Praktikum: es besteht (in D) gesetzlich KEIN Anspruch auf Entlohnung des Praktikanten. Eine Entlohnung wird auch in den seltensten Fällen praktiziert. Anspruch besteht nur auf eine finanzielle Entschädigung für Reisekosten und Verpflegung. Diese wird aber zumeist vom Träger der Schulung übernommen (Berufsbildungswerk/ARGE etc.)
Ich hoffe ich konnte bei dir ein paar Unklarheiten beseitigen...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Technikfreak schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Casandro schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Es ist auch die Frage, ob man denn jetzt etwas in Kinderarbeit fertigen
> > lässt weil man Geld sparen will. Das wäre immerhin noch ein Grund, aber
> bei
Nein weil die Lohnkosten so gering sind das das Sparpotential nicht nennenswert ist.
> > Apple zahlt man ja Preise für die man die locker in den USA oder in
> > Deutschland bauen könnte.
> Ich denke schon, dass Praktikanten auch in Deutschland nicht immer ganz
> selbstlos eigensetzt werden. Speziell wenn es um Aushilfearbeiten /
> Spitzenbrechen geht.
> Aber dass man ein IPHONE in D oder USA für diesen Preis fertigen kann, das
> möchte ich schon bezweifeln, aber darum geht es ja nicht, wenn wir über
> Gewinnmaximierung sprechen.
Falsch! In der BWL spricht man von prozentualen Lohnkosten von 5-15%. 5% zum Beispiel im produzierenden Gewerbe --> hohe Materialkosten bei geringem Zeitaufwand pro Endprodukt (das trifft sehr genau auf die Produktion des iPhone zu!). 15 % zum Beispiel beim Garten/Landschaftsbau. Sehr geringe Materialkosten bei hohem Zeitaufwand (zum Beispiel kostet eine einjährige Pflanze ...Buche, Kiefer what ever... nicht mehr als 10 cent um sie im Wald zu setzen benötigt man aber eine Person die ein Loch bohrt und eine weitere die die Pflanze setzt und das Loch verschließt. Zeitaufwand locker 2 min). Beim iPhone liegen die Materialkosten vlt. bei 180¤ und der Zeitaufwand zum Zusammenbau vlt. bei 15-20min. Merkst den Unterschied Kosten/Zeitaufwand?
Ganz krass ist es in der Halbleiterindustrie da sind die Kosten für Manpower so bei 1-2% und werden in die Produktkalkulation aus diesem Grund gar nicht mehr mit einbezogen.
Fazit: Das iPhone ließe sich in"D" oder USA problemlos bei einem kaum zu spührendem höherem Kostenfaktor herstellen! Der einzige Grund warum das nich geschieht wurde schon mehr als einmal angesprochen. Er liegt in der Flexibilität die Produktion umzustellen/anzupassen die in Asien deutlich höher ist als in "D" oder USA...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Abseus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Technikfreak schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Abseus schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Foxconn hat fast eine Million Mitarbeiter! Kaufmännisch gerundet
> machen
> > die
> > > 56 Praktikanten 0.006%!
> > Und wieviele sind zwischen 16 und 20ig Jahre?
>
> Du solltest natürlich auch den Artikel lesen bevor du schreibst. Im Artikel
> geht es um 14-16 Jahre alte Schüler. Was kommst du da mit 16-20 Jahre???
> Diese Gruppe wird nebenbei bemerkt auch nicht mehr die Hälfte des normalen
> Lohns bekommen.
Zumal die Gruppe der 16-20 jährigen auch hier in D'Land Geld verdienen - und auch dürfen. Mit der Hauptschule bist mit 15 fertig. Danach fängst du ne Ausbildung an und SCHWUPPS verdienst du Geld. Das würde ich persönlich auch nicht als Kinderarbeit betiteln...ganz normaler Berufsalltag.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Abseus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Technikfreak schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Abseus schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Foxconn hat fast eine Million Mitarbeiter! Kaufmännisch gerundet
> machen
> > die
> > > 56 Praktikanten 0.006%!
> > Und wieviele sind zwischen 16 und 20ig Jahre?
>
> Du solltest natürlich auch den Artikel lesen bevor du schreibst. Im Artikel
> geht es um 14-16 Jahre alte Schüler. Was kommst du da mit 16-20 Jahre???
> Diese Gruppe wird nebenbei bemerkt auch nicht mehr die Hälfte des normalen
> Lohns bekommen.
> Fail...
Nein, du solltest lesen, was alles geschrieben wurde... In China ist es verboten, unter 16-Jahre alte Jugendliche zu beschäftigen. Dafür ist es aber die Regel die über 16-Jährigen, die bereits für die Familie arbeiten müssen, total auszunutzen.
Ich schrieb ja, dass es in Europa fast überall erlaubt ist, ein Praktikum zu machen, auch wenn die Kinder noch keine 16 sind und genau das sollte man schon berücksichtigen, denn bei Foxconn waren diese Schüler auch nur für eine kurze Zeit im Rahmen eines Praktikums eingeteilt. Tut mir leid, aber ich finde eine Schnupperlehre oder Praktikum nichts verwerfliches. Und dass man nur einen Bruchteil eines Angelernten verdient, das ist doch selbstredend.
> > > Erwachsenen bekommen ( in D bekommt ein Praktikant übrigens gar nix! )
> > aber
> > Da hast du aber komische Praktikanten-Erfahrungen. Ich hatte schon vor
> > 35 Jahren einen Lohn bekommen und für mich als Jugendlicher war es viel
> > Geld!
> Offensichtlich ist dir der Unterschied zwischen Praktikum und Ferienarbeit
> nicht bekannt!
Doch, aber auch im Praktikum hatte ich schon einen Lohn und ich bin überzeugt, dass
dir einige Praktikanten bestätigen werden, dass sie teilweise sogar noch Kost und Logis bekommen.
> Ferienarbeit: wird entlohnt aber deutlich niedriger als bei Erwachsenen
> Mitarbeitern
ja hoffentlich auch
> Praktikum: es besteht (in D) gesetzlich KEIN Anspruch auf Entlohnung des
> Praktikanten. Eine Entlohnung wird auch in den seltensten Fällen
Ja, es ist Verhandlungssache, wie es halt im Leben so ist. Aber das mit seltensten Fällen, das stimmt einfach nicht. Aber vielleicht sagst du mal, was für eine Branche du ansprichst und von was für Praktikanten du sprichst.
> praktiziert. Anspruch besteht nur auf eine finanzielle Entschädigung für
> Reisekosten und Verpflegung. Diese wird aber zumeist vom Träger der
> Schulung übernommen (Berufsbildungswerk/ARGE etc.)
Wenn du von einem Schulträger sprichst, dann stimmt das, weil es sogar
Schulen gibt, die eine Entlöhnung deswegen verbieten. Aber es gibt noch eine
ganze Menge anderer Praktikanten, mein Lieber.
> Ich hoffe ich konnte bei dir ein paar Unklarheiten beseitigen...
Du musst mir nichts beweisen. Ich beschäftige auch immer wieder Praktikanten und das sind meistens holländische Informatiker. Und obwohl die Uni es eigentlich nicht erlaubt, ausser für die Kost- und Logis aufzukommen, kriegt jeder noch monatlich Lohn in Form eines grossen Sackgeldes. Also labere bitte nicht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 301 | letzter Beitrag 22:15 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 21:33 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 21:49 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.